Vor 1989 war alles Opposition: Haarschnitt, Jeans, Wehrdienst ohne Waffe, Jugend ohne Weihe. Danach aber wurden die Revolutionäre vor allem eines: müde. Sie hatten die Diktatur gestürzt und eine Demokratie erreicht – muss da dann noch Opposition sein? Welche Wertschätzung erhält die Opposition in der jungen Demokratie? Wie nimmt sie ihre Rolle an? Wie macht sie sich selbst wertvoll?
9. November 2009 - Im Herbst 1990 zog ich von Köln nach Sachsen, wenige Wochen nach einer Bundestagswahl, bei der die westdeutschen Grünen an der Fünfprozenthürde gescheitert waren. Die Grünen waren verschlissen durch ihre Regierungsverantwortung. mehr»
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