Bündnisse auf Zeit sind in einer Demokratie unumgänglich. Minderheiten können so ihre Interessen geltend machen, Regierungen stabil arbeiten. Trotzdem scheint die Koalition im Kanon des demokratischen Handwerkszeugs ein schlechtes Ansehen zu genießen. Vielleicht gab es ja mit dem Ende der DDR nach den vielen verlogenen Kompromissen die Hoffnung, nun weniger Vereinbarungen eingehen zu müssen?
- 28. August 2009 - Für Koalitionsentscheidungen sind weder rein mathematische Argumentationen noch kurzfristige Machtkalküle gute Berater. Von Dr. Gudrun Heinrich mehr»
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