Im Alltag ist Europa längst ein Raum des Genusses und der Freiheit, ein Ort des Austauschs, gemeinsamen Lernens und Wirtschaftens. In der politischen Sphäre scheint es ein anderes Europa zu geben: undurchschaubar und unbeeinflussbar. Wer oder was produziert dieses Bild? Wird Europa als Popanz von feigen Politikerinnen und Politikern missbraucht? Haben wir genügend gemeinsame Interessen, um Europa weiter zu entwickeln?
29. März 2010 - Zu einer europäischen Demokratie gehört aber vor allem, dass die Bürger und Bürgerinnen zusammenkommen. Von Prof. Dr. Wolfgang Bergmehr»
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