- Als Erzähler, Lyriker und Übersetzer gehörte er zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur. Gleichzeitig blieb nur Wenigen bekannt, dass seine große Liebe immer dem Kino galt. mehr»
Friedensfilmpreis-Gewinner Mohamed Al-Daradji: "Am Ende sind wir doch alle Menschen" – - Auf der Berlinale 2010 hat Mohamed Al-Daradji mit "Son of Babylon" den Friedensfilmpreis gewonnen. Renko Recke sprach mit dem Regisseur über die Suche nach Laienschauspielern im Nordirak, die Schwierigkeiten mit ausländischen Filmteams im Irak zu drehen und Sprache als Schlüssel zur Menschlichkeit. mehr»
Friedensfilmpreis 2010 für "Son of Babylon" – - Der 25. Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2010 geht an "Son Of Babylon" von Mohamed Al-Daradji. Ein Film über Schuld, Wahrheit, Reue und Vergebung und über die Stärke der Großmütter, die die ganze Welt in ihren Händen halten: Eine lange Reise. mehr»
Grußwort zur Verleihung des Friedensfilmpreises 2010 – - Der Friedensfilmpreis ist auch ein Beitrag zur Filmkultur, der die Tradition des engagierten, aufklärerischen Kinos hoch hält. mehr»
Der Friedensfilmpreis auf der Berlinale – Der Friedensfilmpreis wird 2010 zum 25. Mal im Rahmen der Berlinale verliehen. Er ist mit 5000 Euro dotiert. Der Preis geht an einen Film, der die ästhetischen Mittel des Films in besonderer Weise in den Dienst des friedlichen Miteinanders und des sozialen Engagements stellt. mehr»
Mit Kraft und Brisanz: Der Friedensfilmpreis wird 25 – - Schöner kann man es kaum sagen: „Der Friedensfilmpreis ist die beste Anerkennung, die man kriegen kann“, erklärt Oscar-Preisträger Pepe Danquart. Der einzige Friedenspreis auf einem A-Festival ist in seinem 25. Jahr fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das war nicht immer so. Ein Rückblick mehr»
„Die Kirsche auf dem Eisbecher“ – - Hat die Krise die Kunst erreicht? Wie denken private und öffentliche Kunstvermittler über die Zukunft ihrer Institutionen? Der Spielstand #11 debattierte zu Kunstmarkt und Ausstellungspolitik und zeigte, dass die Lagebeurteilungen weitaus nüchterner ausfallen als der genüssliche Katastrophismus in den Medien. mehr»
Ausstellung und Symposium: "nochnichtmehr - Handeln im unmarkierten Raum" – Bis 10. Oktober versammelten Künstlerinnen und Künstler wie Nevin Aladag, Lucia Dellefant, Ralf Homann, Martin Kaltwasser, Andreas Mayer-Brennenstuhl, Yoko Ono, Elodie Pong, Oliver Ressler, Johannes Stüttgen, Albrecht Wild, Georg Winter und Hans Winkler ihre unterschiedlichen Positionen. Kunst, die nicht nur in einem geschlossenen Showroom funktioniert, sondern nach außen verweist. mehr»
Die Indiens Frauen eine Stimme gibt – - Die Verlegerin Urvashi Butalia ist eine Pionierin feministischer Literatur, weiblicher Oral History und Chronistin der Frauenbewegung in Indien. Ein Porträt. mehr»
Critical Consumer Practice – Mit Kunst, Analysen, Aktionen und Erzählungen hat die Heinrich-Böll-Stiftung, als Gastgeber des Salons "Critical Consumer Practice", die ökologischen Folgen des Konsums sichtbar gemacht. Dem Mythos der individuellen Konsumfreiheit hat sie Vorschläge und Werkzeuge zugunsten der Nachhaltigkeit entgegengesetzt. mehr»
Spielstand #10: „Die Nutzer sind verdorben“ – - Filme für lau, Musikstücke ohne Entgelt: Befinden wir uns angesichts Tauschbörsen und Gratiskultur im Internet längst jenseits von Regeln? Spielstand #10 widmete sich der schwierigen Debatte über die Abstimmung von zeitgenössischer kultureller Produktion und zeitgemäßer politischer Urheberrechtsevolution. mehr»
Spielstand #9: Dem Archiv verschrieben – zur Politik des Sammelns – - Im Archiv treffen sich Gesellschaft, Kultur und Kunst. Es wird gesagt, wir befänden uns heute in einem regelrechten „Archivfieber“, in einer Zeit, die sich auf die Vergangenheit ausrichtet. Archive sind jedoch nicht nur Orte der Aufbewahrung, sie sind auch Orte der Produktion. mehr»
Spielstand #8: Teams & Subjects – - Spielstand #8 fragte nach Autorschaft in kooperativen Zusammenhängen. Vier Künstlergruppen präsentierten ihre Arbeit sowie ihre Vorstellungen darüber, ob die einzelne Künstlerposition in der Gruppenarbeit gestärkt wird oder eher verschwindet. Mit: Konsortium (Sebastian Freytag), FiloArt (Anonymus), Global Alien (Lizza May David) und Salon des Belles Utopistes (Andrea Knobloch, Silke Riechert). mehr»
