Der Güterverkehr von morgen

ContainerterminalContainerterminal in Mannheim. Urheber: Gerd W. Zinke. Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Der Güterverkehr wird in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion gern ausgeblendet. Wenn über die Zukunft der Mobilität diskutiert wird, steht die Elektrisierung des Automobils, der Ausbau und die Organisation von Bus und Bahn, der Radverkehr und die Vernetzung dieser Verkehrsmittel im Vordergrund.
 
Es ist der Güterverkehr, der hohe Wachstumsraten aufweist. Die Bundesrepublik, u.a. ein Transitland zwischen Nord und Süd, wie auch zwischen Ost und West, ist vom Güterverkehr stark geplagt. Die einen fordern mehr Güterverkehr auf der Schiene. Die anderen fordern neue Logistikkonzepte für die Ballungsräume. Der Preisdruck ist enorm - der Transport von Waren und Gütern fällt in den Ladenpreisen kaum ins Gewicht. Wer heute im Internet bestellt, erwartet morgen die Lieferung frei Haus. Allen gemeinsam ist klar: Der CO2-Ausstoß muss minimiert werden. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Verkehrspolitik.
 
Wie kann dieses komplexe Thema besser vermittelt werden? Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit planpolitik ein Planspiel entwickelt. Es vermittelt nicht nur jungen Menschen das notwendige Wissen anschaulich um die Konfliktfelder zur Zukunft des Güterverkehrs.
 
Das Planspiel kann mit den nachfolgenden Dokumenten selbst gespielt werden. Großen Gruppen steht planpolitik auf Anfrage gern professionell zur Seite. Wir wünschen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse.
 

Fachkontakt:
Michael Walther
Referent des Vorstands
Heinrich-Böll-Stiftung
E walther@boell.de
 

 

 

 

Mehr zum Thema

Der Güterverkehr von morgen: LKWs zwischen Transporteffizienz und Sicherheit
Erscheinungsdatum: 29. Januar 2013
Seiten: 116
License: CC-BY-NC-ND

zur Publikation

 

 

 

Neuen Kommentar schreiben