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Tim Renner, Berliner Kulturstaatssekretär
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Acht Expertinnen und Experten diskutierten am 10. Dezember 2014 über Chancen und Risiken der Direktübertragung von darstellender Kunst im Internet. Eine Presseschau.

Italienische Presse
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Pressefreiheit ist in Deutschland ein hohes Gut. Trotzdem wird auch hier die Freiheit von Journalist/innen beschnitten. Dieses Thema diskutierten die Stipendiat/innen von „Medienvielfalt, anders“ auf einem Seminar mit Leuten vom Fach.

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Die Wissenschaften vom Menschen entwickelten sich in Ostmitteleuropa nicht nur parallel zu den nationalen Ideologien. Sie wurden ein Teil dieser Entwicklung, indem sie Argumente für ihre politische Praxis lieferten.

Kultur und Netz

Ist Facebook mit weltweit über eine Milliarde Mitglieder vor allem Marketing-Tool, digitales Kaffeehaus oder Datenkrake? Die Soziologin Carolin Wiedemann analysiert das Soziale Netzwerk in ihrem Vortrag entlang der Frage, wie Facebook Freundschaft inszeniert.

Demo
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Der NSA-Untersuchungsausschuss arbeitet – gegen alle Widerstände. Ausschuss-Mitglied Konstantin von Notz erklärt, mit welchen Problemen das Gremium kämpft und was es zu ändern gilt.

Still aus dem Video „Most Shocking Second a Day Video"
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Sie überraschen, schockieren, faszinieren: Videos mit einer klugen Idee, die auf originelle Weise eine Botschaft vermitteln, verbreiten sich im Internet rasend schnell. Zum siebten Mal wurden an diesem Wochenende die besten Virals des Jahres ausgezeichnet.

Publikationen

In der englischsprachigen Ausgabe der Perspectives werfen afrikanische Intellektuelle, Schriftsteller und Analytikerinnen ein Schlaglicht auf die afrikanisch-europäischen Beziehungen - mit Analysen, Bildern, Erfahrungen, Provokation und Humor.

Andreas Koziol erinnert sich an schräge Dispute, Paradiesvögel und wirft zum Teil ein neues Licht auf eine fast vergessene Epoche Ostberliner Subkultur in der 80er Jahren. Der Essay als ungekürztes E-Book.

cover brennen ohne kohle

Schriften zu Bildung und Kultur 12: Liegt die vielbeschworene Krise der Stadttheater vielleicht in ihren ökonomischen Verhältnissen begründet? Wie werden die schwächsten Glieder der Institutionen, die Kleindarsteller und das Vorderhauspersonal, behandelt? Könnte es sein, dass der beste Verteidiger einer freien Szene ein funktionierendes Stadttheatersystem ist? Unsere Autorinnen und Autoren schauen genauer hinter den Vorhang der Theaterszene.

Kulturelle Produktionen lassen sich neben ihren ästhetischen Dimensionen als Wissensproduktionen und Wissensplattformen begreifen. Kunst und Kultur bewegen sich nicht im luftleeren Raum, sondern transportieren Symbole, Ideen, sinnliche Erfahrungen und Bilder, die kontextualisiert werden müssen. 
Alle Publikationen aus dem Bereich Kultur & Politik

Wie ist das mit dem Urheberrecht?

Reihe

Der Literarische Abend ist unsere Lesereihe in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Stadtgarten Köln.
Seit September 2011 präsentieren wir alle zwei Monate Autor/innen, die aus ihren Büchern lesen und vom Leben und Schreiben erzählen.

Deutsch-Israelische Literaturtage

Seit 2005 laden das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung Autorinnen und Autoren zu den deutsch-israelischen Literaturtagen abwechselnd nach Berlin und Tel Aviv ein. Unter dem Titel «beziehungsweise(n)» sprechen sie bei den vierten Literaturtagen in Berlin über Bindungen unterschiedlichster Art: Welche Beziehungsweisen und Familienbilder finden sie in den Literaturen vor? Was sagt der Mikrokosmos Familie über beide Gesellschaften aus? Auf welche Bindungen kommt es in Zeiten wie diesen an? 

Weitere Artikel aus dem Ressort

Bereits zum zweiten Mal führte die taz-Panter-Stiftung gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Auswärtigen Amt einen Workshop für junge myanmarische Journalistinnen und Journalisten in Berlin durch.

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Theateraufführungen per Livestream ins Internet übertragen? Während die einen vor dem Kulturverfall warnen, sehen die anderen genau darin eine Chance für das Theater.

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Nur wenige Reporter/innen berichten von vor Ort über den Syrien-Konflikt. Die mediale Berichterstattung wird dadurch zunehmend dominiert von ideologisch geleiteten Berichten, Schmierfinken und den sogenannten "eingebetteten Journalisten".

Menschenmassen und Rauchschwaden
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Unter dem Druck von Massenprotesten ist vor zwei Wochen Langzeitpräsident Blaise Compaoré in Burkina Faso zurück getreten. Ein Gespräch mit drei Filmschaffenden aus Burkina Faso, über die Rolle der Jugend, der Medien, der Kunst in der Revolution - und über die Chance auf einen friedlichen Übergangsprozess.

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"Lügen und Wahrheiten" Teil 7: Im letzten Teil des Essays schreibt der Dichter Andreas Kaziol von der Ironie des Widerstands und warum Wolf Biermann außerhalb jeder Konkurrenz war.
 

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"Lügen und Wahrheiten", Teil 6: Ich brauchte etwas länger als andere, um aus dem Mustopf der kollektivneurotischen Befangenheiten und emotionalen Erpreßbarkeiten herauszukommen, wobei die Ablösung des Etiketts „Dichterszene“, das diesem sprichwörtlichen Medium der klebrigen Verträumtheiten in seiner spezifischen Vereinsform anhaftete, für mich mit den geringsten Abschiedsschmerzen verbunden war.

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"Lügen und Wahrheiten" Teil 5: Die beste Tarnung, die ein Spitzel überhaupt annehmen kann, besteht in seiner Gleichgesinntheit mit denen, die er abschöpfen soll - eben dies machte die Methoden der Stasi und die jeden ähnlichen Vereins fast undurchschaubar.

Der Poesieautomat von Hans Magnus Enzensberger in Landsberg
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Immer war Hans Magnus Enzensberger beweglich in seinen Gedanken und Meinungen. Nun wird der Schriftsteller 85 Jahre alt. Jochen Schimmang beglückwünscht ihn in seiner Kolumne.

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"Lügen und Wahrheiten" Teil 4: Geniale Dilettanten prägten die Kunst der siebziger Jahre. Experimentale und spontane Kunstformen waren in Mode. Im vierten Teil seines Essays erzählt der Dichter Andreas Koziol, wie der Dilettantismus auch die Kunst der DDR prägte, wo Modernismus ein Schattendasein führte.

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"Lügen und Wahrheiten" Teil 3: Prenzlauer Berg fühlte sich in den achtziger Jahren an wie eine Endstation für Jugendliche, die die Neugier nach Ost-Berlin getrieben hatte. Davon erzählt der Dichter Andreas Koziol im dritten Teil seines Essays.

Kultur & Politik

Wir fördern Kunst und Kultur als Ausdrucksform gesellschaftlicher Selbstverständigung. Und wir untersuchen die Zusammenhänge von Kunst und Aktivismus in sozialen und politischen Bewegungen, national wie international. Dafür beteiligen wir uns an Ausstellungen und Theaterprojekten, konzipieren und veranstalten Filmfestivals, Workshop-Konferenzen und Podiumsdiskussionen zu kulturpolitischen Themen.

Unser Böll-Haus in Langenbroich stärkt darüber hinaus mit seinen Stipendien ausländische Künstlerinnen und Künstler.

Veranstaltungen

15. Feb.
Preisverleihung, Filmvorführung und Diskussion
Berlin