Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens

Konferenzvideos

Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens

15. Oktober 2009

Grußworte, Einführungen und Panels

Videos von der Tagung: Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens

Grußworte

Dr. Andreas Poltermann, Heinrich-Böll-Stiftung
Dr. Christoph Bartmann, Goethe-Institut

Einführung

Matthias Spielkamp, iRights.info

 

Teil I. Was bedeutet das Google Book Settlement für Leser, Autoren und Bibliotheken?

Dr. Nils Rauer, Fachanwalt im Bereich Immaterialgüterrecht Lovells LLP, Frankfurt

 

Fortsetzung des Vortrages von Dr. Nils Rauer

 

Teil II. Was tut die Bundesregierung?

Dr. Irene Pakuscher, Leiterin des Referats Urheber- und Verlagsrecht im Bundesministerium der Justiz

 

Teil III. Zwischen Konzentration und Innovation: Digitale Geschäftsmodelle von Verlagen.

Dr. Joerg Pfuhl – Vorsitzender der Geschäftsleitung der Verlagsgruppe Random House, München
Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland
Jan Meine, Meine Verlag, Leipzig
Moderation: Dr. Andreas Poltermann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

 

Teil IV. Zwischen Vergütung und Vermarktung: Autorschaft in der Netzökonomie

Peter Glaser, Autor, Berlin
Wolfgang Schimmel, Sekretär im Fachbereich Medien bei ver.di, Stuttgart
Dr. Florian Cramer, Willem de Kooning Academie, Rotterdam
Moderation: Jan Engelmann, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

 

Teil V. Zwischen Daseinsvorsorge und Monopolbildung: Wie regeln wir den Zugang zu Wissen?

Prof. Gabriele Beger – Staatsbibliothek Hamburg, Vorsitzende des deutschen Bibliotheksverbands
Dr. Christoph Bruch – Mitglied der Steuerungsgruppe im Aktionsbündnis «Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft»
Dr. Arnd Haller – Leiter der Rechtsabteilung von Google Deutschland, Hamburg
Andreas Steinhauser, Technikchef von Wizpac, Berlin
Moderation: Matthias Spielkamp – iRights.info, Berlin

 

Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens

Google will der Menschheit mit seinem Buchprogramm Millionen von Büchern zugänglich machen - auch Bücher, die vergriffen sind oder deren Urheberrechtsschutz abgelaufen ist. Nie war die Verheißung des „Wissens für alle" so groß. Und nie war die Gefahr größer, einem Quasi-Monopolisten zu überlassen, was die Aufgabe öffentlicher Daseinsvorsorge sein sollte. Was steckt hinter dem Google-Books-Settlement? Was bedeutet es für Leser, Bibliotheken und Urheber? Im Oktober soll ein US-Gericht über die Zukunft der Bücher entscheiden. Wird es, darf es das auch für deutsche Leser, Autoren und Verlage tun? Selten war die Lage unübersichtlicher - und wohl nie zuvor war ein einzelnes Verfahren wichtiger für die Zukunft des Zugangs zu Wissen als dieses.

Eine Veranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung, Goethe-Institut und iRights.info.

Fr, 2.10.09  10 bis 18 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Google Books und die Zukunft des Wissens

Google will mit seinem Buchprogramm Millionen von Büchern zugänglich machen. Wissen für alle oder Quasi-Monopol? Dieser Frage ging die Veranstaltung "Enteignung oder Infotopia? " am 2. Oktober in Berlin nach.

» Die häufigsten Fragen zu Google Books stellte Valie Djordjevic zusammen. mehr»
» Einen Überblick über die diskutierten Themen gibt Jeanette Hofmann. mehr» 
» Konferenzvideos zu "Google Books und die Zukunft des Wissens" mehr»
» Mut zur Lücke - der Bericht zur Tagung mehr»

 

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