Büro China, Peking

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Globale Herausforderungen können heute nicht mehr ohne Chinas Beitrag gelöst werden. Das einstige Entwicklungsland hat sich zu einer Weltwirtschaftsmacht entwickelt, die zunehmend auch die globale Ordnung mitgestaltet. Gleichzeitig spürt China die mit Industrialisierung und Wirtschaftswachstum einhergehenden gravierenden ökologischen und sozialen Probleme.

Das Chinaprogramm der Heinrich Böll Stiftung beobachtet und analysiert zusammen mit chinesischen Partner/innen die komplexen Entwicklungen und fördert Austausch und Beratung.

In dem Themenfeld Umwelt, Klima und Energie liegt ein Schwerpunkt der Arbeit darauf, zivilgesellschaftliche Organisationen in die nationalen und globalen Debatten zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz einzubinden. Das Büro fördert das Verständnis über Chinas verantwortungsvolles globales Engagement in den Bereichen Ressourcenabbau, Infrastrukturentwicklung und regionale Sicherheit, durch Studien und Vernetzung von Akteur/innen. So werden Vertreter/innen von Kommunen und Nichtregierungsorganisationen in Südostasien und Afrika, die von chinesischen Investitionsprojekten betroffen sind, mit Expert/innen aus der chinesischen Regierung und Wirtschaft zusammengebracht. Auf Grundlage dieser Fallstudien und dem direkten persönlichen Austausch entwickelt die hbs in China gemeinsam mit ihren chinesischen Partner/innen Handlungsempfehlungen zur Verbesserung rechtlicher Rahmenbedingungen und ökologischer und sozialer Standards für chinesische Investitionsvorhaben.

Büroleitung
Christina Sadeler

Unser Team in Peking

Kontakt
Projektkooperationsbüro
Heinrich-Böll-Stiftung mit der China Association for NGO Cooperation, CANGO
8, Xinzhong Xijie, Gongti Beilu
Asia Hotel, Office Building No.309
100027 Beijing
China

Fon: +86-10-66 15 46 15-0
Fax: +86-10-66 15 46 15-102
E-Mail: info@cn.boell.org

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