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Boden
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Der Kampf um Ackerland ist in weiten Teilen der Welt zur Überlebensfrage geworden. Jährlich verlieren wir 24 Millarden Tonnen Boden. Wir brauchen einen Weg aus dem Hunger und gegen den globalen Klimawandel.

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Das bisherige Wachstumsmodell beruht auf dem Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Welche Möglichkeiten gibt es, unser Wirtschaften zu ändern? Ein Interview von "Grün Regional" mit Ralf Fücks.

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Beschränkte Naturressourcen stellen Israel vor gewaltige Herausforderungen im Umweltbereich. Dennoch bleibt Umweltpolitik im Land eine Randerscheinung.

Schwerpunkt

Obwohl die Energiewende ein Erfolgsprojekt ist, wird in Deutschland immer mehr Strom durch Kohlekraftwerke produziert. Das passt mit der Vorreiterrolle beim Klimaschutz nicht zusammen. Der Schwerpunkt fasst Publikationen und Artikel der Stiftung zum Thema zusammen.

Fossile Brennstoffe

Braunkohle – Irrläufer der deutschen Stromerzeugung

Die Erneuerbaren Energien haben zwar den Wegfall des Atomstroms mehr als kompensiert, aber auf dem heutigen Strommarkt werden die klima-schädlichsten Kapazitäten bevorzugt; in Deutschland ist das vor allem Strom aus Braunkohle. Die Publikation gibt Einblick in die Gründe dieses sogenannten „Energiewendeparadoxes“.

cover schiefergas

 Schiefergas und die für seine Gewinnung genutzte Technologie des Fracking werden heiß diskutiert. Das Buch zeigt Risiken auf und resümiert die bisherigen Erfahrungen in den USA und vergleicht diese mit der Situation in Europa.

cover marginal oil

Schriften zur Ökologie 29: Das vorliegende Papier beschreibt die treibenden Kräfte hinter den Investitionen in Marginal Oil und gibt einen Überblick über bestehende und mögliche Projekte rund um den Globus.

Das italienische Energieunternehmen ENI plant den Abbau von Teersanden und die Schaffung von Palmölplantagen im Kongobecken. Eine aktuelle Studie internationaler NGOs belegt, dass die Pläne große Risiken für das zweitgrößte Tropenwaldgebiet der Erde und seine Bevölkerung bergen.

Publikationen

Deutschland ist Weltmeister! Bei der Förderung von Braunkohle. Ein Viertel der deutschen Treibhausgase stoßen die 30 größten Kohlekraftwerke aus. Die Folge sind dramatische Schäden am Klima, an der Umwelt und am Menschen. Der Kohleatlas erscheint am 2. Juni 2015 und zeigt: Ein schrittweiser Ausstieg aus der Kohleverstromung ist technisch möglich und nötig.

Dieses E-Paper informiert über die Rolle deutscher Finanzinstitutionen bei der Erschließung von Rohstoffen – vornehmlich in Übersee – und über die sozialen und ökologischen Folgen dieser Aktivitäten.

cover carbon majors

Die zweite überarbeitete Ausgabe der englischsprachigen Publikation erscheint pünktlich zum Auftakt des Klimagipfels in Lima. Das Climate Justice Programme und die Heinrich-Böll-Stiftung fordern, dass die Unternehmen, die weltweit für die höchsten CO2-Emissionen durch die Förderung fossiler Brennstoffe verantwortlich sind (die "Carbon Majors"), eine emissionsbasierte Abgabe zahlen.

Alle Publikationen aus dem Ressort Ressourcen

Weitere Artikel

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Sprache, Politik und wissenschaftliche Erkenntnis prägen unser Bild von Land und Boden. An deren Oberfläche und tief unter Tage sind die Spuren der Zivilisation noch lange zu erkennen.

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Jahre der Überbeanspruchung führen zu verdichteten, erodierten und ausgelaugten Böden. Aber sie lassen sich mit einer Vielzahl von Methoden auch wieder verbessern. 

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Städte und Tagebaue verbrauchen je rund 1 Prozent der Weltoberfläche. Beide lassen von Böden wenig übrig. Siedlungen expandieren – aber sie können grüner werden. Die Rekultivierung von Tagebauen hingegen ist eher kosmetischer Natur.

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Die EU lebt von den Anbaugebieten jenseits ihrer Grenzen. Ihr „virtueller Land- Fußabdruck“ für den Import von Nahrungs- und Futtermitteln ist gewaltig.

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Mit sinkendem Humusgehalt lässt die natürliche Fruchtbarkeit der Äcker nach – das kann keine Düngung beheben. Und neue Anbaumethoden bringen neue Belastungen.

Ressourcen

Der Wettlauf um Zugang und Kontrolle von knappen fossilen Energierohstoffen, strategischen Metallen, aber auch um Land, genetische Ressourcen und Wasser zerstört nicht nur Umwelt und verletzt Menschenrechte. Wir beobachten auch eine zunehmende Einschränkung demokratischer Handlungsspielräume. Wie nutzen und verteilen wir unsere natürlichen Ressourcen? Und wer entscheidet darüber? Das sind für uns Kernfragen einer gerechten und nachhaltigen Ressourcenpolitik – in Deutschland und global.