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Wartende Mütter vor dem überfüllten Gesundheitszentrum
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Die Vereinten Nationen beschließen die neue Post-2015 Agenda. Hunderttausende, wenn nicht Millionen engagierte Menschen weltweit werden an den neuen Entwicklungszielen arbeiten - womöglich an den falschen. epo.de Herausgeber Klaus Boldt sprach darüber mit Barbara Unmüßig.

Überflutetes Stadtvirtel in Gaza
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Das Trinkwasser in Gaza ist knapp, die Stromversorgung ständig unterbrochen. Für den Wiederaufbau der Infrastruktur fehlen die notwendigen Baustoffe. Gleichzeitig warnt der UN-Klimarat vor einem besonders hohen Temperaturanstieg in der Region.

Offshore-Windpark im Nordatlantik
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Zwei Jahre nach dem „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro im Juni 2012 ist vom Hoffnungsträger Grüne Ökonomie nicht mehr viel zu spüren. Ressourcenverschwendung und Klimawandel setzen sich ungehemmt fort.

Fossile Brennstoffe

cover schiefergas

 Schiefergas und die für seine Gewinnung genutzte Technologie des Fracking werden heiß diskutiert. Das Buch zeigt Risiken auf und resümiert die bisherigen Erfahrungen in den USA und vergleicht diese mit der Situation in Europa.

cover marginal oil

Schriften zur Ökologie 29: Das vorliegende Papier beschreibt die treibenden Kräfte hinter den Investitionen in Marginal Oil und gibt einen Überblick über bestehende und mögliche Projekte rund um den Globus.

Das italienische Energieunternehmen ENI plant den Abbau von Teersanden und die Schaffung von Palmölplantagen im Kongobecken. Eine aktuelle Studie internationaler NGOs belegt, dass die Pläne große Risiken für das zweitgrößte Tropenwaldgebiet der Erde und seine Bevölkerung bergen.

Publikationen

Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. In diesem „Fleischatlas extra“ stellen wir Informationen über die Tiere bereit, die Sie nicht essen.

cover carbon majors

Schriften zur Ökologie 39: 90 Global Player sind für ca. zwei Drittel der ausgestoßenen CO2-Mengen verantwortlich, die sogenannten "Carbon Majors". In der englischsprachigen Publikation werden die Agierenden genauer unter die Lupe genommen, insbesondere im Hinblick auf die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz 2013 in Warschau.

Cover: Grechtigkeit gestalten - Ressourcenpolitik für eine faire Zukunft

Wie könnte eine gerechte und demokratische Ressourcenpolitik aussehen, die den Korridor zwischen planetarischen Grenzen und der Einhaltung der Menschenrechte respektiert? Das Memorandum “Gerechtigkeit Gestalten – Ressourcenpolitik für eine Faire Zukunft“ ist das Ergebnis eines zweijährigen internationalen Dialogprozesses der Heinrich-Böll-Stiftung.

Alle Publikationen aus dem Ressort Ressourcen

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Qaraoun-Stausee im Libanon
von

Im Libanon wird dieses Jahr das Wasser knapp. Das verschafft einer zweifelhaften Kampagne zur Privatisierung der Wasserversorgung Zulauf.

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María Luisa Aguilar von der Menschenrechtsorganisation Tlachinollan in Guerrero erklärt im Interview: "Die Gemeinschaft San Miguel fordert, dass das Bergbaugesetz von Mexiko überarbeitet wird". Die internationale ILO-Konvention zum Schutz indigener Völker werde von den staatlichen Behörden ignoriert.

Ficherboot und Öltanker
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Das Ölterminal und die Raffinerien in der Bucht von Guanabara rauben den letzten ansässigen Fischer/innen ihre Lebensgrundlage. Ein Porträt über den brasilianischen Fischer Alexandre Anderson und seinen lebensgefährlichen Kampf gegen die Öl-Multis.

In unserem Dossier finden Sie die Dokumentation der Konferenz „Rohstoffausbeutung und die Zukunft der Demokratie in Lateinamerika“ sowie Texte und Interviews zum Thema Neo-Extraktivismus.

Edgardo Lander
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Im Eröffnungspanel der Konferenz erläuterte Edgardo Lander die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „alten“ und des „neuen“ Extraktivismus, die Fallstricke dieses Entwicklungsmodelles und Widersprüche. Hier finden Sie eine Zusammenfassung seines Vortrags.

Ressourcen

Der Wettlauf um Zugang und Kontrolle von knappen fossilen Energierohstoffen, strategischen Metallen, aber auch um Land, genetische Ressourcen und Wasser zerstört nicht nur Umwelt und verletzt Menschenrechte. Wir beobachten auch eine zunehmende Einschränkung demokratischer Handlungsspielräume. Wie nutzen und verteilen wir unsere natürlichen Ressourcen? Und wer entscheidet darüber? Das sind für uns Kernfragen einer gerechten und nachhaltigen Ressourcenpolitik – in Deutschland und global.

Veranstaltungen

14. Nov.
Von den Grenzen des Wachstums zur Konferenz von Rio
14. Nov.
Grüne Wirtschaft als ästhetisches Programm
15. Nov.
Verstehen. Umdenken. Gestalten!
15. Nov.
Von den Grenzen des Wachstums zur Konferenz von Rio
19. Nov.
Buchvorstellung und Podiumsdiskussion