Iran-Report

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Foto: Amir Farshad Ebrahimi. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Mit der Wahl Hassan Rohanis zum iranischen Präsidenten und dessen Amtsantritt am 3. August 2013 wurde in der iranischen Politik ein bedeutender Wandel eingeleitet. Besonders augenfällig ist dies im Kurswechsel der Atompolitik. Die Öffnung der iranischen Politik nach außen und die Ankündigung innenpolitischer Reformen werden im Land von den konservativen Kräften heftig bekämpft. Der Widerstand lässt Rohani und seiner Regierung wenig Spielraum.

Der Iran-Report wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus. Auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen. Der Iran-Report produziert keine Schlagzeilen, sondern er erhellt die Meldungen, das Nichtgesagte dahinter.
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Aktuelle Ausgaben

Iran-Report 2016/12

Wie reagiert der Iran auf die Wahl von Donald Trump? Warum wurde die Ausstellung der "Teheraner Sammlung" in Berlin verschoben? Unter anderem darüber berichtet Bahman Nirumand in der Dezember-Ausgabe des Iran-Reports.

Iran-Report 11/2016

In der November-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über Rohanis jüngste Kabinettsumbildung, die angestrebte Ausweitung der Kompetenzen des Wächterrats, die russisch-iranischen Syrien-Gespräche in Moskau sowie einen folgenreichen Vergleich Ahmadinedschads mit Robin Hood.

Iran Report 10/2016

In der Oktober-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über über die Aussprache zwischen Revolutionsführer Chamenei und dem ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad, über die Kontroversen zur Umsetzung des Atomabkommens während der UN-Generalversammlung und über den weiter eskalierenden Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien.

Cover: Iran-Report 09/2016

In der September-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über ein jüngst veröffentlichtes Video mit neuen Erkenntnissen zu den Massenhinrichtungen von 1988. Außerdem im Report: Vizepräsidentin fordert mehr Rechte für Frauen und die Umsetzung des Atomabkommens belastet das Verhältnis zu den USA.

Cover: Iran-Report 08/2016

In der August-Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die Gefährdung des Atomabkommens und die Maßnahmen des US-Kongresses, mit denen ein Verkauf von Flugzeugen des Herstellers Boeing an Iran verhindert werden soll. Außerdem im Report: Flugblätter gegen Rohani und Rafsandschani.

Hintergrund

Bahman Nirumand bei der Vorstellung seiner Autobiografie am 20. September 2011

Bahman Nirumand ist der Mann hinter dem monatlich erscheinenden Iran-Report der Heinrich-Böll-Stiftung. Eine Kurzbiografie des iranisch-deutschen Buchautoren, Journalisten und Übersetzer.

Iranische Zeitungen auf einem Stand in Teheran

Bahman Nirumand, Autor des Iran-Reports, gibt Einblick in seine Arbeitsweise und erläutert Schwierigkeiten im Umgang mit Nachrichten aus dem Iran. Seit fast drei Jahrzehnten arbeitet er bereits als Journalist in Berlin, gedanklich hält er sich aber mehrere Stunden täglich im Iran auf.

Vergangene Ausgaben

Erste Seite des Iran-Reports 07-2016

In der aktuellen Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die jüngsten rassistischen Ausschreitungen gegen afghanische Flüchtlinge im Iran und analysiert den sich verschärfenden Konflikt zwischen Iran und Bahrain.

In der aktuellen Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die Konstituierung des neuen iranischen Parlaments, den jüngsten Karikaturen-Wettbewerb zum Holocaust in Teheran und die weiter bestehenden Probleme Irans im internationalen Finanzsystem.

Ende April wurde über die Besetzung der letzten verbleibenden Sitze im iranischen Parlament per Stichwahl entschieden. Auch in dieser Wahlrunde konnte die Liste der Gemäßigten die meisten Sitze erringen. Außerdem im neuen Report: die wahrscheinliche politische Rückkehr des ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad.

Zum iranischen Neujahr hat Revolutionsführer Ali Chamenei vor der Öffnung des Landes gewarnt und die Feindschaft gegenüber den USA beschworen. Er stellt damit die Positionen von Hassan Rohanis Regierung infrage. Bahman Nirumand ordnet die Rede ein. Weitere Themen sind der Streit über das iranische Raketenprogramm und der russische Teilabzug aus Syrien.

Ende Februar fanden die Parlaments- und Expertenratswahlen im Iran statt. Die ersten Ergebnisse deuten auf eine Stärkung des moderaten Lagers hin, das die Regierung von Präsident Rohani unterstützt. Bahman Nirumand ordnet die Ergebnisse im neuen Iran-Report ein und erläutert mögliche Folgen.

Vor wenigen Tagen wurden die Sanktionen gegen Iran aufgehoben. Damit wird eine neue Ära im Verhältnis zwischen Iran und dem Westen eingeläutet. Bahman Nirumand berichtet im neuesten Iran-Report unter anderem von den unmittelbaren Reaktionen der internationalen Politik und Wirtschaft auf dieses historische Ereignis.

Iran-Report 01/16

Der Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien spitzt sich zu, Iran strebt Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation an, 137 Filmemacher protestieren gegen Karimis Verurteilung, mehr als 40.000 Autos von Frauen konfisziert. Diese und viele weitere Nachrichten enthält die Januarausgabe des Iran-Reports.

Archiv Iran-Report 2008 - 2015

Einführung

Cairo and Alexandria, Egypt at Night
Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet im Nahen Osten und Nordafrika mit Büros in Beirut, Ramallah, Tel Aviv und Tunis und ist mit  Partnerprojekten in Libanon, Syrien, Irak, Palästina, Jordanien, Israel, Ägypten und Tunesien präsent. Von Berlin aus erfolgt die Arbeit zum Iran. 

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Nachrichten und Analyse

Unser monatlich erscheinender Iran-Report von Bahman Nirumand bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und der iranische Außenpolitik.

Dossier

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Das englischsprachige Webdossier "Tough Love? The Future of US-Israel Relations" unseres Büros in Washington beleuchtet die Beziehungen zwischen USA und Israel.

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