Europa

Demonstrant/innen verkleidet als Hund, Eisbär und Pinguin
von

Was bedeutet der Brexit für die europäische Klima- und Energiepolitik? Welche Auswirkungen hat er auf die Dynamik für mehr Klimaschutz, die wir nach Paris so mühsam aufrechterhalten?

Nach dem Brexit: Grüne Heißluftballons starten in den Himmel
von

Der Brexit zeigt, wie gefährlich es ist, die EU für nationale Probleme verantwortlich zu machen. Was wir jetzt brauchen, ist Entschlossenheit in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulist/innen, ein echtes Investitionsprogramm und mehr Leidenschaft für ein demokratischeres Europa.

Thermometer mit Minusgraden
von

Die EU war bisher ein Motor für progressive Frauenpolitik. Mit dem Brexit geht diese Fortschrittsgeschichte zu Ende. Jetzt muss gekämpft und gezerrt werden. Der feministische Zwischenruf.

Europa-Atlas

Der Atlas liefert Daten, Fakten und Zusammenhänge. Er zeigt ein Europa, das Geburtsort von Aufklärung und Demokratie war und zugleich Schauplatz blutiger Kriege und Diktaturen, das durch seine kulturelle und politische Vielfalt besticht und nach wie vor vielen Menschen als Sehnsuchtsort gilt.

Podcast


Der Podcast "Fokus Europa" ist eine Serie von Gesprächen über Politik, Kultur und die Gemeinschaft in Europa. In Form von längeren Gesprächen wollen wir uns dem Thema auf eine Art widmen, die mehr Hintergrundinformationen und persönliche Interpretation und Meinungen mitliefert. Durch die Gespräche führt Moderator Tim Pritlove, der in der Podcast-Landschaft eine bekannte Größe ist und mit zahlreichen Produktionen unter dem Label Metaebene Personal Media eine große Bandbreite von Gesprächsformaten anbietet.

Den mehrteiligen Reigen eröffnet Eckart Stratenschulte mit „Geschichte der Europäischen Integration“ gefolgt von  Ulrike Guérot, die über die Rolle Deutschlands Rolle im Europäischen Einigungsprozess erzählt.

Schwerpunkt

Wie geht es weiter mit der Ukraine? In unserem Online-Schwerpunkt beurteilen Augenzeugen, Intellektuelle und Schriftsteller/innen die politische Situation in der Ukraine und machen Vorschläge, wie die Europäische Union ihrer Verantwortung gegenüber dem Land gerecht werden kann.

Dossiers

Die Debatte hatte seit Monaten das Land gespalten. Nun haben die Britinnen und Briten entschieden: Großbritannien wird die EU verlassen. Welche politischen Folgen hat der Brexit für die Zukunft der EU? Unser Dossier gibt Antworten.

Die fehlende Koordination in der Flüchtlingspolitik stellt die Europäische Union vor eine Zerreißprobe. Unser Dossier zeigt die nationalen Perspektiven auf und diskutiert, wie eine gemeinsame Asyl- und Grenzschutzpolitik aussehen könnte.

Am 26. April 1986 explodierte der Atomreaktor in Tschernobyl. In unserem Dossier zum 30. Jahrestag fragen wir, wie Belarus und die Ukraine mit diesen Erfahrungen heute umgehen. Und wir haben die Erfinderin jener Fahne getroffen, hinter der sich die Anti-Atombewegung versammelt hat.

Woche für Woche flüchten Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Boote geraten in Seenot, Menschen ertrinken. In unserem Logbuch berichtet Frank Dörner vom Einsatz der Crew an Bord des Rettungsschiffs MS Sea-Watch und ihrer Mission.

Nach dem griechischen "Nein" zur Sparpolitik gehen die Verhandlungen mit der Euro-Gruppe in eine neue Runde. In diesem Dossier begleiten wir die Entwicklungen in Griechenland mit Berichten und Analysen.

Publikationen

Cover: Europa und die neue Weltunordnung Analysen und Positionen zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik

Kompetente Analysen und ein Blick auf die Möglichkeiten und Strategien, mit denen die Europäische Union und Deutschland handlungsfähig bleiben. Anlässlich der 17. Außenpolitischen Jahrestagung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Publikation: Ideologien der Ungleichwertigkeit

Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet. Mit der Fachkommission zu „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ entwickeln wir Ideen für eine menschenrechtsorientierte Kultur. Die Beiträge in diesem Band konzentrieren sich auf Jugendarbeit, Bildungspolitik und die Rolle des Staats.

Der Tagungsband stellt Grundlagen des institutionellen Rassismus vor und beleuchtet diese mit Beiträgen aus gesellschaftlichen Orten, in denen diese Form von Menschenfeindlichkeit wirkt. Die Publikation versteht sich dabei als Anfang, denn viele Fragen institutioneller rassistischer Diskriminierung sind weder erforscht noch systematisch beschrieben, noch weniger liegen zu vielen Aspekten Änderungsstrategien vor.

Es gibt viele gute Gründe für Widerstand und Protest, ob auf der Bühne oder auf der Straße. Die Texte der zwölf Autor/innen, spannen den Bogen von den Interventionen anlässlich der Pariser Klimakonferenz über die Seenotrettung vor Lesbos bis hin zum Odengesang am Staatstheater Mainz gegen eine Kundgebung der AfD.

Über fünf Millionen Iranerinnen und Iraner leben im Exil, davon ungefähr 120.000 in Deutschland. Sie bereichern nicht nur ihre neuen Heimatländer, sondern beeinflussen auch die politischen und kulturellen Debatten im Iran. Die Beiträge in diesem Sammelband bieten Anstöße zu einer exemplarischen Diskussion über das produktive Potential der Diaspora.

Alle Publikationen zu Europa

Weitere Artikel

David Cameron
von

Nach dem Brexit-Referendum bilden sich in der EU zwei Lager heraus: die einen drängen auf einen schnellen Austritt Großbritanniens. Die anderen spielen auf Zeit, um einen Verhandlungskorridor zu schaffen, an dessen Ende vielleicht gar kein vollständiger Brexit steht.

David Cameron empfängt Angela Merkel
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Deutschlands Handelsüberschüsse sind eine Ursache für die britische Europa-Skepsis. Nach dem griechischen „Ochi“ und dem britischen „Leave“ kommt es jetzt darauf an, die Kräfte für eine sozial-ökologische Transformation zu stärken.

Straßen-Debatte um den Brexit
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Einige hofften, das britische Referendum könnte eine demokratische Erneuerung hervorrufen, ähnlich wie die Abstimmung über die schottische Unabhängigkeit vor zwei Jahren. Das Gegenteil geschah. Der Kulturkampf wird auch nach dem Referendum nicht beendet sein.

Familien auf der Flucht im Winter
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In ihrem Einführungsvortrag zum 5. Europäischen Geschichtsforum am 23. und 24. Mai betont die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann die Notwendigkeit eines gemeinsamen europäischen Gedächtnisraums.

Bild zur Geschichte von Flucht und Vertreibung von Arinda Craciun
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Am 23. und 24. Mai fand das 5. Europäische Geschichtsforum in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung statt. Experten aus elf verschiedenen Ländern diskutierten gemeinsam über Flucht und Vertreibung im 20. und 21. Jahrhundert. Ein Überblick.

Einführung

Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts 1990 hat sich die Gestalt Europas stark verändert. Aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, die 1957 von sechs Mitgliedstaaten gegründet wurde, ist die Europäische Union mit gegenwärtig 28 Mitgliedern geworden.

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