Regionen

Afrika

Eine Demonstration von DA-Anhängern aus dem Jahr 2012.
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Am 3. August 2016 sind 26 Millionen Südafrikaner/innen zur Wahl aufgerufen. Es wird die spannendste Wahl seit dem Ende der Apartheid. Die fünf wichtigsten Beobachtungen.

Podium auf der re:publica 2016
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Auf dem afrikanischen Kontinent spielt politische Satire zunehmend eine zentrale Rolle in der Auseinandersetzung um Meinungs- und Medien-Freiheit. Mit den Machern von Zambezi News, der Bloggerin Siyanda Mohutiswa und dem Cartoonisten Gado, sprachen wir über Macht und Ohnmacht politischer Satire.

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Annamaria Bokor ist Senegalexpertin der Caritas Auslandshilfe in Österreich. Im Interview spricht sie, anlässlich der Entwicklungspolitischen Diskussionstage vom 11. - 13. Mai 2016, über die wirtschaftliche und soziale Situation im Senegal und die Folgen des Freihandels für die Menschen im Land.

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Asien

Außerordentliche Kammern an den Gerichten Kambodschas
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In Kambodscha wurde eine Politik umgesetzt, die die Institution der Familie durch Zwangsverheiratung zu kontrollieren und zu regulieren versuchte. Die Völkerrechtlerin Maria Lobato untersucht in einer Studie zum ersten Mal den Straftatbestand der Zwangsschwangerschaft unter den Roten Khmer.

Warteschlagen vor dem Wahllokal in Guwahati, Assam.
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Dem deutlichen Wahlsieg der regierenden Bharatiya Janata Party (BJP) im größten indischen Bundesstaat Assam kommt besondere Bedeutung zu. Eine Analyse von Ash Narain Roy, Journalist und Direktor des Institute for Social Sciences in New Delhi.

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Weltweit schränken Regierungen die Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Organisationen immer stärker ein und drangsalieren Personen, die sich für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz einsetzen. Am 27. April 2016 diskutierten Expertinnen und Experten die Hintergründe und Folgen.

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Lateinamerika

Rios Bürgermeister Eduardo Paes
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Kurz vor den Olympischen Spielen ruft der Bundesstaat Rio de Janeiro den Finanznotstand aus. Der Bund muss helfen, um die letzten Olympia-Baustellen fertigzustellen. Eine Analyse zeigt, das Megaevent hat schon längst mehr öffentliche Kosten verursacht, als es offizielle Zahlen besagen.

LGBT Marcha del Orgullo, Buenos Aires 2010
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Im Jahr 2006 hat eine internationale Gruppe angesehener Menschenrechtsexpert/innen die Yogyakarta-Prinzipien ausgearbeitet. Über die Entwicklung, die Auswirkungen und den Einsatz der Prinzipien sprach Caroline Ausserer mit Mauro Cabral.

Proteste in Brasilien
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Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff ist vorerst suspendiert. Schon kurze Zeit nach dem Antritt ihres Vizes Temer setzt dieser ein neues Kabinett zusammen und erklärt wo es für die brasilianische Politik hingehen soll.

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Naher Osten & Nordafrika

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Auf Druck der Grünen hat der Bundesrat die Entscheidung über die Einstufung der drei Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsstaaten" vertagt. Dorothea Rischewski und Joachim Paul, unsere Büroleiter/innen in Marokko und Tunesien, sprechen sich gegen die Aslyrechtsverschärfung aus.

Ein Pass mit zahlreichen Stempeln
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Die aus Benin stammende Cléo hat wegen ihrer Transsexualität und ihres Engagements für die Rechte der LGBT die Heimat verlassen. Seit ein paar Jahren lebt sie in Tunesien, wo ihr kürzlich der Flüchtlingsstatus zuerkannt wurde. Sie erzählt uns von ihrem Leben und ihrem Kampf.

Street Art mit einer Exekution
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Die Affäre um Marwen und die sechs Studierenden aus Kairouan, die 2015 wegen ihrer Homosexualität festgenommen und verurteilt worden waren, erregte große Aufmerksamkeit in den Medien. Diese hat jedoch nicht die Gewalt geschmälert, der Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) in Tunesien ausgesetzt sind. Manchen kostet sie das Leben.

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Europa

Demonstrant/innen verkleidet als Hund, Eisbär und Pinguin
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Was bedeutet der Brexit für die europäische Klima- und Energiepolitik? Welche Auswirkungen hat er auf die Dynamik für mehr Klimaschutz, die wir nach Paris so mühsam aufrechterhalten?

Nach dem Brexit: Grüne Heißluftballons starten in den Himmel
von

Der Brexit zeigt, wie gefährlich es ist, die EU für nationale Probleme verantwortlich zu machen. Was wir jetzt brauchen, ist Entschlossenheit in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulist/innen, ein echtes Investitionsprogramm und mehr Leidenschaft für ein demokratischeres Europa.

Thermometer mit Minusgraden
von

Die EU war bisher ein Motor für progressive Frauenpolitik. Mit dem Brexit geht diese Fortschrittsgeschichte zu Ende. Jetzt muss gekämpft und gezerrt werden. Der feministische Zwischenruf.

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Nordamerika

icon, app, netzwerke, internet, sozial
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Bei Digitalisierung denken viele Europäer an die NSA-Überwachung und Übergriffe von Staaten oder Unternehmen auf die individuelle Freiheit und Privatsphäre. Aber können digitale Tools, wie die neue App Nationbuilder, die Politik auch demokratisieren?

Die TTIP-Verhandlungen sind in drei große Bereiche aufgeteilt: Marktzugang, regulatorische Zusammenarbeit und Regeln. Im Folgenden findet sich ein kurzer Überblick über wichtige Themen in den einzelnen Bereichen.

Das Wichtigste zum TTIP in elf Fragen und Antworten zusammengefasst.

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Von Berlin in die Welt

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet mit über hundert Partnerprojekten in 60 Ländern zusammen und unterhält derzeit Büros in 30 Ländern. Etwa die Hälfte der Finanzmittel geht an Projekte im Ausland.

Die Auslandsbüros im Überblick

Social Media

Videos aus Nigeria, Facebook-Posts aus Kabul und Tweets aus Warschau: Weltweit nutzen die Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung diverse Kanäle sozialer Medien. Eine Übersicht

Aktuelle Publikation

Unverändert kommt es in Asien zu Gewalt gegen Frauen und sexuelle Minderheiten, Gleichberechtigung bleibt ein fernes Ziel. Die Autorinnen und Autoren von Perspectives Asien beleuchten einige Aspekte der Geschlechterverhältnisse und bieten zum Teil sehr persönliche Einblicke in die Situation von Frauen und Männern in Asien.

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