Nigeria

Nicht definiert
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Bei einer Podiumsdiskussion am 17. Juni 2015 diskutierten vier Gäste globale Strategien erfolgreicher Stadtentwicklung.

Mann beim Elektro-Recycling, Lagos
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Jährlich entstehen in Nigeria rund 1,1 Millionen Tonnen Elektroschrott – ein Großteil stammt aus Lagos. Die Folgen des Elektro-Recyclings für Menschen und Umwelt sind dramatisch.

Siedlung Iwaya, Lagos
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In Lagos fehlen fünf Millionen Wohnungen. Während die Regierung bei luxuriösen Bauvorhaben reges Engagement zeigt, entsteht für die ärmere Bevölkerung kaum bezahlbarer und adäquater Wohnraum.

Fabienne Hoelzel
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Fabienne Hoelzel erarbeitete in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung einen Entwicklungsplan für das Fischerdorf Makoko in Lagos: mit Erfolg. Der Bau erster Infrastrukturen hat gerade begonnen. Im Video-Interview erklärt sie, wie die Akteure vor Ort integriert wurden.

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Eko Atlantic City soll die nachhaltigste Stadt Afrikas werden. Bereits 2016 sollen 250.000 Menschen auf der künstlich angelegten Insel leben. Leisten können sich das allerdings nur die Reichen.

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In der Fischersiedlung Makoko haben die Menschen gelernt, mit und auf dem Wasser zu leben. Nun werden dort Häuser gebaut, die die Lebensbedingungen der Menschen erheblich verbessern sollen.

Müllberge an den Ufern von Lagos
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Hakeem Ogunbambi ist Staatssekretär im Umweltministerium von Lagos. Im Interview schildert er, wie der Bundesstaat Lagos die Energieversorgung und die Einstellung zum Umweltschutz verbessern will.

Strassenverkehr in Lagos
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Die Megacity Lagos wächst so schnell wie keine andere Stadt auf der Welt. In der Region rund um die Lagunenstadt leben 20 Millionen Menschen. Ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.

Kleinhändler in Lagos, Herstellung von Kochbananenmehl
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Die Wirtschaft im Ballungsraum Lagos verfügt über enorme Wettbewerbsvorteile. Doch ohne eine neue Infrastruktur und rechtliche Weichenstellungen wird sie die Potenziale nicht nutzen können.

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