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Anti-TTIP
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TTIP & Co sind Teil einer Machtpolitik um Einfluss und Profite. Wer steht wo im Verteilungspoker? Eine Kritik von Uwe Kekeritz und Christian Schneider.

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Die EU lebt von den Anbaugebieten jenseits ihrer Grenzen. Ihr „virtueller Land- Fußabdruck“ für den Import von Nahrungs- und Futtermitteln ist gewaltig.

Diskussionsrunde
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re:negotiate TTIP – unter diesem Titel wurde auf der Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung am 17. November 2014 über den Stand der Verhandlungen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) debattiert.

Dossier

Das TTIP wird kontrovers diskutiert: Worum geht es bei den Verhandlungen und was steht bei diesem transatlantischen Abkommen auf dem Spiel?

Publikationen

Dieses E-Paper informiert über die Rolle deutscher Finanzinstitutionen bei der Erschließung von Rohstoffen – vornehmlich in Übersee – und über die sozialen und ökologischen Folgen dieser Aktivitäten.

Einer der Kernaspekte bei den Verhandlungen um die Transatlantische Handels-und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist die Etablierung einer „regulatorischen Kooperation“, eines laufenden Verfahrens zur Einigung über den zukünftigen Abbau von nichttarifären Handelshemmnissen. Kritiker sehen darin zahlreiche Risiken.

Alle Publikationen aus dem Ressort Wirtschaft & Soziales

Weitere Artikel aus dem Ressort

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Bodenschätze sollten einen Beitrag zur Entwicklung leisten. Allerdings bewirken sie in einigen der ärmsten und instabilsten Staaten der Welt das genaue Gegenteil. Dabei gibt es Werkzeuge diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Markt in Honda, Columbien
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Die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP wird nicht nur ökonomische Auswirkungen auf die beiden Vertragsparteien EU und USA haben, sondern auch den Handel von Drittstaaten beeinflussen. Wie müsste das Abkommen formuliert werden, um negative Folgen für andere Länder gering zu halten?

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Indiens Premierminister Modi ist darum bemüht, gute Beziehungen zu wichtigen Ländern herzustellen: In Japan vermarktet er Indien als „Niedrig-Kosten Herstellerland“, auch die Beziehung zu den USA versucht er wieder zu beleben. Die Presseschau im Indien-Blog.

Container im Hamburger Hafen
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Das transatlantische Freihandelsabkommen könnte die Chance für eine grüne und nachhaltige Wirtschaft sein. Doch dafür braucht es vor allem eins: eine starke und laute Zivilgesellschaft.

Milchkühe
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Der weltweite Milchmarkt hat sich in diesem Sommer drastisch verändert. Nun will die EU-Kommission Subventionen für Butter- und Milchpulverlager wieder einführen.

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Der BRICS-Gipfel in Brasilien war das erste internationale Spitzentreffen, an dem der neue Premier Narendra Modi teilnahm. Nicht nur deshalb war das Interesse groß.

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Was hat das vermeintlich größte Freihandelsabkommen der Welt mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun? Ziemlich viel, denn die negativen Auswirkungen der Handelsliberalisierung bekommen vor allem Frauen zu spüren.

Fairer Handel

Fairer Handel sorgt für angemessene und stabile Preise und schützt so vor ruinösen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt. Fairer Handel hilft, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinproduzenten und Arbeitern im Süden zu verbessern. Nach wie vor spielen Modelle eines fairen Handelns auf dem Weltmarkt eine geringe Rolle. Für mehr globale Gerechtigkeit ist es notwendig, die Verbraucher aufzuklären und die Rahmenbedingungen im Welthandelssystem zu reformieren.

Veranstaltungen

4. Mär.
Wirtschaften für Wohlstand und Lebensqualität. Ohne Wachstum – oder mit?
Berlin
18. Mär.
Mit Jutta Allmendinger und Heinz Bude
Berlin
21. Apr.
Das politische Projekt der Nova Classe Média Brasileira
Berlin