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Container im Hamburger Hafen
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Das transatlantische Freihandelsabkommen könnte die Chance für eine grüne und nachhaltige Wirtschaft sein. Doch dafür braucht es vor allem eins: eine starke und laute Zivilgesellschaft.

Milchkühe
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Der weltweite Milchmarkt hat sich in diesem Sommer drastisch verändert. Nun will die EU-Kommission Subventionen für Butter- und Milchpulverlager wieder einführen.

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Der BRICS-Gipfel in Brasilien war das erste internationale Spitzentreffen, an dem der neue Premier Narendra Modi teilnahm. Nicht nur deshalb war das Interesse groß.

Publikationen

Im thematischen Fokus dieser Ausgabe steht die Globale Infrastrukturentwicklungsinitiative, die auf dem Novembergipfel der G20 auf den Weg gebracht werden wird.

Cover: Neo-Extraktivismus als Entwicklungsmodell für Lateinamerika

Ausgehend von der historischen Einbindung Lateinamerikas in den Weltmarkt als Primärgüterlieferant erläutert Edgardo Lander die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „alten“ und des „neuen“ Extraktivismus, die Fallstricke dieses Entwicklungsmodelles und Widersprüche im politischen Diskurs.

Alle Publikationen aus dem Ressort Wirtschaft & Soziales

Weitere Artikel aus dem Ressort

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Was hat das vermeintlich größte Freihandelsabkommen der Welt mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun? Ziemlich viel, denn die negativen Auswirkungen der Handelsliberalisierung bekommen vor allem Frauen zu spüren.

von

Implikationen des Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU für den Rest der Welt, insbesondere für Entwicklungsländer, wird bei den hitzigen Debatten oft nicht genug Beachtung geschenkt. Die Auswirkungen auf Drittländer sind von der konkreten Ausgestaltung des Abkommens abhängig.

Edgardo Lander
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Im Eröffnungspanel der Konferenz erläuterte Edgardo Lander die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „alten“ und des „neuen“ Extraktivismus, die Fallstricke dieses Entwicklungsmodelles und Widersprüche. Hier finden Sie eine Zusammenfassung seines Vortrags.

Demonstration gegen die Senkung von Standards in TTIP (Berlin am 25. März 2013)
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Handelspolitik muss neu gedacht werden, sagt Christine Chemnitz. Nicht die am wenigsten handelsverzerrende Maßnahme darf den Ausschlag für Politikgestaltung geben, sondern der möglichst große soziale und ökologische gesellschaftliche Nutzen.

Demonstration von campact im Juni 2013 gegen TTIP
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Eigentlich müsste TTIP mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in den Nahrungsmittelsektor bringen. Doch die Realität der Verhandlungen sieht anders aus: es geht um Marktliberalisierung im großen Stil und ganz im Sinne multinationaler Konzerne. Und um den Verlust einer demokratischen Lebensmittelkultur in Europa.

Handschlag EU und USA
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Wollen wir Spielverderber sein oder uns kritisch und mit alternativen Vorschlägen in die Diskussion einbringen? Bastian Hermisson, Leiter unseres Büros in Brüssel, ist klar für eine aktive Rolle im TTIP-Prozess mit der Mission, grünen Ideen und Technologien den Weg zu bereiten.

Das TTIP wird kontrovers diskutiert: Worum geht es bei den Verhandlungen und was steht bei diesem transatlantischen Abkommen auf dem Spiel?

Fairer Handel

Fairer Handel sorgt für angemessene und stabile Preise und schützt so vor ruinösen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt. Fairer Handel hilft, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinproduzenten und Arbeitern im Süden zu verbessern. Nach wie vor spielen Modelle eines fairen Handelns auf dem Weltmarkt eine geringe Rolle. Für mehr globale Gerechtigkeit ist es notwendig, die Verbraucher aufzuklären und die Rahmenbedingungen im Welthandelssystem zu reformieren.

Veranstaltungen

30. Okt.
Die Wiederentdeckung verschütteter Kritik - Texte lesen+diskutieren
7. Nov.8. Nov.
19. Deutsch-Russische Herbstgespräche
7. Nov.
Europäische Streitgespräche
9. Nov.
Wolfgang Ullmanns Weg mit der Bürgerbewegung
13. Nov.
Die Wiederentdeckung verschütteter Kritik - Texte lesen+diskutieren