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Diskussionsrunde
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re:negotiate TTIP – unter diesem Titel wurde auf der Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung am 17. November 2014 über den Stand der Verhandlungen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) debattiert.

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Bodenschätze sollten einen Beitrag zur Entwicklung leisten. Allerdings bewirken sie in einigen der ärmsten und instabilsten Staaten der Welt das genaue Gegenteil. Dabei gibt es Werkzeuge diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Markt in Honda, Columbien
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Die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP wird nicht nur ökonomische Auswirkungen auf die beiden Vertragsparteien EU und USA haben, sondern auch den Handel von Drittstaaten beeinflussen. Wie müsste das Abkommen formuliert werden, um negative Folgen für andere Länder gering zu halten?

Dossier

Das TTIP wird kontrovers diskutiert: Worum geht es bei den Verhandlungen und was steht bei diesem transatlantischen Abkommen auf dem Spiel?

Publikationen

Einer der Kernaspekte bei den Verhandlungen um die Transatlantische Handels-und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist die Etablierung einer „regulatorischen Kooperation“, eines laufenden Verfahrens zur Einigung über den zukünftigen Abbau von nichttarifären Handelshemmnissen. Kritiker sehen darin zahlreiche Risiken.

Im thematischen Fokus dieser Ausgabe steht die Globale Infrastrukturentwicklungsinitiative, die auf dem Novembergipfel der G20 auf den Weg gebracht werden wird.

Alle Publikationen aus dem Ressort Wirtschaft & Soziales

Weitere Artikel aus dem Ressort

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Indiens Premierminister Modi ist darum bemüht, gute Beziehungen zu wichtigen Ländern herzustellen: In Japan vermarktet er Indien als „Niedrig-Kosten Herstellerland“, auch die Beziehung zu den USA versucht er wieder zu beleben. Die Presseschau im Indien-Blog.

Container im Hamburger Hafen
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Das transatlantische Freihandelsabkommen könnte die Chance für eine grüne und nachhaltige Wirtschaft sein. Doch dafür braucht es vor allem eins: eine starke und laute Zivilgesellschaft.

Milchkühe
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Der weltweite Milchmarkt hat sich in diesem Sommer drastisch verändert. Nun will die EU-Kommission Subventionen für Butter- und Milchpulverlager wieder einführen.

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Der BRICS-Gipfel in Brasilien war das erste internationale Spitzentreffen, an dem der neue Premier Narendra Modi teilnahm. Nicht nur deshalb war das Interesse groß.

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Was hat das vermeintlich größte Freihandelsabkommen der Welt mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun? Ziemlich viel, denn die negativen Auswirkungen der Handelsliberalisierung bekommen vor allem Frauen zu spüren.

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Implikationen des Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU für den Rest der Welt, insbesondere für Entwicklungsländer, wird bei den hitzigen Debatten oft nicht genug Beachtung geschenkt. Die Auswirkungen auf Drittländer sind von der konkreten Ausgestaltung des Abkommens abhängig.

Edgardo Lander
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Im Eröffnungspanel der Konferenz erläuterte Edgardo Lander die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „alten“ und des „neuen“ Extraktivismus, die Fallstricke dieses Entwicklungsmodelles und Widersprüche. Hier finden Sie eine Zusammenfassung seines Vortrags.

Fairer Handel

Fairer Handel sorgt für angemessene und stabile Preise und schützt so vor ruinösen Preisschwankungen auf dem Weltmarkt. Fairer Handel hilft, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinproduzenten und Arbeitern im Süden zu verbessern. Nach wie vor spielen Modelle eines fairen Handelns auf dem Weltmarkt eine geringe Rolle. Für mehr globale Gerechtigkeit ist es notwendig, die Verbraucher aufzuklären und die Rahmenbedingungen im Welthandelssystem zu reformieren.

Veranstaltungen

23. Feb.
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Berlin