Dutzende neue Kohlekraftwerke planen die großen Stromversorger derzeit. Lassen Sie das nicht zu! Machen Sie den Energiekonzernen Beine, und wechseln Sie zu einem echten Öko-Stromanbieter. Seit den jüngsten Preiserhöhungen kann man damit sogar oft noch Geld sparen, wie die Stiftung Warentest ermittelt hat. Welcher der vier von uns empfohlenen Öko-Anbieter der günstigste für Sie ist, können Sie mit dem Vergleichsrechner von Robin Wood ermitteln.
Hier haben wir für Sie die Wechselformulare zusammengestellt:
„Atomstromlos, klimafreundlich, bürgereigen”, lautet der Slogan der Elektrizitätswerke Schönau. Eine Initiative, die sich nach Tschernobyl gründete, übernahm vor zehn Jahren die Stadtwerke ihres Ortes. Sie fördert gezielt den Bau neuer Öko-Kraftwerke, der Kunde kann durch Aufschlag eines „Sonnencent” auf die Stromrechnung zusätzlich dabei helfen.
Auch Greenpeace Energy will nicht nur sauberen Strom liefern, sondern die Strukturen des Energiemarktes grundlegend ändern. Das Projekt ist als Genossenschaft organisiert, über eine Tochterfirma baut Greenpeace Energy selbst neue Wind-, Wasser-, Biomasse- und Solaranlagen.
Lichtblick wurde vor zehn Jahren in Hamburg als unabhängiger Energieversorger gegründet und ist heute mit mehr als 350.000 Kunden der Marktführer im Ökostrom-Sektor.
Die Gründer der Naturstrom AG, dem nach eigenen Angaben „ersten unabhängigen Ökostrom-Handelsunternehmen Deutschlands”, stammen aus Umweltverbänden wie BUND, Naturschutzbund oder Eurosolar. Auch bei Naturstrom können Sie freiwillig mehr zahlen und so den Bau neuer Öko-Kraftwerke beschleunigen.
Einfach online registrieren oder das PDF-Formular herunterladen, ausdrucken, ausfüllen, abschicken - fertig. Wie gesagt: Es dauert höchstens fünf Minuten. Im übrigen ist gesetzlich geregelt, dass der Wechsel ohne Lieferunterbrechungen funktioniert.
Weitere Infos bieten die vier Öko-Stromer unter einer gemeinsamen Gratis-Hotline: 0800/762 68 52 (werktags 9 bis 17 Uhr).
Qelle: Wir Klimaretter




