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| E-Digest Nr. 32 |
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Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, wir senden Ihnen heute einen Beitrag von David Bollier aus dem gerade erschienenen Band Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, hrsg. von Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Heinrich-Böll-Stiftung |
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| Inhalt |
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| Gemeingüter – Eine vernachlässigte Quelle des Wohlstands |
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| Ein Beitrag von David Bollier |
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| Mo, 23.3.09 19:30 bis 22 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin |
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| Buch |
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| Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter |
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Gemeingüter – Eine vernachlässigte Quelle des Wohlstands |
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| Ein Beitrag von David Bollier |
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Viele Güter, die der Allgemeinheit gehören, sind in den vergangenen Jahrzehnten privatisiert und kommerzialisiert worden. Damit ist den Gesellschaften ein großes Maß an Wohlstand verloren gegangen. David Bollier zeigt, dass zwischen Staat und freiem Markt noch ein dritter, ein gesellschaftlicher Bereich zur Nutzung und Verwaltung unserer Ressourcen Beachtung finden muss: der Bereich der Commons, sprich: Gemeingüter. Denn ohne sie sei ein gerechtes und zukunftsfähiges Wirtschaften nicht möglich.
David Bollier ist Journalist und Betreiber des kollektiven Webportals www.OntheCommons.org. Daneben ist er Senior Fellow der USC Annenberg School for Communication und Mitbegründer von Public Knowledge, einer Nichtregierungsorganisation, die sich für die Verteidigung der Bürgerrechte in der digitalen Kultur einsetzt.
Sie können den gekürzten Beitrag als pdf-Datei herunterladen.
Der vollständige Text ist in dem eben erschienenen Band Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, hrsg. von Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung, zu finden.
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| Mo, 23.3.09 19:30 bis 22 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin |
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Wem gehört die Welt? - Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter
Auf den ersten Blick haben Wasser und Wissen, Erbgut und Atmosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint, ist, dass sie zum Nötigsten für ein menschliches Leben gehören. Doch sie gehen der Gesellschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen, missbraucht oder unbezahlbar werden. Die Welt gehört nicht mehr allen, sie wird eingezäunt und kommerzialisiert – zu unserem Schaden. Davon zeugen die weltweiten Konflikte über die Trinkwasserversorgung, den Zugang zu neuen Technologien oder den Umgang mit Regenwäldern. Wir stehen an einem Scheidepunkt, andem ein neuer Blick auf unsere gemeinsamen Besitztümer erforderlich ist.
Es diskutieren: Silke Helfrich, Freie Publizistin und Mitherausgeberin Dr. Andreas Weber, Biologe, Philosoph und Publizist Reinhard Bütikofer, Bündnis90/Die Grünen
Moderation: Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
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| Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter |
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Silke Helfrich und Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.) Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter 288 Seiten; zahlreiche Abbildungen; EUR 24,90 oekom Verlag München; ISBN 978-3-86581-133-2
Bestelladresse: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Fon 030/285340, Fax: 030/28534109, E-Mail: info@boell.de
» Netzausgabe (pdf,290 Seiten, 2,5 MB)
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