Ökologie

Einleitung

Schwerpunkt Klima- und Energiepolitik

Der Klimawandel drängt mit Macht auf die Tagesordnung. Für jeden Bürger ist inzwischen spürbar, wie sich unser Klima ändert. Und die Wissenschaft schlägt Alarm wie nie zuvor. Höchste Zeit zum Handeln, wenn wir den Klimawandel noch in erträglichen Grenzen halten wollen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Klima- und Energiepolitik daher zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit im In- und Ausland gemacht. Fundsachen und kritische Perspektiven finden Sie in unserem Blog Klima der Gerechtigkeit.

Ökologie und Gesellschaft

Dokumentation

Wie die brasilianische Justiz für und gegen den Megastaudamm Belo Monte kämpft

2. Mai 2013 - Die brasilianische Regierung präsentiert das Mammutprojekt als grüne Stromgewinnung, Kritiker hingegen sehen darin einen brutalen Anschlag auf die Lebensgrundlagen tausender Menschen in einer der artenreichsten Regionen des Amazonas. Eine Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung beleuchtete ökonomische, ökologische und juristische Aspekte des Staudammprojekts. Ole Schulz mehr»

Grüne Sünden

- 11. Oktober 2012 - Überall entstehen riesige Wind- und Solarparks. Das ist gut für das Klima, doch Kleinbauern und Arme werden weltweit zum Spielball harter Geschäftsinteressen. Zunehmend wird die „Grüne Ökonomie“ zum Kampfplatz politischer Auseinandersetzungen. Barbara Unmüßig mehr»

Schriften zur Ökologie, Band 20

Auf dem Weg zu einem globalen (Umwelt-) Bewusstseinswandel - Über transformative Kunst und eine geistige Kultur der Nachhaltigkeit

- 13. Juni 2012 - Die globale Krise, die unsere verschwenderische Lebensweise verursacht, ist nicht nur eine Krise der technischen und ökonomischen „Hardware“ der Zivilisation. Es ist auch eine Krise der „Software“: unseres Denkens. Sacha Kagans Essay beschreibt die Potenziale der Kunst auf dem Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit. mehr»

Video

Ecopolis - eine Stadt mit Zukunft

- 15. März 2013 - Heute leben mehr Menschen in den Städten als auf dem Land. Auch wenn Städte nur 0,4 Prozent der Erdoberfläche bedecken, verursachen sie immerhin 80 Prozent der weltweiten Emissionen. Was können wir tun? Unsere Antwort heißt Ecopolis - eine Stadt mit Zukunft". mehr»

Schriften zur Ökologie Band 30:

Der Güterverkehr von morgen

- 29. Januar 2013 - Die Studie nimmt das System Lastkraftwagen kritisch unter die Lupe und beantwortet die Frage nach den Potentialen alternativer Antriebe, Karosserien und weiterer technischer Innovationen, um die Fahrzeuge so energieeffizient und emissionsarm wie möglich zu gestalten. mehr»

Klima und Energie

Dokumentation

Energiewende – Think Again!

6. Mai 2013 - Lebt man in Deutschland, kann man leicht einen verzerrten Eindruck davon gewinnen, was der Rest von Europa über das Jahrhundertprojekt Energiewende denkt. Im Rahmen der Konferenz "Energiewende europäisch denken!" diskutierten nun Referentinnen und Referenten aus ganz Europa die Chancen und Hürden einer europäischen Energiewende.  mehr»

Interview

"Wir brauchen flexible Energiequellen"

- 3. Mai 2013 - Martin Bursik war zweimal tschechischer Umweltminister und ist derzeit stellvertretender Vorsitzender der tschechischen Grünen. Wie sehen die Menschen in Tschechien die Energiewende in Deutschland und im eigenen Land? mehr»

Wie die Energiewende gelingt

- 3. Mai 2013 - Die erneuerbaren Energien zwingen uns, unser Stromsystem neu zu erfinden. Ihre Einführung ist kapitalintensiv, die Betriebskosten jedoch niedrig. Die Produktion wird fluktuierend sein, das stellt besondere Herausforderungen an die Netzstruktur und die Speichermöglichkeiten. Bei der Gestaltung sollte der Grundsatz gelten: so viel Wettbewerb wie möglich, so viel Regulierung wie nötig. Rainer Baake mehr»

Dokumentation

Wie die brasilianische Justiz für und gegen den Megastaudamm Belo Monte kämpft

- 2. Mai 2013 - Die brasilianische Regierung präsentiert das Mammutprojekt als grüne Stromgewinnung, Kritiker hingegen sehen darin einen brutalen Anschlag auf die Lebensgrundlagen tausender Menschen in einer der artenreichsten Regionen des Amazonas. Eine Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung beleuchtete ökonomische, ökologische und juristische Aspekte des Staudammprojekts. Ole Schulz mehr»

Zukunft der Gemeinschaftsgüter

Gemeingüter stärken

Dossier

Commons, Allmende, Gemeingüter: Die Kraft des "Wir"

Immer mehr Menschen bringen den Begriff der Commons auf der Suche nach Alternativen zu unserem Wirtschaftsmodell in die gesellschaftliche Diskussion und politische Auseinandersetzung ein. Eine "Ökonomie des Teilens", in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar. Zum Dossier»

Grüne Ökonomie

Schriften zur Ökologie, Band 22

Kritik der grünen Ökonomie - Impulse für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft

18. Mai 2012 - Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. Dieser Essay skizziert eine Politik des Weniger, einen Wohlstand mit Maß, damit die Ressourcen und die Atmosphäre für alle Menschen auf der Erde reichen und ein Leben in Würde und ohne Not möglich machen.
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Grüne Ökonomie – die neue Zauberformel?

- 22. Februar 2012 - Im Juni 2012 treffen sich die Staaten zur Rio+20-Klima-Konferenz in Brasilien. Im Mittelpunkt steht das Thema grüne Ökonomie. Was das genau ist und wie sie umgesetzt werden soll, ist undefiniert und politisch umstritten. Rio+20 braucht aber keine Wiederholungen vorheriger Konferenzen, sondern einen echten Aufbruch in eine soziale, gerechte, kohlenstoffarme und ressourceneffiziente Welt Barbara Unmüßig mehr»

Zeitschrift

Böll Thema 1/ 2012: Grüne Ökonomie – Was uns die Natur wert ist

- 7. Juni 2012 - Die aktuelle Ausgabe von Böll.Thema nimmt einen wichtigen und besonders umstrittenen Aspekt der Grünen Ökonomie unter die Lupe: die ökonomische Bewertung von Natur. Schützen wir sie, indem wir ihr einen monetären Wert geben? Welche marktbasierten Ansätze und Instrumente sind sinnvoll und welche nicht? Und wer ist in die Entscheidungen im Natur- und Ökosystemschutz eingebunden?

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Es grünt so grün: Die Grüne Ökonomie und ihre Grenzen

- 28. März 2012 - Die wichtigste Initiative für den Aufbruch in eine grüne Ökonomie geht seit 2008 vom UN-Umweltprogramm (UNEP) und seiner Green Economy Initiative aus. Die Kontroversen um die Grüne Ökonomie und die Initiativen zur Finanzialisierung der Natur nehmen unterdessen rund um den Rio+20-Gipfel an Schärfe zu. Was ist grüne Ökonomie überhaupt? Und welche Defizite haben die jetzt diskutierten Vorschläge? Barbara Unmüßig mehr»

Intelligent wachsen. Die grüne Revolution - Zwölf Thesen

- 13. März 2013 - Das alte, ressourcenfressende und energieintensive Wachstumsmodell ist nicht steigerbar. Deshalb lautet die Herausforderung der kommenden Jahrzehnte, das globale Wachstum in eine grüne Richtung zu lenken. Zwölf Thesen für den Aufbruch in eine ökologische Moderne von Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung.
Ralf Fücks mehr»

Ressourcenpolitik

Ressourcen-Fluch: Warum der neue Gas-Boom den Sprung ins solare Zeitalter gefährdet

- 28. Februar 2013 - Immer neue Öl- und Gasfunde mittels immer neuer Fördertechniken scheinen die These von der Endlichkeit der Ressourcen ad absurdum zu führen. Doch zu welchem Preis? Auf absehbare Zeit liegen die kritischen Grenzen des Wachstums nicht in einer Erschöpfung der Energiequellen und Rohstoffe – sondern in der Überlastung zentraler Ökosysteme. Ralf Fücks mehr»
Cumbre-de-los-Pueblos

Soja, Kupfer und Lithium… Was will die EU von Lateinamerika?

- 28. Januar 2013 - Ein Ressourcenthema, das die Beziehungen zwischen Europa und Lateinemerika bestimmt, ist die Nachfrage Europas nach mineralischen und fossilen Rohstoffen. Die offizielle Agenda des Gipfels bietet wenig Hoffnungsvolles. Spannend aber ist, dass die Debatten über das “Gute Leben” in Lateinamerika und die Post-Wachstumsgesellschaft in Europa sehr viel miteinander zu tun haben. Lili Fuhr mehr»

Werkeln an der Allianz: Zum EU-Lateinamerika Gipfel in Santiago

- 23. Januar 2013 - Der am 26./27. Januar stattfindende Santiago-Gipfel wird vornehmlich im Zeichen von Investitionen, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Lateinamerika stehen. Die Frage ist, ob die vielbeschworene biregionale Partnerschaft neben Handelsinteressen auch mit einer politischen Vision angereichert werden kann. Michael Alvarez Kalverkamp mehr»
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