Ökologie

Einleitung

Schwerpunkt Klima- und Energiepolitik

Der Klimawandel drängt mit Macht auf die Tagesordnung. Für jeden Bürger ist inzwischen spürbar, wie sich unser Klima ändert. Und die Wissenschaft schlägt Alarm wie nie zuvor. Höchste Zeit zum Handeln, wenn wir den Klimawandel noch in erträglichen Grenzen halten wollen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Klima- und Energiepolitik daher zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit im In- und Ausland gemacht. Fundsachen und kritische Perspektiven finden Sie in unserem Blog Klima der Gerechtigkeit.

Auftakt für ein aktives „Rio+20“-Jahr

Logo Rio+20

Dossier

RIO+20

20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel traf sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 ein zweites Mal in Rio de Janeiro. Für die Stiftung ist Rio+20 Anlass und Gebot, sich aktiv in die politischen Debatten und die Suche nach Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit einzumischen. mehr»

Ökologie und Gesellschaft

Klimawandel und Anpassungsstrategien in arabischen Städten

3. Dezember 2012 - Schon heute lebt mehr als die Hälfte der Menschen der arabischen Welt in Städten, im Jahr 2050 werden es drei Viertel sein. Die Städte der Region müssen sich an den Klimawandel anpassen, um Hitze, Sturzfluten und Überschwemmungen in den Griff zu kriegen. Amal Dababseh mehr»
Tausch was Du kannst gegen das was du hast

Dossier

Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur

- Es gibt einen neuen Trend: Gemeinschaftlicher Konsum. Wenn man Dinge gemeinsam nutzt und weiterverwendet, kann dadurch der Ressourcenverbrauch erheblich gesenkt werden. Mit der vorliegen Studie möchten wir einen Anstoß geben, damit „Nutzen statt Besitzen“-Modelle ihr Nischendasein verlassen und zu einer nachhaltigen Produktions- und Konsumweise beitragen können. mehr»

Grüne Sünden

- 11. Oktober 2012 - Überall entstehen riesige Wind- und Solarparks. Das ist gut für das Klima, doch Kleinbauern und Arme werden weltweit zum Spielball harter Geschäftsinteressen. Zunehmend wird die „Grüne Ökonomie“ zum Kampfplatz politischer Auseinandersetzungen. Barbara Unmüßig mehr»

Klima und Energie

Publikation

Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien – Politische Weichenstellungen für bessere Stromnetze und Fördersysteme

23. Oktober 2012 - Unsere Publikation „Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien“ fordert eine stärkere europäische Kooperation in der Energiepolitik und bietet innovative Lösungsansätze zum Netzausbau und zur kosteneffizienten Förderung von erneuerbaren Energien. Erarbeitet wurde die Studie von einer Arbeitsgruppe von Expertinnen und Experten in Brüssel. mehr»

Konferenz in Doha: Prozess gerettet, Klima nicht

- 10. Dezember 2012 - Es war schon eine Kunst, die ohnehin sehr geringen Erwartungen an den Klimagipfel in Doha mit dem mageren Ergebnis auch noch zu unterbieten. Ein Scheitern und Versagen nennen es viele Nichtregierungsorganisationen, als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnen es die EU und Deutschland.  Eine Auswertung der Ergebnisse des Klimagipfels. Lili Fuhr mehr»

Klimapolitik muss in Israel zur nationalen Priorität werden

- 8. November 2012 - Israel exportiert erfolgreich Solartechnologie, setzt daheim aber kaum auf erneuerbare Energien. Der Klimawandel ist kein großes Thema. Doch gerade in einem Land mit großen Wüstenflächen, Wasserknappheit und immer mehr Klimaflüchtlingen ist es höchste Zeit, den Rückstand im Klima- und Umweltschutz endlich aufzuholen. 
  Maya Givon mehr»

Grüne Imagepflege und Tanz mit den Islamisten

- 6. November 2012 - Ambivalente Strategien: Was Doha mit der Ausrichtung eines Klimagipfels bezweckt, was es bedeutet, wenn ein autoritärer Staat ausländische NGOs und damit die freie Meinungsäußerung einlädt und welche Rolle die COP 18 bei Katars Bewerbung um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft spielen könnte. Dagmar Dehmer und Andrea Nüsse mehr»

Balanceakt: Die politische Positionierung Katars in der Region

- 6. November 2012 - Katar vollführt derzeit einen politischen Balanceakt zwischen Orient und Okzident, zwischen politischem Mittler und Sponsor aufständischer Gruppen in einigen Ländern des "Arabischen Frühlings". Die Ausrichtung des diesjährigen Klimagipfels von Katar steht wiederum im Spannungsverhältnis zum exorbitanten Rohstoffverbrauch des Landes, das der größte CO2-pro-Kopf Emittent weltweit ist. Guido Steinberg mehr»

Zukunft der Gemeinschaftsgüter

Gemeingüter stärken

Dossier

Commons, Allmende, Gemeingüter: Die Kraft des "Wir"

Immer mehr Menschen bringen den Begriff der Commons auf der Suche nach Alternativen zu unserem Wirtschaftsmodell in die gesellschaftliche Diskussion und politische Auseinandersetzung ein. Eine "Ökonomie des Teilens", in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar. Zum Dossier»

Ökologische Marktwirtschaft

Kommentar

Lobbykampf um die Energiewende

- 16. Oktober 2012 - Anlässlich der Erhöhung der EEG-Umlage fordern vor allem all jene Politiker/innen und Wirtschaftsvertreter/innen einen sozialen Ausgleich, die sich sonst kaum ihr soziales Gewissen sprechen lassen. Ihr Ziel ist klar: Unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit wollen sie die Energiewende stoppen. Dorothee Landgrebe mehr»

Der Deal mit dem Dreck

- 12. Juli 2012 - Bei kaum einem Instrument der Umweltpolitik gehen die Meinungen so stark auseinander wie beim Emissionshandel. Von manchen wird er als Königsweg zur Bekämpfung des Klimawandels betrachtet. Andere sehen ihn als Ausdruck dessen, dass der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll. Wichtig ist jedoch, wie der Emissionshandel umgesetzt wird. Tilman Santarius und Wolfgang Sterk mehr»

Ressourcenpolitik

Zehn Jahre Publish what you pay - eine Kampagne feiert Geburtstag

3. Dezember 2012 - "Publish What you Pay" setzt sich für Transparenz im Rohstoffsektor ein. Die Kampagne fordert, dass Unternehmen offenlegen müssen, wem sie Geld zahlen. Mittlerweile ist die Kampagne das größte Bündnis von NGOs im Rohstoffsektor - und hat viele seiner Ziele erreicht. Ein Rückblick und ein Blick nach vorn. Heidi Feldt mehr»

Nach dem Frühling? Chancen nachhaltiger Entwicklung in der MENA-Region

- 8. November 2012 - Das demokratische Erwachen in der MENA-Region ist ins Stocken geraten. Das Risiko politischer und wirtschaftlicher Instabilität ist hoch. Deshalb müssen Investitionen in nachhaltige Entwicklung setzen, um die Region auf dem Weg in eine CO2-arme und resiliente Zukunft zu unterstützen. Sabrina Schulz mehr»

Die MENA-Region: weit enfernt von Wassersicherheit

- 7. November 2012 - Die MENA-Region ist wegen ihrer langen Küstenlinie, der hohen Aridität und knapper Wasserressourcen besonders durch den Klimawandel gefährtet. Die Zahl von Dürren und Überschwemmungen wird steigen. Doch bisher fehlt es an Bemühungen, den Auswirkungen des Klimawandels und der weiteren Verknappung von Wasser zu begegnen. Nadim Farajallah mehr»

Balanceakt: Die politische Positionierung Katars in der Region

- 6. November 2012 - Katar vollführt derzeit einen politischen Balanceakt zwischen Orient und Okzident, zwischen politischem Mittler und Sponsor aufständischer Gruppen in einigen Ländern des "Arabischen Frühlings". Die Ausrichtung des diesjährigen Klimagipfels von Katar steht wiederum im Spannungsverhältnis zum exorbitanten Rohstoffverbrauch des Landes, das der größte CO2-pro-Kopf Emittent weltweit ist. Guido Steinberg mehr»

Die USA vor Wahl: Ein Land im Gasrausch

- 30. Oktober 2012 - In den USA werden erste Atomkraftwerke abgeschaltet, weil sich ihr Betrieb nicht mehr lohnt. Mit dieser Entwicklung zeichnet sich allerdings nicht der Aufbruch zu einer Ära erneuerbarer Energien ab – vielmehr wird die Geschichte der billigen fossilen Energie, von Gas und Öl, fortgeschrieben. Welche Perspektiven eröffnen sich mit der Präsidentenwahl? Arne Jungjohann und Rebecca Bertram mehr»
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8. Nov. 2012: "Nutzen statt Besitzen"
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