Einleitung
Schwerpunkt Klima- und Energiepolitik
Der Klimawandel drängt mit Macht auf die Tagesordnung. Für jeden Bürger ist inzwischen spürbar, wie sich unser Klima ändert. Und die Wissenschaft schlägt Alarm wie nie zuvor. Höchste Zeit zum Handeln, wenn wir den Klimawandel noch in erträglichen Grenzen halten wollen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Klima- und Energiepolitik daher zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit im In- und Ausland gemacht. Fundsachen und kritische Perspektiven finden Sie in unserem Blog Klima der Gerechtigkeit.

Auftakt für ein aktives „Rio+20“-Jahr

Ökologie und Gesellschaft

Kunstprojekt SurVivArt: Kunst für das Recht auf ein "Gutes Leben"

5. Januar 2012 - Für das Kunstprojekt SurVivArt hat die Heinrich-Böll-Stiftung Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt eingeladen, im eigenen Umfeld durch künstlerische Produktion und Kommunikation über das „gute Leben“ zu reflektieren. Am 5. Februar 2012 wird die Ausstellung mit ihren Arbeiten in Berlin eröffnet. mehr»

Migration wegen Klimawandel: Menschenrecht statt Sicherheitsfrage

- 16. Dezember 2011 - Weltweit fliehen hunderttausende Menschen vor Umweltproblemen und den Folgen des Klimawandels. Immer höhere Zäune und repressive Immigrationspolitik sind keine Lösung dagegen. Stattdessen muss die Ursache der Klimaflucht bekämpft werden: Klimawandel, der Lebensgrundlagen zerstört. Anna Basten, Georg Kössler mehr»

Klima und Energie

Vogel auf abgestorbenem Ast bei Sonnenuntergang

Die Waldfrage in Durban: Hoffnung, Furcht und kleine Schritte

2. Januar 2012 - REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation), seit mehreren Klima-COPs ein Diskussionsgegenstand. Auf der COP 17 in Durban (29.11.-09.12.2011) sollte nun eine Entscheidung über die REDD-Finanzierung fallen. Sie ist offen geblieben. Thomas Fatheuer mehr»

Migration wegen Klimawandel: Menschenrecht statt Sicherheitsfrage

- 16. Dezember 2011 - Weltweit fliehen hunderttausende Menschen vor Umweltproblemen und den Folgen des Klimawandels. Immer höhere Zäune und repressive Immigrationspolitik sind keine Lösung dagegen. Stattdessen muss die Ursache der Klimaflucht bekämpft werden: Klimawandel, der Lebensgrundlagen zerstört. Anna Basten, Georg Kössler mehr»

Analyse

UN-Klimakonferenz in Südafrika: Ein fast leeres Paket

- 16. Dezember 2011 - Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Büros und Referaten der Stiftung waren auf dem Klimagipfel in Durban vor Ort. Eine erste gemeinsame Analyse schätzt die Stärken und Schwächen der dort getroffenen Vereinbarungen ein. Lili Fuhr, Liane Schalatek, Kulthoum Omari, Antonie Nord, Tigere Chagutah mehr»

Krisenzeiten in Japan: Chancen für Reformen nach Fukushima?

- 14. Dezember 2011 - Nobuyasu Abe ist Hochschullehrer, ehemaliger Diplomat und Abrüstungsexperte. Eine der wesentlichen Veränderungen ist in seinen Augen die inzwischen mehrheitlich kritische Haltung der japanischen Bevölkerung zur Atomkraft. 70 Prozent lehnen sie Umfragen zufolge ab und befürworten einen langsamen Ausstieg. Eine Bestandsaufnahme neun Monate nach der Katastrophe. Stefan Schaaf mehr»

Geo-Engineering: Mit dem Planeten spielen

- 12. Dezember 2011 - Weil der UN-Klimaprozess stockt, wird jetzt über Geo-Engineering diskutiert. Vom Meeresdüngen bis zu riesigen Spiegeln im Weltall sind alle Spielarten auf dem Tisch. Doch Geo-Engineering hat unabsehbare Folgen und kann die ökologische Transformation der Industriegesellschaft nicht ersetzen. Georg Kössler mehr»

Zukunft der Gemeinschaftsgüter

Gemeingüter stärken

Dossier

Commons, Allmende, Gemeingüter: Die Kraft des "Wir"

Zahlreiche Akademiker_innen und Protagonisten der sozialen Bewegungen bringen den Begriff der Gemeingüter auf der Suche nach Alternativen zu unserem Wirtschaftsmodell wieder in die gesellschaftliche Diskussion und politische Auseinandersetzung ein. Eine "Ökonomie des Teilens", in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar. Zum Dossier»

Ökologische Marktwirtschaft

Der Green New Deal - Ausweg aus der griechischen Krise

- 16. Januar 2012 - Aus der griechischen Haushaltskrise ist eine schwere Wirtschafts- und Gesellschaftskrise geworden. Um diese zu überwinden braucht es Reformen auf europäischer, nationaler und kommunaler Ebene. Ein Green New Deal könnte neue, ökologische Jobs schaffen und die Wirtschaft ankurbeln. Nikos Chrysogelos mehr»

Interview

Ökologische Modernisierung: Investitionen für grüne industrielle Revolution

- 22. September 2011 - Um Wirtschaft und Gesellschaft ökologisch zu modernisieren, werden enorme Investitionen benötigt. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae ist Sprecherin für Wirtschaft in der Grünen Fraktion. Im Interview spricht sie über die benötigten Summen für die Energiewende, die Rollen von Staat und Wirtschaft sowie grüne Infrastrukturgesellschaften. Stephan Depping mehr»

Essay

Debatte zu Wachstum: Wachsen mit der Natur

- 31. August 2011 - Die Notwendigkeit eines stetigen Wirtschaftswachstums wird wieder zunehmend kritisiert. Doch statt einer massiven Schrumpfung von Produktion und Konsum brauchen wir eine Entkopplung von Wohlstandsproduktion und Naturverbrauch. Ein Plädoyer für einen großen Sprung in eine Co-Evolution mit der Natur. Ralf Fücks mehr»

Ressourcenpolitik

Rede

Die Grenzen des Planeten: Wie alle trotz knapper Ressourcen satt werden können

18. Januar 2012 - Die Diskussion um „Green Economy“ darf sich nicht darauf beschränken, wie technische Transformation aussehen könnte, die die Ressourceneffizienz der landwirtschaftlichen Produktion fördert. Es muss darum gehen, Prioritäten in der Nutzung der Ressourcen zu setzen und den Zugang zu Ressourcen sichern – und das heißt auch, bestehende Machtstrukturen im Agrarsektor zu ändern.  Barbara Unmüßig mehr»

Die weltweite Jagd nach Ressourcen

- 6. Mai 2011 - Wo kommen die Rohstoffe her für die Computer, Fernsehflachbildschirme, die mobilen Telefone, Energiesparlampen oder Batterien? Und was passiert mit ihnen, wenn wir sie ausmustern? Die Informations- und Kommunikationstechniken, die erneuerbaren Energien, die automobile oder militärische High Tech Sparte – sie alle sind zu einem erheblichen Teil auf sogenannte strategische Rohstoffe angewiesen.  Barbara Unmüßig mehr»

Marginal Oil: Neue Formen der Ölförderung

- Die Produktion von konventionell gefördertem Erdöl nimmt rapide ab. Daher investiert die globale Ölindustrie in großem Umfang in schmutzigere und riskantere Formen der unkonventionellen Ölförderung. „Marginal Oil – What is driving oil companies dirtier and deeper?” benennt die Akteure hinter diesen Investitionen und gibt einen Überblick über bestehende und potentielle Projekte weltweit. mehr»

Jour Fixe

Wessen Interessen dient die neue deutsche Rohstoffstrategie?

- 9. November 2010 - Die Deutsche Bundesregierung hat ihre neue Rohstoffstrategie verabschiedet und vorgestellt. Doch woher kommen die Rohstoffe, unter welchen Bedingungen werden sie gefördert, welche Folgen hat ihr Abbau auf die Umwelt und das Klima? Ein Bericht des monatlichen Jour Fixe der Heinrich-Böll-Stiftung und der taz. Von Stefan Schaaf mehr»
Schriften zu Wirtschaft & Soziales, Band 8
20. Dezember 2011 - Jürgen Blazejczak und Dietmar Edler mehr»
Schriften zur Ökologie, Band 19
Going Green: Chemie - Handlungsfelder für eine ressourceneffiziente Chemieindustrie - 23. November 2011 - Uwe Lahl und Barbara Zeschmar-Lahl mehr»
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