Ökologie

Einleitung
Schwerpunkt Klima- und Energiepolitik
Der Klimawandel drängt mit Macht auf die Tagesordnung. Für jeden Bürger ist inzwischen spürbar, wie sich unser Klima ändert. Und die Wissenschaft schlägt Alarm wie nie zuvor. Höchste Zeit zum Handeln, wenn wir den Klimawandel noch in erträglichen Grenzen halten wollen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die Klima- und Energiepolitik daher zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit im In- und Ausland gemacht. Fundsachen und kritische Perspektiven finden Sie in unserem Blog Klima der Gerechtigkeit.

Auftakt für ein aktives „Rio+20“-Jahr

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Dossier

RIO+20

20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel wird sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio de Janeiro treffen. Für die Stiftung ist Rio2012 Anlass und Gebot, sich aktiv in die politischen Debatten und die Suche nach Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit einzumischen. mehr»

Ökologie und Gesellschaft

Schriften zur Ökologie, Band 22

Kritik der grünen Ökonomie - Impulse für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft

18. Mai 2012 - Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. Dieser Essay skizziert eine Politik des Weniger, einen Wohlstand mit Maß, damit die Ressourcen und die Atmosphäre für alle Menschen auf der Erde reichen und ein Leben in Würde und ohne Not möglich machen.
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Zur Lage der Welt 2012

Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle: Rio 2012 und die Architektur einer weltweiten grünen Politik

- 15. Mai 2012 - Die UN-Konferenz in Rio 2012 ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle. Der vorliegende, mittlerweile schon 29. Bericht der Reihe «Zur Lage der Welt» skizziert die Grundzüge einer nachhaltigen Ökonomie mit Schwerpunkt auf die zukünftige Energieerzeugung, den Materialverbrauch, die Ernährung, den globalen Verkehr und die Arbeitsplätze. mehr»

Interview

Barbara Unmüßig: "Die ökologische Diskussion ist politischer geworden"

- 14. Mai 2012 - Der Umweltgipfel von Rio 1992 war ein Meilenstein, doch die globale Trendumkehr wurde nicht eingeleitet.Weder in der sozialen noch in der ökologischen Dimension ist die Welt heute besser. Im Gegenteil, alle Umweltdaten sind schlechter denn je. Rio 92 hat zwar ein Nachdenken eingeleitet, aber dem sind keine Taten gefolgt. Ein Interview mit Barbara Unmüßig im Vorfeld des Rio+20-Gipfels. Richard Graf mehr»
Die Erde

Club of Rome: 2052 - eine globale Vorhersage für die nächsten 40 Jahre

- 14. Mai 2012 - 40 Jahre nach dem Bericht „Grenzen des Wachstums“ gibt der Club of Rome seinen aktuellen Report „2052“ heraus. Die Prognose ist düster: Die Menschheit hat zwar begonnen die planetarischen Grenzen ernster zu nehmen, doch die Bemühungen den Klimawandel einzudämmen kommen zu langsam voran. Dorothee Landgrebe mehr»

Video

McPlanet Kongress 2012

- 24. April 2012 - Mitschnitte von Panels, Vorträgen, Debatten und Keynotes des McPlanet Kongress 2012, internationalen Bewegungskongress an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung.  mehr»

Klima und Energie

Unterrichtsmaterial: "Menschen im Klimawandel"

10. April 2012 - Diese von der Heinrich-Böll-Stiftung und Oxfam Deutschland erstellte Unterrichtssequenz soll Schüler und Schülerinnen die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern näherbringen und sie für die Konsequenzen, die besonders Menschen in armen Ländern betreffen, sensibilisieren. Die Unterrichtsequenz besteht aus sieben als geschlossenen Einheiten zum Thema "Menschen im Klimawandel", sie richtet sich speziell an Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II.  mehr»

Kommentar

Welche Zukunft wollen wir?

- 14. März 2012 -

Für den Weltnachhaltigkeitsgipfel Rio+20 im Juni in Brasilien liegt der erste Entwurf eines Abschlussdokuments vor. Einiges darin ist wichtig, vieles unverbindlich und manches gefährlich, findet Lili Fuhr von der Heinrich-Böll-Stiftung. mehr»

Fukushima in den USA: Was wäre wenn?

- 13. März 2012 - Viele der 104 Atomreaktoren der USA sind bereits über 30 Jahre alt und außerdem unsicheren Bedingungen wie Tornados, Überschwemmungen und Erdbeben ausgesetzt. Doch in der Öffentlichkeit spielen die Gefahren von Atomkraft bisher kaum eine Rolle. Arne Jungjohann mehr»

Special

Nachbeben: Alltag und Energiepolitik nach Fukushima

- Am 11. März 2011 ereignete sich im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi eine der größten nuklearen Katastrophen aller Zeiten. Das Ausmaß der Katastrophe ist so massiv, dass der Unfall auf der höchsten Stufe der Bewertungsskala für nukleare Ereignisse eingeordnet wurde. Ein Blick nach vorn zurück - mit Interviews, Analysen und Videos. mehr»

Zukunft der Gemeinschaftsgüter

Gemeingüter stärken

Dossier

Commons, Allmende, Gemeingüter: Die Kraft des "Wir"

Immer mehr Menschen bringen den Begriff der Commons auf der Suche nach Alternativen zu unserem Wirtschaftsmodell in die gesellschaftliche Diskussion und politische Auseinandersetzung ein. Eine "Ökonomie des Teilens", in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar. Zum Dossier»

Ökologische Marktwirtschaft

Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Foto: Ludwig Rauch

Rede

Green Innovation

10. Mai 2012 - Die internationale Konferenz "Innovationen für die ökologische Wende" am 09. und 10. Mai beschäftigt sich mit dem großen Thema „Innovation“ in seinen verschiedenen Dimensionen: es geht um nachhaltige  Technologien und Produktionsverfahren, um Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien, neue Mobilitätskonzepte, ökologisches Design und urbane Landwirtschaft, um die Rolle von Unternehmen und Bürgerinitiativen bis zu den politischen Weichenstellungen für Forschung und Entwicklung. Ralf Fücks mehr»

Publikation

Commons - Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat

- 17. April 2012 - Die Gemeingüter erleben angesichts der aktuellen Klima-, Finanz- und Ernährungskrise eine Renaissance. Das ist ein Fazit des 500 Seiten starken Sammelbandes, der von der Commons-Expertin Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben wird. Über 90 Autorinnen und Autoren aus rund 30 Ländern stellen in ihren Beiträgen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik sein kann.  mehr»

Es grünt so grün: Die Grüne Ökonomie und ihre Grenzen

- 28. März 2012 - Die wichtigste Initiative für den Aufbruch in eine grüne Ökonomie geht seit 2008 vom UN-Umweltprogramm (UNEP) und seiner Green Economy Initiative aus. Die Kontroversen um die Grüne Ökonomie und die Initiativen zur Finanzialisierung der Natur nehmen unterdessen rund um den Rio+20-Gipfel an Schärfe zu. Was ist grüne Ökonomie überhaupt? Und welche Defizite haben die jetzt diskutierten Vorschläge? Barbara Unmüßig mehr»

Commons als transformative Kraft jenseits von Markt und Staat

- 28. März 2012 - Die Debatte über Gemeingüter erlaubt es, uns außerhalb der dominanten Wirtschaftsweise und ihrer Dichotomien zu stellen. Commons fördern Sozialbeziehungen und Gemeinschaftlichkeit, schaffen gesellschaftlichen Reichtum jenseits von Profitstreben und umweltzerstörendem Wachstum. Sie öffnen dabei völlig neue Möglichkeiten und Modelle gegen die multiple Krise, in der wir stecken. Silke Helfrich und David Bollier mehr»

Ressourcenpolitik

Fukushima in den USA: Was wäre wenn?

13. März 2012 - Viele der 104 Atomreaktoren der USA sind bereits über 30 Jahre alt und außerdem unsicheren Bedingungen wie Tornados, Überschwemmungen und Erdbeben ausgesetzt. Doch in der Öffentlichkeit spielen die Gefahren von Atomkraft bisher kaum eine Rolle. Arne Jungjohann mehr»
Präsidentin Dilma Rousseff besucht die Baustelle des Integrationsprojektes am São-Francisco-Fluss (8. Februar 2012)

Brasilien: Regierung der Widersprüche

- 29. Februar 2012 - Ein Jahr Regierung Dilma Roussef: ein Spagat zwischen ökonomisch dirigierendem Staat, orthodox-monetärer Wirtschaftspolitik, einer erfolgreichen Armutsbekämpfungs- und Sozialpolitik und massiver Unterstützung großer Unternehmen. Unübersehbar ist auch, dass die Wachstumspolitik im Konfliktfall stets Vorrang vor dem Umweltschutz hat.
  Dawid Danilo Bartelt mehr»

Rede

Die Grenzen des Planeten: Wie alle trotz knapper Ressourcen satt werden können

- 18. Januar 2012 - Die Diskussion um „Green Economy“ darf sich nicht darauf beschränken, wie technische Transformation aussehen könnte, die die Ressourceneffizienz der landwirtschaftlichen Produktion fördert. Es muss darum gehen, Prioritäten in der Nutzung der Ressourcen zu setzen und den Zugang zu Ressourcen sichern – und das heißt auch, bestehende Machtstrukturen im Agrarsektor zu ändern.  Barbara Unmüßig mehr»
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Dossier

RIO+20

- 20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel wird sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio de Janeiro treffen. Für die Stiftung ist Rio2012 Anlass und Gebot, sich aktiv in die politischen Debatten und die Suche nach Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit einzumischen. mehr»

Marginal Oil: Neue Formen der Ölförderung

- Die Produktion von konventionell gefördertem Erdöl nimmt rapide ab. Daher investiert die globale Ölindustrie in großem Umfang in schmutzigere und riskantere Formen der unkonventionellen Ölförderung. „Marginal Oil – What is driving oil companies dirtier and deeper?” benennt die Akteure hinter diesen Investitionen und gibt einen Überblick über bestehende und potentielle Projekte weltweit. mehr»
Schriften zur Ökologie, Band 22
18. Mai 2012 - mehr»
Zur Lage der Welt 2012
Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle: Rio 2012 und die Architektur einer weltweiten grünen Politik - 15. Mai 2012 - mehr»
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