Pressemitteilung
Jury des 28. Friedensfilmpreises nimmt Arbeit auf / Rosa von Praunheim ist Laudator auf Preisverleihung
Am Donnerstag beginnen die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die Berlinale ist das einzige A-Filmfestival weltweit, auf dem ein Friedenspreis verliehen wird. Dieser Friedensfilmpreis wird sektionsübergreifend vergeben - vom Wettbewerb bis zum Kinderfilm. Und das zum 28. Mal.
DER PREIS
Der Friedensfilmpreis ist mit 5.000 Euro und einer Plastik des Künstlers Otmar Alt dotiert. Das Preisgeld stellt die Heinrich-Böll-Stiftung. Die Schirmherrschaft liegt bei der Internationalen Vereinigung der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Trägerin des Friedensnobelpreises 1985.
DIE JURY
- Mehdi Benhadj-Djilali, Filmemacher ("Allein im Wald" 2012)
- Pary El-Qalqili, Filmregisseurin ("Schildkrötenwut" 2012)
- Martin Zint, Pressesprecher Weltfriedensdienst
- Helgard Gammert, Filmkauffrau
- Claudia Gehre, Autorin und Regisseurin
- Christoph Heubner, Vizepräsident Internationales Auschwitz Komitee
- Monica Chana Puginier, Vorstandsmitglied des Aktiven Museums – Faschismus-Widerstand in Berlin
- Sobo Swobodnik, Autor und Filmregisseur ("Der Papst ist kein Jeansboy", Max-Ophüls-Preis
- 2012)
- Ruth Marianne Wündrich-Brosien, Mitbegründerin des Friedensfilmpreises
DIE PREISVERLEIHUNG
Datum: Sonntag, 17. Februar 2013, 17 Uhr
Ort: Berliner Filmkunsthaus Babylon, Rosa-Luxemburg-Platz 30,
Berlin-Mitte
Laudatio: Rosa von Praunheim
Der Film wird gezeigt, anschließend Podiumsdiskussion. Die Bekanntgabe des Preisträgerfilms erfolgt am Vortag.
Pressekarten für die Preisverleihung nur über den
Pressesprecher Alexander Flöth, T 030 - 440 10 688,
mobil 0179 915 78 04
mail@artefakt-berlin.de
www.friedensfilm.de
Website zum Friedensfilmpreis, zur Geschichte und den Preisträgern
http://www.boell.de/friedensfilmpreis
Presse Heinrich-Böll-Stiftung, Vera Lorenz, T 030-28534-217
E-Mail presse@boell.de