Presseeinladung
Ausstellung: SurVivArt - Kunst für das Recht auf ein "Gutes Leben"
6. Januar 2012
SurVivArt - Kunst für das Recht auf ein "Gutes Leben"

Ausstellung (6. - 24. Februar 2012)
Eröffnung: Sonntag, 5. Februar 2012, 18 Uhr
Ausstellungsorte: Galerien Mikael Andersen und Meinblau,
Pfefferberg, Christinenstraße 18/19, 10119 Berlin


Künstler/innen: Kebreab Demeke, Robel Temesgen, Alafuro Sikoki, Segun Adefila, Adebimpe Adebambo, Oeur Sokuntevy, Neak Sophal, Tith Kanitha, Nino Sarabutra, Phyoe Kyi

Kuratorin: Valia Carvalho
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Mehr Informationen: www.survivart.org und www.boell.de/survivart


Für das Kunstprojekt "SurVivArt" hat die Heinrich-Böll-Stiftung Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt eingeladen, im eigenen Umfeld durch künstlerische Produktion und Kommunikation über das "gute Leben" zu reflektieren. Im Februar 2012 sind ihre Arbeiten in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.

Über die Webseite www.survivart.org konnten die beteiligten Künstlerinnen und Künstler aus Äthiopien, Kambodscha, Burma/Myanmar, Nigeria und Thailand ihre eigenen Arbeitsschritte dokumentieren und miteinander in Austausch treten. Wo sie noch nicht existierten, wurden Diskurse über Klimafragen, Nachhaltigkeit oder Gender-Rollen durch die SurVivArt-Projekte angeregt.

Vom 5. bis 24. Februar 2012 sind die im Rahmen des Projekts entstandenen Werke von Kebreab Demeke, Robel Temesgen, Alafuro Sikoki, Segun Adefila, Adebimpe Adebambo, Oeur Sokuntevy, Neak Sophal, Tith Kanitha, Nino Sarabutra und Phyoe Kyi in den Galerien Mikael Andersen und Meinblau in Berlin-Prenzlauer Berg zu sehen.

Herausgekommen ist ein Mosaik mit unterschiedlichen Perspektiven. Die Kunstwerke erzählen sehr verschiedene Geschichten: von der Suche nach dem "guten Leben", der Suche nach Balance, Glück und Zufriedenheit, von einem verantwortlichen und zugleich kreativen und spielerischen Umgang mit Ressourcen und neuen Formen des Konsums. Aber auch von der Stärke, die in einer Gemeinschaft liegt, ihrem Überlebenspotential und ihrer Kraft, die Künstler und ihre Kunst zu beflügeln und zu einem guten Leben beizutragen.

Die Präsentation von "SurVivArt" findet parallel zu der Konferenz "radius of art" statt, die den internationalen Dialog zwischen Kultur, Wissenschaft und Politik fördern und einen Ideenaustausch ermöglichen will, der bisher so noch nicht existiert: www.radius-of-art.de/conference

Bildmaterial:
Fotos von den Kunstwerken stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Pressekontakt Heinrich-Böll-Stiftung:
Karoline Hutter, Pressesprecherin,
E-Mail: hutter@boell.de, Tel.: 030 - 285 34-202

Projektbezogene Pressearbeit:
Achim Klapp
E-Mail: ak@achimklapp.de / klapp@boell.de
Tel.: 030 - 257 97 016
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