Der homosexuellen NS-Opfer gedenken
Der homosexuellen NS-Opfer gedenken
Mit einer Einleitung der Initiative HomoMonument sowie Beiträgen von George L. Mosse, Claudia Schoppmann, Frank Wagner, Thomas Rahe, Rainer Hoffschildt u.a.
Bis heute sind Ausschluß und Nichtanerkennung von homosexuellen NS-Opfern in Deutschland noch immer gängige Praxis. Die Heinrich-Böll-Stiftung bietet mit dem Buch "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" Gelegenheit, sowohl mehr über die Geschichte der NS-Verfolgung Homosexueller zu erfahren (in den Beiträge von George L. Mosse, Claudia Schoppmann, Günter Grau, Rainer Hoffschildt) als auch über Versuche der öffentlichen Erinnerung an diese Verfolgung (durch diverse Abbildungen und Beiträge von Katharina Kaiser, Klaus Müller, Frank Wagner). Die Beiträge gehen auf Veranstaltungen aus den Jahren 1996 und 2000 zurück, deren Echo in Teilen dokumentiert wird. Der Anhang gibt die 1995 erschienene, seit langem vergriffene Denkschrift einer Berliner Initiative, die sich für ein "HomoMonument" einsetzt, wieder.
Der homosexuellen NS-Opfer gedenken
   
Herausgeber/in Heinrich-Böll-Stiftung
Erscheinungsort
Erscheinungsdatum Januar 1999
Seiten 176, 0 Abbildungen
ISBN 3-927760-36-6
Bereitstellungs-
pauschale
5,00 Euro


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