Autorenkollektiv
Die Verfasstheit der Wissensgesellschaft
Die Verfasstheit der Wissensgesellschaft
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – der sokratische Satz erhält auf dem Weg in die Wissensgesellschaft ganz neue, gesellschaftlich relevante Bedeutungen. Wissen und der Umgang mit Nichtwissen prägen unser Handeln mehr als je zuvor und zwingen das Individuum wie das Gemeinwesen zu besonderen Anstrengungen. Wissen ist nicht nur zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, sondern es stellt tagtäglich die Politik, Gesellschaft, Bildung und nicht zuletzt Wissenschaft und Ethik vor neue Herausforderungen. Die besondere Eingriffstiefe vieler neuer Technologien – wie z.B. der Biotechnologie – zeigen das ganz deutlich.Mit dem breiten Spektrum der damit einhergehenden Probleme, Anforderungen und Verantwortungen hat sich die Grüne Akademie in der Heinrich-Böll-Stiftung zwei Jahre lang auseinandergesetzt. In diesem Band sind vor allem Beiträge aus zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen und internen Diskussionen der Akademie zusammengetragen.
| Die Verfasstheit der Wissensgesellschaft | |
| Herausgeber/in | Autorenkollektiv |
| Erscheinungsort | |
| Erscheinungsdatum | Dezember 2005 |
| Seiten | 376, Paperback |
| ISBN | 3-89691-619-X |
| Bereitstellungs- pauschale |
20,50 Euro |