REGINA KREIDE
Regina Kreide ist Professorin für Politische Theologie und Ideengeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie studierte an den Unviersitäten Köln, Frankfurt am Main und Columbia University, New York. Sie war Wissenschaftliche Assistentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (Grundlagen der Gesellschaftswissenschaften) und lehrte an der Universidad Antioquia Medellin/Kolumbien sowie der New School for Social Research, New York. Sie ist Sprecherin des Arbeitskreises "Politik und Geschlecht" der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft, Mitbegründerin und Herausgeberin der Zeitschrift für Menschenrechte/Journal for Human Rights und Herausgeberin der Nomos Buchreihe Politische Soziologie.
Ihre Arbeitsgebiete umfassen die Internationale Politische Theorie und Philosophie (Globale Gerechtigkeit, Konzeptionen transnationaler Politik), Rechtsphilosophie (Theorie und Praxis der Menschenrechte, Konstitutionalisierung, Verfassungstheorie) und Entwicklungstheorie und -politik (Normen und Legitimationsprobleme der Entwicklungszusammenarbeit).
Zu Ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören: Globale Politik und Menschenrechte. Macht und Ohnmacht eines politischen Instruments, 2008 (Campus), Transnationale Verrechtlichung. Nationale Demokratien im Kontext globaler Politik, 2008 (mit Andreas Niederberger, Campus) und das Habermas Handbuch, 2009 (mit Hauke Brunkhorst und Cristina Lafont).
Außerdem ist sie Herausgeberin der wissenschaftlichen „Zeitschrift für Menschenrechte/ Journal for Human Rights“.
Weitere Informationen: www.reginakreide.de

