GERO NEUGEBAUER

Gero Neugebauer, geboren 1941, studierte in Hamburg und Berlin Politische Wissenschaft.

Er war langjährig im Arbeitsbereich DDR-Forschung (Zentralinstitut 6) der Freien Universität Berlin tätig. Nach dessen Abwicklung wechselte er zum Otto-Stammer-Zentrum für Empirische Politische Soziologie an der Freien Universität Berlin, wo er bis 2006 hauptamtlich im Bereich "Empirische Politische Soziologie" (Parteien und Wahlen) und danach u. a. als Lehrbeauftragter tätig war.

Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit sind Parteien und Wahlen, SED/PDS resp. Linkspartei und Sozialdemokratie.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehören neben anderen:  Politische Milieus in Deutschland. Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (2007), Die PDS: Geschichte, Organisation, Wähler, Konkurrenten (zusammen mit Richard Stöss, 1996), PDS und Gewerkschaften (zusammen mit Hugo Reister, 1996) und Die SPD: Im Osten auf neuen Wegen? (1994).

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