Einführung
Wirtschaft, Arbeit und Soziales
In der Grünen Bewegung wird wirtschafts- und sozialpolitisch weiter am Profil gefeilt. Zum ersten Mal seit Bestehen der Grünen wurden 2005  Wirtschafts- und Sozialpolitik an den Anfang eines Wahlprogramms gestellt - vor traditionelle Kernthemen wie Ökologie, Friedenspolitik und Erneuerbare Energien.

Wir unterstützen die Weiterentwicklung grüner Kompetenzen bei diesen Themen, organisieren Kongresse, Tagungen, Abendveranstaltungen und stellen Fragen, deren Antworten unsere Zukunft unmittelbar berühren.

Dokumentation
12. Juli 2010 - Der kommunalpolitische Bundeskongress ist ein bundesweiter Austausch grün-alternativer Kommunalpolitik. Dieses Jahr stand er unter dem Motto „Auf dem Weg zur grünen kommunalen Mehrheitspartei?“. Neben einem ausführlichen Kongressbericht bietet diese Dokumentation Audiomitschnitte von Renate Künast und Prof. Franz-Josef Radermacher. mehr»
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Die Skulpturengruppe der berühmten 5 Frauen ("The Famous Five") unweit der Parlamentsgebäude in Ottawa erinnert an den Kampf um das Frauenwahlrecht in Kanada.
Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik – Die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts zur kommunalpolitischen Unterrepräsentanz von Frauen in der Bundesrepublik werden die Diskussion um die angemessene Vertretung von Frauen in Parlamenten und politischen Führungspositionen neu entfachen. mehr»
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Cover: Shared Space - Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume
Publikation
Shared Space – Beispiele und Argumente für lebendige öffentliche Räume. Shared Space - „geteilter Raum“ oder „Raum für alle“ - ist ein neuer Planungsansatz, der in vieler Hinsicht ein Umdenken erfordert. Schließlich versucht Shared Space in einem der am stärksten geregelten Bereiche, dem Verkehr, Restriktionen und Vorrechte abzubauen  - und zwar zugunsten von Kommunikation und Gestaltung.
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Fassade des Soccer City Stadion vor blauem Himmel
Die Auswirkungen der WM auf die südafrikanische Metropole Johannesburg20. Mai 2010 - Am 11. Juni wird im Johannesburger Stadion Soccer City das erste Spiel der Fußball-WM 2010 angepfiffen. Die südafrikanische Metropole Johannesburg ist immer noch gekennzeichnet von den extremen Ungleichheiten, die das ehemalige Apartheidsregime hinterließ. Sie soll durch die Weltmeisterschaft einen Entwicklungsschub erfahren. In der Heinrich-Böll-Stiftung wurden stadtplanerische Projekte im Rahmen der WM und Effekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung diskutiert. Von Stefan Schaaf mehr»
Trüffelschweine der Immobilienwirtschaft...19. Februar 2010 - ...oder Gradmesser für urbane Fortschrittlichkeit und Toleranz? Zwischen diesen beiden Polen bewegte sich eine Veranstaltung der Heinrich Böll-Stiftung, ihrer NRW-Landesstiftung sowie des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Ende Januar in Köln zum Thema Kreative Stadt. mehr»
Cover: PDF
Tagungsbericht
Urban Futures 203022. Januar 2010 - Die Hälfte der Menschheit lebt in Städten. Daher müssen Städte in unterschiedlichen Regionen der Welt bis 2030 „low carbon cities“ werden, wenn der globale Klimawandel erträglich bleiben soll. Ein Bericht der internationalen Konferenz „Urban Futures 2030“ vom Juli 2009. mehr»
Das Maracana-Stadion wird Austragungsort der Fußballqualifikationsspiele und der Eröffnungs- und Abschlusszeremonien sein. Foto: Around the rings 1992. Dieses Foto steht unter einer Creative-Commons-Lizenz
Rio im Olympiarausch: Chancen und Risiken für den Austragungsort der Spiele 201618. Januar 2010 - Die Nominierung zur Olympiastadt 2016 bedeutet für die Metropole eine große Chance. Doch die Sicherheitslage in der Millionenstadt ist katastrophal, der öffentliche Nahverkehr schlecht, die Bucht vor Rio voller Abwässer und Gift. Kann Rio in nur 6 Jahren all diese gravierenden Probleme in den Griff bekommen - und was bedeutet das für die Stadt? Von Julia Fiedler und Thomas Fatheuer mehr»
Markus Beckedahl
Interview
11. August 2010 -

Die Netzneutralität gerät zunehmend unter Beschuss. Nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland. Was Netzneutralität eigentlich ist, warum sie für alle Internetnutzer/innen wichtig ist und wie sie geschützt werden kann, erklärt Netzaktivist, Blogger und Enquête-Mitglied Markus Beckedahl im Interview.

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Diamantenhändler hält einen Diamanten in der Hand.
Publikation
Herausforderungen des Wandels - Ressourcenpolitik in Afrika21. Juli 2010 - Die Entdeckung von Rohstoffen löst in Ländern Afrikas oft gewalttätige Konflikte, Menschenrechtsverletzungen, Umweltschäden und soziale Instabilität aus. Verschiedene Initiativen haben in den letzten zehn Jahren versucht, die Ressourcenpolitik transparenter, nachhaltiger und gerechter zu gestalten. Die aktuelle Ausgabe von Perspectives untersucht in drei Fallstudien solche Initiativen in Simbabwe, Nigeria und Tansania. mehr»
Interview
Wir brauchen einen Finanzsektor, der zuallererst der Realwirtschaft dient30. Juli 2010 - In den letzten Jahren findet die Finanztransaktionssteuer in Wirtschaft und Politik wachsende Zustimmung. Barbara Unmüssig gehört zu den Befürwortern. Ein Interview. Von Jonny Rieder mehr»
Gasleitungen
Ukraine: Gezerre ums Gas4. August 2010 - Wegen neuer Verträge mit dem IWF muss die Ukraine sparen: das defizitäre staatliche Gasunternehmen „Naftogaz“ soll saniert werden. Weil gleichzeitig Milliardenforderungen undurchsichtiger Zwischenhändler gegen den Staatskonzern laut werden, erhöht die Regierung Gaspreise um 50 Prozent. Von Kyryl Savin und Andreas Stein mehr»
Dossier
Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben – Niemand kommt ohne Sorge und Versorgung von anderen oder für andere aus. Die Betreuung kleiner Kinder, die Pflege älterer Menschen, die Pflege von Kranken, das ehrenamtliche Engagement für Soziales: Sorgearbeit ist überall – nur nicht in der Ökonomie. mehr»
Foto einer Goldförderanlage in Namibia
Publikation
Südafrikanische Bergbauunternehmen im südlichen Afrika – Unternehmensführung und Soziale Verantwortung5. Juli 2010 - Die SARW-Studie nimmt das Vorgehen südafrikanischer Bergbauunternehmen in der SADC-Region unter die Lupe und macht Vorschläge, wie Regierungen und Unternehmen eine bessere Durchsetzung von Umweltschutz und Menschenrechte in der Rohstoffindustrie gewährleisten können. mehr»
Dokumentation
Audio- und Videomitschnitte der Konferenz: "Die große Transformation – Greening the Economy"21. Juni 2010 - Die zweitägige internationale Konferenz diskutierte neben den notwendigen politischen Rahmenbedingungen auch die entsprechenden Leittechnologien und Schlüsselprojekte für die ökologische Wende. Alle Panels, Workshops und Keynotes gibt es hier nun als MP3 und Video. mehr»
Zusammenfassung: Die Große Transformation - Greening the Economy7. Juni 2010 - Auf der zweitägigen internationalen Konferenz »The Great Transformation – Greening the Economy« diskutierten 450 Teilnehmer_innen aus aller Welt darüber, wie eine umfassende Transformation zu einer »CO2-armen« und umweltverträglichen Wirtschaftsweise führen kann. Dorothee Landgrebe mehr»
Tour und Dossier
Green New Deal - Investieren in die Zukunft – Landesweit diskutieren wir über politische Rahmenbedingungen, Leittechnologien, Schlüsselprojekte und neuen Allianzen für eine ökonomisch-ökologische Wende. Veranstaltungen, Publikationen&Clips mehr»
Das Ende der bloßen Vermutung - warum die Robin Hood-Steuer jetzt kommen muss!21. Mai 2010 - Endlich! Die Finanztransaktionssteuer, über viele Jahre von der orthodoxen Ökonomie als Gutmenschen-Idee belächelt, hat es in das Zentrum der finanzpolitischen Entscheidungsprozesse geschafft. Die Debatte konzentriert sich allerdings nur auf den Regulierungseffekt, die Idee eines Solidarbeitrages für die Armen weltweit scheint in Vergessenheit zu geraten. Ein Kommentar von Barbara Unmüßig mehr»
Portrait: Wolgang Maennig
Interview
„Kurzfristige ökonomische Effekte nicht zu erwarten – mittelfristig positive Imageeffekte“20. Mai 2010 - Dass Südafrika die WM gut organisieren wird, davon ist Wolfgang Maennig, Professor für Wirtschaftspolitik in Hamburg, überzeugt. Wie die mittel- und langfristigen  Effekte der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika aussehen können, und wer die möglichen Verlierer sind, beantwortet Maennig im Interview. Von Christian Eichenmüller mehr»
Plakat: Sokrates hält sich Revolver an den Kopf
Zwischenruf zur Aussenpolitik
Griechenland als globale Krise19. Mai 2010 - Amerikanische Kommentatoren sehen Griechenland als das Amerika von morgen. Warum dieser Vergleich hinkt, zeigt Joscha Schmierer mehr»
Dossier
Niemand kommt ohne Sorge und Versorgung von anderen oder für andere aus. Die Betreuung kleiner Kinder, die Pflege älterer Menschen, die Pflege von Kranken, das ehrenamtliche Engagement für Soziales: Sorgearbeit ist überall – nur nicht in der Ökonomie. mehr»
Dossier
Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedarfsorientierte Grundsicherung – Empowerment und Emanzipation oder „Herdprämie” für Frauen? Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedarfsorientierte Grundsicherung? Wie wirken sich unterschiedliche Modelle zur Existenzsicherung auf die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aus? Von Susann Worschech mehr»
Interview
23. Februar 2010 - Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, wirft FDP-Chef Guido Westerwelle in der Hartz-IV-Diskussion "soziale Brandstiftungsrhetorik" vor. Der Liberale und Außenminister agiere wie ein "permanenter Wahlkämpfer", sagte Fücks im Interview mit dem Deutschlandradio. mehr»
Dokumentation
„Die Bürgerprivatversicherung – ein neuer Weg in der Krankenversicherung“ 23. April 2009 - Wie muss eine Krankenversicherung aussehen, die sozial gerecht, wettbewerbsintensiv und demografiefest ist? So ähnlich wie die private Krankenversicherung, meint Professor Johann Eekhoff, Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftspolitik an der Universität Köln. Ein Veranstaltungsbericht von Andreas Brandhorst mehr»
Junge Frau vor einem Hochhaus, Foto: David Gastao
Für mehr Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf20. März 2009 - Die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung hat ihre Empfehlung „Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf. Damit Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird“ zur Diskussion gestellt. Lesen Sie hier den Bericht und Beiträge zur Diskussion. mehr»
Dossier
Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben – Niemand kommt ohne Sorge und Versorgung von anderen oder für andere aus. Die Betreuung kleiner Kinder, die Pflege älterer Menschen, die Pflege von Kranken, das ehrenamtliche Engagement für Soziales: Sorgearbeit ist überall – nur nicht in der Ökonomie. mehr»
Mensatablett mit Essen
Armut und Ernährung: Gesundes Essen für alle Schulkinder27. Juli 2010 - Laut dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS) sind rund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig. Experten machen dafür schlechte Ernährung verantwortlich und fordern gesünderes Essen in der Schule - für alle Kinder. Von Prof. Ulrike Arens-Azevedo mehr»
Foto einer Goldförderanlage in Namibia
Publikation
Südafrikanische Bergbauunternehmen im südlichen Afrika – Unternehmensführung und Soziale Verantwortung5. Juli 2010 - Die SARW-Studie nimmt das Vorgehen südafrikanischer Bergbauunternehmen in der SADC-Region unter die Lupe und macht Vorschläge, wie Regierungen und Unternehmen eine bessere Durchsetzung von Umweltschutz und Menschenrechte in der Rohstoffindustrie gewährleisten können. mehr»
Cover der Zeitschrift "politische ökologie" (Ausgabe 118)
Zeitschrift
25. März 2010 - In der Ausgabe 118 der Zeitschrift "politische ökologie" beleuchten die Autorinnen und Autoren, was die aktuellen ökonomischen, ökologischen und sozialen Krisen eint, und welche Pfade zu einem zukunftsfähigen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem führen. Lesen Sie Beiträge von Barbara Unmüßig, Tilman Santarius, Martin Jänicke und Christine Chemnitz. mehr»
Videos
Pressegespräch und gemeinsame Konferenz "EcoFair rules!" von der Heinrich-Böll-Stiftung und MISEREOR12. Januar 2010 - Videos des Pressegespräches zur Konferenz "EcoFair rules!" Es sprechen Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Olivier de Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung, Rajeswari Raina, Mitglied des Weltagrarberichts (IAASTD) und Josef Sayer, Hauptgeschäftsführer MISEREOR. mehr»
Konferenz und Dossier
EcoFair rules! Die neue Rolle des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise – Weltweit hungern eine Milliarde Menschen, drei Viertel davon auf dem Land. Die globale Ernährungssituation ist ein trauriges Beispiel für langjährige politische Fehlentscheidungen. Misereor und die Heinrich-Böll-Stiftung luden am 12. Januar 2010 in ihrer gemeinsamen Konferenz dazu ein, die Regeln und Ströme des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der großen globalen Krisen (Klima-, Ernährungs- und Finanzkrise) zu überdenken und neu zu definieren. mehr»
Foto: Vinny Burgoo/ GNU
Einführung
Die Globalisierungsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung3. April 2008 - Die beiden Kernbereiche unserer Arbeit zum Thema Globalisierung sind Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik sowie Agrarhandel und die internationale Handelspolitik. mehr»
Blog "Baustellen der Globalisierung" von Rainer Falk
18./19.6. Eine Theaterproduktion...