Einführung
Wirtschaft, Arbeit und Soziales
In der Grünen Bewegung wird wirtschafts- und sozialpolitisch weiter am Profil gefeilt. Zum ersten Mal seit Bestehen der Grünen wurden 2005  Wirtschafts- und Sozialpolitik an den Anfang eines Wahlprogramms gestellt - vor traditionelle Kernthemen wie Ökologie, Friedenspolitik und Erneuerbare Energien.

Wir unterstützen die Weiterentwicklung grüner Kompetenzen bei diesen Themen, organisieren Kongresse, Tagungen, Abendveranstaltungen und stellen Fragen, deren Antworten unsere Zukunft unmittelbar berühren.

19. Februar 2010 - ...oder Gradmesser für urbane Fortschrittlichkeit und Toleranz? Zwischen diesen beiden Polen bewegte sich eine Veranstaltung der Heinrich Böll-Stiftung, ihrer NRW-Landesstiftung sowie des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Ende Januar in Köln zum Thema Kreative Stadt. mehr»

Köln, 22./23. Januar 2010

Kreative Städte in Deutschland – ein Praxisworkshop – Die Heinrich-Böll-Stiftung und das ILS luden am 22./23. Januar bundesweit Kommunal- und Fachvertreter_innen ein, um Erfahrungen mit Kreativitätsstrategien auszutauschen und kritisch zu evaluieren sowie neue Ideen zu diskutieren. Ziel war es, politisch differenzierte, integrierte Handlungsanleitung zum Umgang mit der „kreativen Stadt" zu entwickeln. mehr»

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Tagungsbericht

Urban Futures 203022. Januar 2010 - Die Hälfte der Menschheit lebt in Städten. Daher müssen Städte in unterschiedlichen Regionen der Welt bis 2030 „low carbon cities“ werden, wenn der globale Klimawandel erträglich bleiben soll. Ein Bericht der internationalen Konferenz „Urban Futures 2030“ vom Juli 2009. mehr»

Das Maracana-Stadion wird Austragungsort der Fußballqualifikationsspiele und der Eröffnungs- und Abschlusszeremonien sein. Foto: Around the rings 1992. Dieses Foto steht unter einer Creative-Commons-Lizenz

Rio im Olympiarausch: Chancen und Risiken für den Austragungsort der Spiele 201618. Januar 2010 - Die Nominierung zur Olympiastadt 2016 bedeutet für die Metropole eine große Chance. Doch die Sicherheitslage in der Millionenstadt ist katastrophal, der öffentliche Nahverkehr schlecht, die Bucht vor Rio voller Abwässer und Gift. Kann Rio in nur 6 Jahren all diese gravierenden Probleme in den Griff bekommen - und was bedeutet das für die Stadt? Von Julia Fiedler und Thomas Fatheuer mehr»

Straßenverkäufer an der roten Ampel in Mexiko-City. Foto: Citámbulos.

Mexico-City: Stadtentwicklung von unten zwischen Totenkult und Guerilla Gardening16. November 2009 - 20 Millionen Menschen und jede Menge konzeptionelle Widersprüche. Die Megalopolis Mexiko-Stadt ist schwer zu fassen. Mit Lösungen zwischen Pragmatismus und Totenkult versucht die Bevölkerung, die Stadt selbst weiterzuentwickeln - oder zumindest schnelle Antworten auf manche Probleme zu geben. Von Christian von Wissel mehr»

Eröffnungsrede

Zukunft der Stadt – Stadt der Zukunft3. Juli 2009 - In nicht allzu langer Zeit werden 70 Prozent der Menschheit in Städten leben. In den Städten entscheidet sich, ob wir einer humanen Zukunft entgegengehen, die das Gleichgewicht mit dem Ökosystem wiederherstellt und soziale Teilhabe für alle ermöglicht. Von Ralf Fücks mehr»

Dossier

Urban Futures 2030 – Welche Visionen gibt es für Städtebau und urbane Lebensweisen heute? Wie stellen Beiträge über zukunftsorientierte Stadtentwicklung.vor, die aus westlichen Staaten sowie aus den neuen Industrienationen in Asien und Südamerika stammen. mehr»

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Schriftenreihe Ökologie

9. März 2010 - Knappe öffentliche Kassen und ein bedrohlicher Klimawandel – es braucht eigentlich keine weiteren Gründe für eine Ökologische Steuerreform. Das Strategiepapier Nachhaltig aus der Krise zeigt, wie mit Ökosteuern kurzfristig Milliardeneinnahmen nicht nur sozial-, sondern auch wirtschaftsverträglich erzielt werden können. Viele Beispiele belegen, dass es geht: Mit Steuern umsteuern! mehr»

PUBLIKATION

Der Gemeingüter-Report: Wohlstand durch Teilen22. Februar 2010 - Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Die gemeinschaftliche Verwaltung von Ressourcen macht Hoffnung auf ein besseres Wirtschaften. Der Gemeingüter-Report stellt die "Allmende" in leicht verständlicher Form vor. Von Simon Columbus mehr»

Bericht

Zwei Krisen, eine Chance - Die grüne Ökonomie finanzieren15. Februar 2010 - Die beiden Krisen der Welt, Klima- und Finanzkrise, müssen zusammengedacht werden. Auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung stellte Raymond van Ermen einen Plan vor, um den Finanzsektor nachhaltig zu reformieren und eine solide Finanzierung für einen Green New Deal zu erreichen. Danach diskutierte er u.a. mit Ralf Fücks und Gerhard Schick. Von Sebastian Dunkel mehr»

Manifest

Gemeingüter stärken. Jetzt!9. Juli 2009 - Sich der Gemeingüter besinnen erfordert, über die Verfasstheit der Gesellschaft nachzudenken. Es heißt, in Freiheit und selbstbestimmt unseren Reichtum nutzen, teilen und mehren. Unsere Gesellschaft braucht eine Debatte über, eine Bewegung für Gemeingüter. Jetzt! mehr»

Portrait: Thomas Rixen
E-Digest

Paradiese in der Krise - Transparenz und neue Regeln für Steuer- und Regulierungsoasen4. Dezember 2009 - Die weltweit rund siebzig Steueroasen sind unter Druck geraten. Doch reichen die vorgesehenen Abkommen und Regelwerke, um diesen dubiosen Finanzmarktplätzen beizukommen und sie zu mehr Transparenz zu zwingen und Steuerflucht zu verhindern? Eine Zusammenfassung der Studie mit dem gleichen Titel. Von Thomas Rixen mehr»

SCHRIFTENREIHE WIRTSCHAFT & SOZIALES

Paradiese in der Krise19. November 2009 - Die 70 Steueroasen weltweit sind unter Druck geraten. Der Ökonom Thomas Rixen hat im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung die bisherigen Pläne der Regierungen und UN-Institutionen analysiert. Er macht Vorschläge, welche Maßnahmen wirkungsvoll sein könnten in dem Bemühen, Steuerschlupflöcher zu schließen. mehr»

e-Paper

Die Multiple Krise9. November 2009 - Eine Studie über Dynamik und Zusammenhang der Krisendimensionen, Anforderungen an politische Institutionen und Chancen progressiver Politik. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was wissen wir über den Zusammenhang verschiedener Krisen, verschiedene Lösungsansätze und was bringt uns dieses Wissen? Von Ulrich Brand mehr»

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Dossier

Empowerment und Emanzipation oder „Herdprämie” für Frauen? Bedingungsloses Grundeinkommen oder bedarfsorientierte Grundsicherung? Wie wirken sich unterschiedliche Modelle zur Existenzsicherung auf die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern aus? Von Susann Worschech mehr»

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Interview

23. Februar 2010 - Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, wirft FDP-Chef Guido Westerwelle in der Hartz-IV-Diskussion "soziale Brandstiftungsrhetorik" vor. Der Liberale und Außenminister agiere wie ein "permanenter Wahlkämpfer", sagte Fücks im Interview mit dem Deutschlandradio. mehr»

Dokumentation

„Die Bürgerprivatversicherung – ein neuer Weg in der Krankenversicherung“ 23. April 2009 - Wie muss eine Krankenversicherung aussehen, die sozial gerecht, wettbewerbsintensiv und demografiefest ist? So ähnlich wie die private Krankenversicherung, meint Professor Johann Eekhoff, Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftspolitik an der Universität Köln. Ein Veranstaltungsbericht von Andreas Brandhorst mehr»

Junge Frau vor einem Hochhaus, Foto: David Gastao

Für mehr Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf20. März 2009 - Die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung hat ihre Empfehlung „Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf. Damit Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird“ zur Diskussion gestellt. Lesen Sie hier den Bericht und Beiträge zur Diskussion. mehr»

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Videos

12. Januar 2010 - Videos des Pressegespräches zur Konferenz "EcoFair rules!" Es sprechen Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Olivier de Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung, Rajeswari Raina, Mitglied des Weltagrarberichts (IAASTD) und Josef Sayer, Hauptgeschäftsführer MISEREOR. mehr»

Konferenz und Dossier

EcoFair rules! Die neue Rolle des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise – Weltweit hungern eine Milliarde Menschen, drei Viertel davon auf dem Land. Die globale Ernährungssituation ist ein trauriges Beispiel für langjährige politische Fehlentscheidungen. Misereor und die Heinrich-Böll-Stiftung luden am 12. Januar 2010 in ihrer gemeinsamen Konferenz dazu ein, die Regeln und Ströme des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der großen globalen Krisen (Klima-, Ernährungs- und Finanzkrise) zu überdenken und neu zu definieren. mehr»

Foto: Vinny Burgoo/ GNU
Einführung

Die Globalisierungsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung3. April 2008 - Die beiden Kernbereiche unserer Arbeit zum Thema Globalisierung sind Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik sowie Agrarhandel und die internationale Handelspolitik. mehr»

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