Das Iran-Programm der Stiftung

Das Iran-Programm der Stiftung

Skater im Iran — Bildnachweise

Aufgrund der aktuellen politischen Situation wird das Iran-Programm der Stiftung von Berlin aus gesteuert. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in Deutschland. Ziel des Programms ist es, den Austausch zwischen Iran und Deutschland zu fördern und durch die Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Akteur/innen einen Beitrag zur Stärkung von Demokratie und Nachhaltigkeit im Iran zu leisten.

Zentraler Bestandteil des Iran-Programms ist die fundierte und kontinuierliche Beobachtung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Iran. Hierdurch liefert die Stiftung Hintergrundinformationen und –analysen, die der deutschen Öffentlichkeit sowie Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft erlauben, sich ein differenzierteres Bild über den Iran zu machen. Außerdem bringt die Stiftung Exiliraner/innen zusammen und unterstützt sie dabei, sich mit Schlüsselthemen und Herausforderungen für die Zukunft des Iran auseinanderzusetzen. Darüber hinaus bietet die Stiftung Künstler/innen und Kulturschaffenden aus dem Iran ein öffentliches Forum für ihre Werke und fördert den kulturellen Austausch zwischen beiden Ländern.

Monatlich veröffentlicht die Heinrich-Böll-Stiftung den von Bahman Nirumand verfassten Iran-Report. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus dem Iran und der Region aus und ordnet die Meldungen in den jeweiligen Kontext ein. Des Weiteren unterstützt die Stiftung das Online-Magazin Iran Journal, das täglich aktuelle Berichte aus dem Iran in deutscher Sprache bringt.

Kontakt:
Bauke Baumann
Telefon: 030 28534-321
Email: baumann@boell.de

 

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