Grün regieren

Grün regieren

Eine Analyse der Regierungspraxis von Bündnis 90 /Die Grünen
Grün Regieren Cover
06. Aug. 2018 von Arne Jungjohann
Heinrich-Böll-Stiftung
Kostenlos
Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: August 2018
Seitenanzahl: 66
Lizenz: CC-BY-NC-ND 3.0
Sprache der Publikation: deutsch
ISBN: 978-3-86928-157-5

Eine Analyse der Regierungspraxis von Bündnis 90/Die Grünen zwischen Koalitionsmanagement in den Ländern und parteiinterner Koordination für den Bundesrat

Der Partei Bündnis 90/Die Grünen ist es gelungen, in den meisten der 16 Bundesländer Regierungsverantwortung zu übernehmen. Das ist ein großer Erfolg der Partei. Doch um erfolgreich zu bleiben und das allgemeine Vertrauen in die Politik zu fördern, braucht es einen nüchternen Blick auf die Faktoren, die zum Erfolg geführt haben und auch in Zukunft führen werden. Wie geht das: gut regieren? Wie verändern Regierungsbeteiligungen die Entscheidungswege und die Programmatik einer Partei? Und wie funktioniert ein gutes Zusammenspiel zwischen den Verantwortlichen von Bund und Ländern?

Der Politikwissenschaftler Arne Jungjohann hat die grünen Regierungsbeteiligungen der vergangenen Jahre in dieser Studie analysiert und kommt bei der Beantwortung der obigen Fragen zu interessanten aktuellen Ergebnissen.

 

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Vorwort des Autors

1. Einleitung

    1.1 Stand der Forschung und verwendete Quellen
    1.2 Leitfragen und Aufbau der Arbeit

2. Koalitionskonstellationen

3. Die Koalitionsarena auf Landesebene

    3.1 Ressortverantwortlichkeiten der Grünen
    3.2 Koalitionsmanagement in den G-Ländern
          3.2.1 Bundesratsklausel
          3.2.2 Politisches Spitzenpersonal 
          3.2.3 Koalitionsausschüsse

4. Die föderale Arena

    4.1 Landesregierungen im Bundesrat
    4.2 Ablauf und politische Koordination Bundesrat
    4.3 Grüne Koordination in der föderalen Arena
          4.3.1 Fachkoordination durch Bundesratsreferent/innen 
          4.3.2 G-Koordination durch die G-Koordinator/innen in den Landesvertretungen
          4.3.3 Kaminrunden der politischen Spitzenakteur/innen 
    4.4 Entwicklung der G-Koordination
          4.4.1 Phase  1:  Vorlauf (2007–2010)
          4.4.2 Phase  2:  Etablierung (2011–2013)
          4.4.3 Phase  3:  Institutionalisierung (2014–2016)
          4.4.4 Phase  4:  Professionalisierung (ab 2017)

5. Zusammenfassung und Ausblick
   
5.1 Zusammenfassung
    5.2 Ausblick

Anhang:
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Interviewpartner/innen
Abbilungs- und Tabellenverzeichnis

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