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Arabische Filmtage: Hidden life, hidden love

Arabische Filmtage 2018

Die Filme der 5. Arabischen Filmtage der Heinrich-Böll-Stiftung handeln von Identitäten, von Sexualität, sexueller Selbstbestimmung und Diskriminierung in der arabischen Welt. Zwar hat sich im Laufe der letzten Jahre die Lage von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender und intersexuellen Menschen verbessert, dennoch werden solche Identitäten zu oft noch tabuisiert, wenn nicht gar als Verbrechen angesehen.

Liebe X, lieber X

Briefe als Zeitdiagnose

"Der Staat schnarcht, sagt K, oder wie ist es?" Für die Veranstaltung „‘Ich wünschte ihren Augen Laserstrahlen‘ – Zeitdiagnose Böll '68“ hat die Schriftstellerin Heike Geißler eine Reihe von Briefen mit Bezug zu den rassistischen Protesten in Chemnitz im Spätsommer 2018 verfasst.

Von Heike Geißler

„Reclaim, Recode, Reinvent“: Kunst und Aktivismus in Osteuropa

Buchvorstellung

Öffentliche Räume waren von der Sowjetzeit bis heute für die Bevölkerung in Osteuropa kaum nutzbar. Umso wichtiger sind für die Macher/innen des Buchs "Reclaim, Recode, Reinvent" künstlerische Ansätze, um diese Räume der Gesellschaft zugänglich und produktiv zu machen.

Von Katja Giebel

Kultur und Netz

„Die große Wiederbelebung“: Chinas junge Nationalist/innen

Hintergrund

Chinas rasanter Wirtschaftsaufschwung und wachsender politischer Einfluss in der Welt lässt die kommunistische Führung immer selbstbewusster auftreten. Der Staat übt großen Druck aus, um seine Souveränitätsansprüche durchzusetzen.

Von Ye Yue

Die Heribert Prantl des Internets

Influencer könne durchaus auch ein ehrenwerter Beruf sein, sagt Penelope. Durch Hingabe und Glaubwürdigkeit werde man zur Autorität seiner Follower.

Von Peter Unfried

Publikationen

Kreativen:Wirkung - Urbane Kultur, Wissensökonomie und Stadtpolitik

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Schriften zu Bildung und Kultur 2: Wo liegen die Reibungspunkten zwischen der „kreativen Stadt” als Slogan für den Standortwettbewerb und ihrem gesellschaftspolitischen Anspruch? Der vorliegende Sammelband verdankt seine Entstehung der internationalen Konferenz «Re-Build This City!», die am 30./31. Mai 2008 in Frankfurt am Main stattfand.

Alle Publikationen aus dem Bereich Kultur & Politik

Wie ist das mit dem Urheberrecht?

Reihe

Der Literarische Abend

Der Literarische Abend ist unsere Lesereihe in Kooperation mit dem Deutschen Theater Berlin und dem Stadtgarten Köln.
Seit September 2011 präsentieren wir alle zwei Monate Autor/innen, die aus ihren Büchern lesen und vom Leben und Schreiben erzählen.

Deutsch-Israelische Literaturtage

Deutsch-israelische Literaturtage 2012

Seit 2005 laden das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung Autorinnen und Autoren zu den deutsch-israelischen Literaturtagen abwechselnd nach Berlin und Tel Aviv ein. Unter dem Titel «beziehungsweise(n)» sprechen sie bei den vierten Literaturtagen in Berlin über Bindungen unterschiedlichster Art: Welche Beziehungsweisen und Familienbilder finden sie in den Literaturen vor? Was sagt der Mikrokosmos Familie über beide Gesellschaften aus? Auf welche Bindungen kommt es in Zeiten wie diesen an? 

Weitere Artikel aus dem Ressort

Der lange Winter der Apathie

Reportage

Das Dunapart-Festival vereint die interessantesten Produktionen der Freien Theater- und Tanzszene Ungarns. Harald Wolff, Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft, war vor Ort – und hat ein Land in Apathie vorgefunden.

Von Harald Wolff

Heinrich Böll: "Billard um halb zehn"

Rezension

Spielt da wirklich einer „Billard um halb zehn“? Ist damit der Vormittag gemeint oder die Nacht und warum tut er das? Vera Lorenz liest den Roman von Heinrich Böll zum ersten Mal. Wegen des Titels.

Von Vera Lorenz

Fokus Türkei: Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung

Interview

Das deutsch-türkische Verhältnis prägte im vergangenen Jahr häufig die Schlagzeilen. Wir nehmen mit zahlreichen Veranstaltungen in Berlin das gesellschaftliche Leben in der Türkei in den Fokus und sprachen darüber mit Kristian Brakel und Zeynep Tuna-Klingler.

Von Till Uebelacker

Neue Realität durch neues Theater

Interview

„Theater in Zukunft. Neue Formate für Bühnenkunst“ hieß ein Panel auf der 5. Konferenz von „Theater und Netz“ im Mai 2017. Winnie Christiansen (Szenografin & Medienkünstlerin), Johanna Kolberg (Schauspielerin & Puppenspielerin) und Kathia von Roth (Künstlerin, Aktivistin & Social Engineer) sprachen über ihre Arbeit. Im Anschluss daran nahmen sie sich Zeit für ein Interview.

Von Lucie Liu

Stimme der Vernunft

Heinrich Böll zwischen Zeitgeschichte und Aktualität: Welche Denkansätze bieten Bölls Heimatbegriff und der Streit mit dem Boulevard heute? Daniel Schütz sucht Antworten.

Von Daniel Schütz

Dinge zum Sprechen bringen

Wie können Forensik, Anthropologie und Kunst zur Verarbeitung von extremer Gewalt beitragen? Die Kulturwissenschaftlerin Anne Huffschmid und die Künstlerin Mariana Castillo Deball haben zu dieser Frage in Mexiko-Stadt die Konferenz „Dunkle Materie” ausgerichtet. Ein Interview.

Von Ole Schulz

Kultur & Politik

Wir fördern Kunst und Kultur als Ausdrucksform gesellschaftlicher Selbstverständigung. Und wir untersuchen die Zusammenhänge von Kunst und Aktivismus in sozialen und politischen Bewegungen, national wie international. Dafür beteiligen wir uns an Ausstellungen und Theaterprojekten, konzipieren und veranstalten Filmfestivals, Workshop-Konferenzen und Podiumsdiskussionen zu kulturpolitischen Themen.

Unser Böll-Haus in Langenbroich stärkt darüber hinaus mit seinen Stipendien ausländische Künstlerinnen und Künstler.

Veranstaltungen