Thema: Bildung & Kultur

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3 Tage - 3 Orte - 18 Stimmen: Vom 2. bis zum 6. November 2016 treffen sich in Berlin Autorinnen und Autoren aus Israel und Deutschland. Sie lesen und diskutieren unter dem Titel "Im Neuland" über Flucht und Integration.

Der Staat hat die Chance und die Pflicht, die Integrationsprozesse in Deutschland einfacher, schneller, einheitlicher und transparenter zu gestalten. Das alles ist noch ein langer, steiniger Weg.
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Ohne Einwanderung stünde Deutschland wirtschaftlich und kulturell um einiges ärmer da. Wir haben bis heute nicht verstanden, was eine gelungene Integration für unser Land ökonomisch und gesellschaftlich bedeuten kann.

Fernseher
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Wie viele Unterstützer hat Assad eigentlich noch? Offensichtlich nicht genug, um zwei kurze Fernsehclips mit unterschiedlichen Statisten zu besetzen.

Kultur & Politik

Alle Autorinnen und Autoren der Deutsch-Israelischen Literaturtagen 2016

Hier finden Sie einen Überblick mit Kurzportraits von allen Autorinnen und Autoren der Deutsch-Israelischen Literaturtage 2016.

Bild zur Geschichte von Flucht und Vertreibung von Arinda Craciun
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Am 23. und 24. Mai fand das 5. Europäische Geschichtsforum in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung statt. Experten aus elf verschiedenen Ländern diskutierten gemeinsam über Flucht und Vertreibung im 20. und 21. Jahrhundert. Ein Überblick.

MdB Ulle Schauws, kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Am 7. Juni 2016 diskutierten Prof. Aleida Assmann und Ulle Schauws, MdB in der Heinrich-Böll-Stiftung die Bedeutung von Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft. Wie können die Erfahrungen der Geflüchteten, die deutsche Kolonialgeschichte und die Gastarbeitergeschichte Teile des deutschen Erinnerungsnarrativs werden?

Schule & Hochschule

Expert/innen aus der Wirtschaft und dem grünen Umfeld diskutieren unter der Überschrift „Zukunftswerkstatt Deutschland“ über gesellschaftliche und ökonomische Zukunftsfragen. Eine Gesprächsreihe des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und der Heinrich-Böll-Stiftung.

Handlungsfelder der Arbeitsmarktintegration - Präsentation von Hans-Peter Klös
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Vom Krisen- in den Integrationsmodus umschalten – diese Aufgabe müssen Schule und Berufsbildung nun bewältigen. Es geht darum, den Geflüchteten eine berufliche Perspektive zu eröffnen und sie so in die Gesellschaft zu integrieren.

von

Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, Politik und Schulpraxis diskutieren über das Verhältnis von privater und öffentlicher Bildung in Deutschland und die Auswirkungen auf das gesamte Bildungssystem. Schnell wurde klar: Das Bild der Privatschulen als Brutstätte der Elite von morgen ist längst überholt.

Dossiers

Private Schulen bieten bessere Bildung als öffentliche Schulen – das legen seit Jahren steigende Schülerzahlen an Privatschulen nahe. Aber stimmt diese Annahme? Oder ist öffentliche Bildung besser als ihr Ruf? Wir gehen der Frage nach.

Südafrikanische Gedichte werden zu deutschen Rap-Lyrics und deutsche Spoken Word-Verse fließen in südafrikanische Poesie und Hip Hop. In Workshops haben die Künstler/innen aus Berlin und Johannesburg ihre Werke gemeinsam entwickelt. 1 Woche, 4 Veranstaltungen und 9 Künstler und Künstlerinnen.

Wie sinnvoll ist die wachsende Akademisierung für Deutschland? Diese Frage wurde auf unserer Podiumsdiskussion vom 6. Dezember kontrovers diskutiert. Hier der Mitschnitt der Veranstaltung und ein Überblick über die wichtigsten Argumente des Abends.

Publikationen

Bildung, Qualifizierung und ein Einwanderungsgesetz: Das Institut der deutschen Wirtschaft und die Heinrich-Böll-Stiftung fragen, wie eine gelingende Integration von Geflüchteten und Migrant/innen aussehen kann. Der Bericht über ein Gespräch zwischen Grünen und Wirtschaft.

Strukturelle Entwicklungen im Privatschulwesen

Die Expansion von privaten Schulen kann zu ungleichen Bildungschancen für die Schüler und Schülerinnen an öffentlichen und privaten Schulen führen. Es ist Aufgabe des Staates, ein flächendeckendes, allen Kindern zugängliches, voll finanziertes und pädagogisch vielfältiges Grundschulsystem bereitzustellen.

Alle Publikationen aus dem Ressort Bildung & Kultur

Heinrich Böll

Unser Namensgeber ist der Schriftsteller und Nobelpreisträger Heinrich Böll (1917-1985), der für eine Haltung steht, der wir uns verpflichtet fühlen: Verteidigung der Freiheit, Zivilcourage, streitbare Toleranz und die Wertschätzung von Kunst und Kultur als eigenständige Sphären des Denkens und Handelns.  Hier finden Sie Informationen über Leben und Werk von Heinrich Böll.

Seit 1989 waren nahezu 150 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt in das ehemalige Wohnhaus der Familie Böll in der Eifel eingeladen.

Ethik & Religion

Zeitungsmeldungen nach dem Amoklauf in München 2016
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Bis heute ist eine Verständigung darüber ausgeblieben, welche Ungeheuerlichkeiten sich in München wirklich abgespielt haben. Als sei die Lage zu verworren - und damit unbrauchbar für eine politische Debatte, die immer weniger Zwischentöne duldet.

Blick in die Berge, Landschaft im Nordkaukasus
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Männer nehmen im Nordkaukasus eine dominierende Position gegenüber Frauen ein. Aber Traditionen und der Islam teilen Männern eine Verantwortung für die Familie zu, der sie oft nicht gerecht werden können.

In vielen Religionen gibt es Regeln, was gegessen werden darf und was nicht. Wir haben sie für Euch zusammengefasst.

Anhören!

Saalansicht mit Publikum und Podium
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Bei der Diskussion am 16. Februar 2016 über die Zukunft der Exzellenzinitiative ging es im Kern um die Frage, wie viel Vertrauen die Politik in die Universitäten hat und wie stark sie selber steuern will. Zur Dokumentation.

Der Berliner Disput zwischen Jutta Allmendinger und Heinz Bude: Antworten auf die Frage, wie politisch die Angst ist und ob es Auswege gibt – für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Die Mitschnitte als Audio und Video.

In der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten Christian Füller, die Montessori-Schulleiterin Ulrike Kegler, der ehemalige Lehrer an der Odenwaldschule Salman Ansari und die Beauftragte der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Christine Bergmann über den Skandal an der Odenwaldschule und über die Fragen, die er für die Reformpädagogik und Bildungseinrichtungen allgemein aufwirft.
 

Bildung & Kultur

Der Wandel der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft lässt Bildung, Wissen und Kreativität zu Schlüsselressourcen werden. Bildung wird zur Grundbedingung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Auch die Künste und technologische Visionen sind von essenzieller Bedeutung: Sie spüren Phantasieräume an der Grenze zwischen Natur und Kultur auf. Die Heinrich-Böll-Stiftung führt den grenzüberschreitenden Diskurs von Kunst, Wissenschaft und Politik.

This is not a palm tree

7. November 2015 - 28. November 2016

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