Ästhetik des Aufstands? Grenzgänge zwischen Politik und Kunst in den neuen sozialen Bewegungen

Ästhetik des Aufstands? Grenzgänge zwischen Politik und Kunst in den neuen sozialen Bewegungen

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Ästhetik des Aufstands? Grenzgänge zwischen Politik und Kunst in den neuen sozialen Bewegungen

16. Oktober 2012
Im Mittelpunkt des Vortrages "Ästhetik des Aufstands? Grenzgänge zwischen Politik und Kunst in den neuen sozialen Bewegungen" von Prof. Hans Thies Lehmann im Haus der Berliner Festspiele standen die Fragen nach der Transformation des Kunstbegriffs im Spiegel der Kunstpraktiken gegenwärtiger sozialer Bewegungen, Überlegungen zu einer Ästhetik des Risikos in seiner praktischen Ausformulierung auf der Bühne und Gedanken zu Differenzierungsmöglichkeiten einer Ästhetik des Widerstandes und einer des Aufstandes.

Das Publikum wurde durch die Festivalleiterin Frie Leysen und durch den Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Ralf Fuecks begrüßt (Video). Die einleitende Rede "Kunst als politische Intervention" von Ralf Fücks ist hier als Text zu finden.

Unser Video dokumentiert den Vortrag von Prof. Lehmann sowie die anschließende Diskussion mit den Studentinnen und Studenten des Akademieprogramms von "Foreign Affairs"

Hans-Thies Lehmann lehrte von 1988 – 2010 Theaterwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Gastdozenturen führten ihn u.a. an die Universitäten von Amsterdam, Paris, Wien, Krakau und Tokio. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zum Gegenwartstheater, zur Theorie des Theaters, zu ästhetischer Theorie und insbesondere zu Bertolt Brecht und Heiner Müller.

Die Veranstaltung war Teil des Programms von Foreign Affairs, dem Festivalnachfolger von „Spielzeit Europa“ bei den Berliner Festspielen.

Eine Initiative der Heinrich-Böll-Stiftung und der Berliner Festspiele / „Foreign Affairs“.

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