Heinrich Böll: Leben und Werk


Heinrich Böll: Leben und Werk

Kapitel 8: Einmischung erwünscht

1981 Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern. Erste große Friedensdemonstration in Bonn, bei der Böll als Redner auftritt.

1982 Die 1949 entstandene Erzählung Das Vermächtnis erscheint im Lamuv Verlag. Vermintes Gelände — essayistische Reden und Schriften 1977—1981. Die Familie gibt die Wohnung in der Hülchrather Straße auf und zieht in die Nähe Kölns, nach Merten. Tod des Sohnes Raimund.

1983 Die Erzählung Die Verwundung und weitere frühe unveröffentlichte Nachkriegstexte werden vom Lamuv Verlag veröffentlicht.

1984 Ein- und Zusprüche — gesammelten Reden und Essays der Jahre 1981—1983. Im Lamuv Verlag veröffentlicht Böll ein Buch über die Karriere des damaligen bundesdeutschen Regierungssprechers Peter Boenisch, mit dem Titel Bild, Bonn, Boenisch. Die Stadt Köln erwirbt das Archiv Heinrich Bölls.

1985 Heinrich Böll stirbt am 16. Juli in seinem Haus im Eifelort Langenbroich.

 

Texte und Zeugnisse:

 

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