Zur Governance des Übertragungsnetzes

Zur Governance des Übertragungsnetzes

29. Jul. 2011 von Antonella Battaglini
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
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Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: 29. Juli 2011
Seitenanzahl: 24
Lizenz: CC-BY-NC-ND 3.0
ISBN / DOI: 978-3-86928-054-7

Europa kann seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Das haben diverse Untersuchungen der letzten Jahre gezeigt, so auch die Studie der Heinrich-Böll-Stiftung zur Europäischen Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE). Für eine sichere, kostengünstige und umweltfreundliche Stromversorgung müssen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihre Potenziale an erneuerbaren Energien allerdings gemeinsam nutzen. Der dafür notwendige Umbau des Stromnetzes ist eine große Herausforderung. Seine Bedeutung wird von der Europäischen Kommission erkannt, doch er kommt trotzdem nur schleppend voran. Antonella Battaglini und Johan Lilliestam gehen in ihrer Untersuchung den Problemen auf den Grund und machen Vorschläge, wie der notwendige zügige Umbau des europäischen Stromnetzes realisiert werden kann.

 

Inhaltsverzeichnis:

7 Vorwort

9 Ein SuperSmartGrid

11 Netze anlegen

20 Governance für ein SuperSmart Grid

23 Literatur