Demokratieförderung

Wahlen in Thailand 2016
von

Nach einer Vorgeschichte von Desinformation und Repression haben mehr als 60 Prozent der Wähler/innen in Thailand für den autoritären Reformplan der Militärregierung gestimmt. Das Land bleibt gespalten, die Konflikte könnten eskalieren.

Swetlana Gannuschkina

Der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung gratuliert der russischen Bürgerrechtlerin Swetlana Gannuschkina zur Verleihung des diesjährigen Alternativen Nobelpreises.

Tagebau Cottbus-Nord

Die im AK Rohstoffe zusammengeschlossenen NGOs haben das Positionspapier „Für eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik“ verfasst. Daraus wird deutlich, was Rohstoffpolitik mit dem Schutz der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft zu tun hat. Und welche Forderungen sich daraus ergeben.

Dossiers

Die Zivilgesellschaft steht weltweit unter Druck. In vielen Ländern schränken Regierungen die Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Organisationen mit gezielten Maßnahmen immer stärker ein. In diesem Dossier bieten wir Analysen, Hintergründe und Länderbeispiele.

Während der Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August erwartet Rio de Janeiro eine halbe Million Besucher/innen. Auf den ersten Blick ein Gewinn für die Stadt. Doch es scheint sich fortzusetzen, was mit der WM 2014 begann: Rio de Janeiro ist einmal mehr Spielfeld politischer und wirtschaftlicher Interessen.

Publikationen

Ausgehend von der Geschichte der Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien gibt dieser Sammelband einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit, den Aktivismus und die Lebensrealitäten von Roma und Romnja.

Hotspot Lesbos - «Aus den Augen, aus dem Sinn» – Flüchtlinge und Migranten an den Rändern Europas

Der Hotspot Moria auf der griechischen Insel Lesbos hat eine Aufnahmekapazität für 700 Personen, ist aber tatsächlich mit rund 3.500 Personen belegt. Die hier Angekommenen bleiben in der Regel zwischen 25 Tagen und zwei Monaten.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Menschenrechte

Demokratieförderung zählt zu den Schwerpunkten der Auslandsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Gemeinsam mit mutigen Partnerinnen und Partnern versuchen wir, die Spielräume für politische und gesellschaftliche Teilhabe und Emanzipation auszuweiten. Die Stärkung der Zivilgesellschaft und demokratisch legitimierte Parlamente sind unser Anliegen. Wir wollen die politischen und sozialen Rechte von Frauen stärken und setzen uns gegen  die Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen ein, deren sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität nicht den Mehrheitsnormen entspricht, kurz: LSBTI.

Re:Claim Human Rights!

Unter der Ägide der UN werden in diesem Jahr neue Ziele verhandelt, um die globale Armuts- und Umweltkrise zu bewältigen. Die Heinrich-Böll-Stiftung will den Blick für Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und Menschenrechte in diesen UN-Prozessen schärfen.

Veranstaltungen