Dossier: Wahlen in Kanada

Wahlen in Kanada

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Am 19. Oktober 2015 wählt Kanada ein neues Parlament. Worum geht es und in welche Richtung steuert das Land? In diesem Dossier geben wir Einblicke in die wichtigsten Debatten.

Analysen

Justin Trudeau
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Mit den Wahlen vom 19. Oktober sind die Liberalen zurück – Justin Trudeau löst den konservativen Stephen Harper als Ministerpräsidenten ab. Was wird die neue Regierung bringen? Ein Kommentar.

Canada Day 2014
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Die Präsidentschaftskandidaten wissen, dass sie ohne die Unterstützung der Einwanderercommunities nicht gewinnen können. Warum haben die Einwanderer/innen so großen Einfluss? Über das Phänomen der "sichtbaren Minderheit".

Peace Monument
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In den 90er Jahren machte die liberale Regierung Kanada zu einem Vorreiter internationaler humanitärer Initiativen. Was ist seither aus Kanadas Engagement für die internationale Schutzverantwortung geworden?

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Kanada gilt als internationaler Klimanachzügler, besonders auf Grund der exzessiven Förderung von Ölsand. In der aktuellen Parlamentswahl sind erstmals Umwelt- und Klimafragen zum Herzstück der Debatte über die kanadische Wirtschaft geworden.

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Die konservative Regierung in Kanada schmückt sich gerne damit, strenge Kontrollen für die eigenen Militärexporte zu haben. Ein Milliardengeschäft mit Saudi-Arabien spricht eine andere Sprache.

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In den vergangenen neun Jahren hat sich der konservative Premierminister Stephen Harper vor allem für eine aggressive Förderung von kanadischem Öl eingesetzt. Doch der Widerstand gegen seine Politik wächst.

Die Parteien und die Streitpunkte

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Wer steht wofür bei den kanadischen Parlamentswahlen? Die Vorsitzenden der größten fünf Parteien und ihre Programme im Kurzporträt.

Wahlzettel
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Am 19. Oktober wählt Kanada ein neues Parlament. Dann entscheidet sich, ob das Land wirtschaftlichen Problemen entkommt und sich in Umweltfragen neu aufstellt. Ein Abriss der zentralen Streitpunkte.

Weitere Artikel aus der Region

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Die Regierung Trump scheint weiter entschlossen, die Maßnahmen Barack Obamas rückgängig machen zu wollen. Ist damit das Ende der US-Klimapolitik besiegelt? Gemach. Vorreiter der amerikanischen Energiewende bleiben die Bundesstaaten, die sich durch das Sperrfeuer aus dem Weißen Haus nicht stoppen lassen werden.

Reinhard Bütikofer mit Mikrofon
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Reinhard Bütikofer schildert im Gespräch seine Eindrücke zum Stimmungsbild in den USA und gibt einen Ausblick zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Ihmzufolge müsse die EU ihr eigenes Gewicht selbstbewusster und stärker einsetzen.

Trump und Europaflagge
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Trump versteht den Wert der europäischen Einigung nicht, er will eine schwache und gespaltene EU. Wenn wir jetzt die richtigen Schritte unternehmen, wird die EU aus dem Trump-Desaster sogar gestärkt hervorgehen.

Microphones at a press conference
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Donald Trump und Angela Merkel haben ihr erstes Treffen ohne größeren Eklat über die Bühne gebracht. Doch ohne einen offenen Dialog zu Migration und demokratischen Werten wird es die transatlantische Partnerschaft auf Dauer schwer haben.

Bild von Donald Trump
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Die Tragweite der US-Wahl für den Rest der Welt ist nicht zu unterschätzen. Eine Einordnung aus asiatischer Perspektive.

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