Podcast-Episode

25 Jahre nach der Peking-Deklaration | Our Voices, Our Choices

Sie war ein Meilenstein für Frauenbewegungen weltweit: Die vierte Weltfrauenkonferenz in Peking vor 25 Jahren. Vertreterinnen und Vertreter aus 189 Ländern kamen zusammen, um eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, die die Gleichberechtigung der Geschlechter voran bringen sollte. Doch es gibt auch Kritik an diesem Dokument. Zu eurozentristisch, zu realitätsfern, zu ungenau, finden Aktivistinnen und Aktivisten weltweit.

Wir haben mit Frauen aus Kambodscha, Kenia, Südafrika, Brasilien und Deutschland gesprochen und gefragt: Welche Rolle spielt Intersektionalität in ihrem Kampf um mehr Gleichberechtigung? Und: Könnte sie als Methode für die Überarbeitung der Peking Deklaration hilfreich sein?

Diese Episode ist Teil der Serie:
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Beschreibung

„Our Voices, our Choices“ ist die internationale, geschlechterpolitische Podcast-Reihe der Heinrich-Böll-Stiftung. Hier werden Geschichten über Frauen- und LGBTI-Menschenrechte erzählt: von Menschen, deren Stimme nicht oft gehört wird, und, deren Rechte eingeschränkt werden.