Podcast-Episode

Der andere Osten - Landleben (1/2)

Die ländlichen Räume im Osten sind leerer und älter als diejenigen im Westen Deutschlands. Das Durchschnittsalter beträgt circa 50 Jahre; Verfall kennzeichnet viele Dörfer; ungenutzte Läden und Wohnhäuser prägen das Bild zahlreicher kleiner Städte. Das sind die Spuren, die die millionenfache Abwanderung seit den 90er Jahren hinterlassen hat. Doch dieser Trend läuft nicht ungebrochen. Eine junge Familie, ein Künstlerkollektiv, eine neue Landwirtschaftskooperative: In diesem Podcast geht es um engagierte Leute, die den Leerstand als Freiraum begreifen, die neue Impulse setzen und damit diese Räume zu Experimentierfeldern für ein neues kulturelles und wirtschaftliches Landleben machen.

Foto: Martin Fisch / Flickr CC-BY-SA 2.0

Diese Episode ist Teil der Serie:
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Beschreibung

Die mehrteiligen Themenschwerpunkte der Heinrich-Böll-Stiftung zum Anhören.