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Interview: Tomasz Piątek zur Pressefreiheit in Polen und Europa | Böll.Fokus

Im Oktober 2018 wird der polnische Investigativjournalist Tomasz Piątek mit dem Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien ausgezeichnet. Der Preis ist für Menschen gedacht, die sich in besonders herausragender Art um die Medienfreiheit und eine unabhängige Berichterstattung bemühen.

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Piątek als Journalist und schreibt unter anderem für die renommierte Tageszeitung "Gazeta Wyborcza". 2017 sorgt er mit einem Buch über den polnischen Verteidigungsminister Antoni Macierewicz und dessen Beziehungen zu Russland für einen Skandal. Darin wirft Piątek dem Minister unter anderem illegale Waffen- und Geldgeschäfte, sowie Beziehungen zum russischen Geheimdienst und zu kriminellen Gruppen in Russland vor.

Mit Tomasz Piątek sprach Łukasz Tomaszewski über seine Recherchen, seine Arbeit, Presse- und Meinungsfreiheit in Polen und Europa, sowie über die Bedeutung von investigativem Journalismus für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

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Diese Episode ist Teil der Serie:
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Beschreibung

Ein fokussierter Blick auf ausgewählte Themen der Heinrich-Böll-Stiftung.

Serie
Dauer
26:59
Dateigröße
285578588
Lizenz
Media Type