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Podcast-Episode

Rückblick und Ausblick mit Stimmen aus Europa und der Region

Trotz des massiven zivilen und militärischen Engagements der internationalen Gemeinschaft bleiben die Entwicklungen in Afghanistan aus Sicht der Bürger/innen sowie des ’Westens‘ hinter den Erwartungen zurück. Der Ausbau staatlicher Institutionen verläuft schleppend, die Bürger/innen wenden sich vom Staat ab und die noch fragilen Strukturen sind immer stärkeren Herausforderungen durch Aufständische ausgesetzt. Die Taliban sind nach wie vor ein zentraler Faktor, doch wird die Frage, ob und in welchem Maße die Taliban in den politischen Prozess einbezogen werden sollten, kontrovers diskutiert. Die Beantwortung dieser Frage ist vor dem Hintergrund der Ermordung des Vorsitzenden des Hohen Friedensrats Burhanuddin Rabbani noch schwieriger geworden.



An welchem Punkt der politischen Entwicklungen stehen wir heute? Wie tragfähig sind die demokratischen Insti-tutionen und wie steht es um die Rechtsstaatlichkeit in Afghanistan? Welche Erwartungen sind nicht erfüllt worden? Wo zeigen sich Erfolge und wie kann man auf diese aufbauen?

Diese Episode ist Teil der Serie:
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