Übernehmen Sie eine Patenschaft für das Heinrich-Böll-Haus Langenbroich















14. Oktober 2008



Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen ein wichtiges Anliegen der Heinrich-Böll-Stiftung nahebringen und Sie für eine Patenschaft zugunsten des Stipendienprogramms im Heinrich-Böll-Haus Langenbroich gewinnen

Viele von Ihnen werden sich an das Bild erinnern, wie Heinrich Böll im Jahre 1974 im Gespräch mit dem gerade aus der UdSSR ausgebürgerten Alexander Solschenizyn durch den Garten seines Hauses spazierte. Heinrich Böll führte auf seinem Sommersitz in der Eifel ein weltoffenes und gastfreundliches Haus. Fernab von Kulturbetrieb und Tagespolitik pflegte er dort mit SchriftstellerkollegInnen und Freunden den Dialog.

Auf Annemarie Bölls Wunsch hin sollte das Haus nach Heinrich Bölls Tod in dieser Tradition weiter genutzt werden. Seit über zehn Jahren erhalten nun Autorinnen und Autoren, Künstelerinnen und Künstler ein Stipendium, um an diesem Ort kreativ arbeiten und sich mit anderen austauschen zu können. Für viele Gäste ist das Heinrich Böll-Haus auch ein Zufluchtsortwährend oder nach politischer Verfolgung in der Heimat. Sie finden hier Raum für Besinnung und Neuanfang.

Diese Einrichtung ist für uns unverzichtbar.

Deshalb bitten wir Sie: Unterstützen Sie das Stipendienprogramm durch Ihre Patenschaft!

Imre Kertesz
Nobelpreisträger
für Literatur 2002  

Günter Grass
Nobelpreisträger
für Literatur 1999

Hier zu weiteren Informationen zu den Patenschaften!