Nordamerika

Donald Trump Pinatas in einem Geschäft in den USA
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Ralf Fücks war in der Woche nach der US-Präsidentschaftswahl zu Gesprächen und Veranstaltungen in New York und Washington. Hier einige Schlaglichter und Reflexionen aus einem Land unter Schock.

Ökologie

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Die Stadt Flint in Michigan steht im Zentrum eines Umweltskandals um bleiverseuchtes Trinkwasser und wird zum Symbol für den schlechten Zustand der US-Infrastruktur, Diskriminierung und das Missmanagement der zuständigen Behörden.

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Paris war ein Auftakt. In den nächsten Jahren ist es nicht nur wichtig die nationalen Emissionsminderungsversprechen einzulösen, sondern auch international muss der Klimaschutz als innen-, außen- und wirtschaftspolitische Chance verstanden werden. Ein Kommentar aus Washington.

Klimakonferenz COP 21 in Paris
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Der neue kanadische Premierminister, Justin Trudeau, kündigt an, Klimaschutz ernst zu nehmen. Das wäre eine Abkehr von der Blockade-Haltung der Vorgänger-Regierung. Stefanie Groll berichtet aus Paris.

Außen & Sicherheit

US-Präsident Barack Obama
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Die USA befanden sich in einer unipolaren Sackgasse. Obwohl Barack Obama eine nicht-polare Weltordnung anstrebt, ist die Wende noch nicht gelungen. Die Welt ist heute gefährlicher als zu Zeiten des Kalten Krieges.

Stadtwappen Paris
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Das Parlament hat die Verlängerung des Ausnahmezustands um drei Monate beschlossen, außenpolitische Koordinaten verschieben sich seit dem Anschlag rasant. Was passiert da gerade in Frankreich?

Barack Obama als Superman Paste-Up von Mr. Brainwash
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Obama wird oft als zaudernde Führungspersönlichkeit beschrieben, die vor allem darauf bedacht ist, außenpolitische Abenteuer und unkalkulierbare Risiken zu vermeiden. Die Gründe für Obamas Zurückhaltung sind vielschichtig.

Dossiers

Am 19. Oktober 2015 wählt Kanada ein neues Parlament. Worum geht es und in welche Richtung steuert das Land? In diesem Dossier geben wir Einblicke in die wichtigsten Debatten.

Das TTIP wird kontrovers diskutiert: Worum geht es bei den Verhandlungen und was steht bei diesem transatlantischen Abkommen auf dem Spiel?

Publikationen

Über fünf Millionen Iranerinnen und Iraner leben im Exil, davon ungefähr 120.000 in Deutschland. Sie bereichern nicht nur ihre neuen Heimatländer, sondern beeinflussen auch die politischen und kulturellen Debatten im Iran. Die Beiträge in diesem Sammelband bieten Anstöße zu einer exemplarischen Diskussion über das produktive Potential der Diaspora.

Einer der Kernaspekte bei den Verhandlungen um die Transatlantische Handels-und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist die Etablierung einer „regulatorischen Kooperation“, eines laufenden Verfahrens zur Einigung über den zukünftigen Abbau von nichttarifären Handelshemmnissen. Kritiker sehen darin zahlreiche Risiken.

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Einführung

Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Nordamerika

Unsere Arbeit konzentriert sich auf drei große internationale Fragestellungen: den transatlantischen Sicherheitsdialog, den globalen Umwelt- und Klimaschutz sowie die ökonomische Globalisierung und ihre Rezeption weltweit. Das Büro in Washington bezieht Partnerinnen und Partner aus Nahost, Russland, China, Indien, Lateinamerika oder Afrika in seine Arbeit mit ein. Zu seinen Aktivitäten gehören öffentliche Diskussionen und Tagungen sowie Besuchsprogramme für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus Deutschland und Europa, den USA und Kanada sowie den Ländern des globalen Südens. Das Büro vertritt die Heinrich-Böll-Stiftung gegenüber amerikanischen Institutionen und internationalen Organisationen.