Ökologie Ressourcen Landingpage

von

Kann Addis Abeba höhere Zielsetzungen im Jahr 2015 anstoßen? Angst und Hoffnung sollten Ansporn für ein gutes Ergebnis der dritten UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung sein.

von

Um gute Umwelt- und Klimapolitik zu machen, muss sich eine Gesellschaft zunächst selber Ziele setzen. Bei der entsprechenden Instrumentenwahl ist der Mix und die politische Ausgestaltung entscheidend.

von

Für fairen Handel brauchen wir mehr Hilfe zur Selbsthilfe und politische Rahmenbedingungen: Dazu gehören wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen, ein Konzept für den steigenden Güterverkehr - und verlässliche Zertifizierungen für die Verbraucher/innen.

Schwerpunkt

Obwohl die Energiewende ein Erfolgsprojekt ist, wird in Deutschland immer mehr Strom durch Kohlekraftwerke produziert. Das passt mit der Vorreiterrolle beim Klimaschutz nicht zusammen. Der Schwerpunkt fasst Publikationen und Artikel der Stiftung zum Thema zusammen.

Fossile Brennstoffe

Braunkohle – Irrläufer der deutschen Stromerzeugung

Die Erneuerbaren Energien haben zwar den Wegfall des Atomstroms mehr als kompensiert, aber auf dem heutigen Strommarkt werden die klima-schädlichsten Kapazitäten bevorzugt; in Deutschland ist das vor allem Strom aus Braunkohle. Die Publikation gibt Einblick in die Gründe dieses sogenannten „Energiewendeparadoxes“.

cover schiefergas

 Schiefergas und die für seine Gewinnung genutzte Technologie des Fracking werden heiß diskutiert. Das Buch zeigt Risiken auf und resümiert die bisherigen Erfahrungen in den USA und vergleicht diese mit der Situation in Europa.

cover marginal oil

Schriften zur Ökologie 29: Das vorliegende Papier beschreibt die treibenden Kräfte hinter den Investitionen in Marginal Oil und gibt einen Überblick über bestehende und mögliche Projekte rund um den Globus.

Das italienische Energieunternehmen ENI plant den Abbau von Teersanden und die Schaffung von Palmölplantagen im Kongobecken. Eine aktuelle Studie internationaler NGOs belegt, dass die Pläne große Risiken für das zweitgrößte Tropenwaldgebiet der Erde und seine Bevölkerung bergen.

Publikationen

Verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen sind sowohl notwendig als auch umsetzbar. Das Positionspapier setzt sich mit den gängigen Argumenten der deutschen Industrie gegen verbindliche Regeln auseinander.

Deutschland ist Weltmeister! Bei der Förderung von Braunkohle. Ein Viertel der deutschen Treibhausgase stoßen die 30 größten Kohlekraftwerke aus. Die Folge sind dramatische Schäden am Klima, an der Umwelt und am Menschen. Der Kohleatlas zeigt: Ein schrittweiser Ausstieg aus der Kohleverstromung ist technisch möglich und nötig.

Dieses E-Paper informiert über die Rolle deutscher Finanzinstitutionen bei der Erschließung von Rohstoffen – vornehmlich in Übersee – und über die sozialen und ökologischen Folgen dieser Aktivitäten.

Alle Publikationen aus dem Ressort Ressourcen

Weitere Artikel

von

Die Industrie verspricht "saubere Kohle" und will CO2-Emissionen unterirdisch lagern. Doch die Idee, damit die Klimakrise zu lösen, scheitert technisch und wirtschaftlich.

von

Der Bau von Minen, Kraftwerken und Infrastruktur kostet Milliarden. Das können sich viele Länder nicht leisten. Dann steigen staatliche und private Banken ein. Ein Kapitel aus dem Kohleatlas.

Ein Viertel der deutschen Treibhausgase stoßen alleine die 30 größten Kohlekraftwerke aus. Der Kohlehunger der Industriestaaten führt zu dramatischen Schäden an Umwelt und Menschen. Unser Dossier zum Kohleatlas mit allen Texten und Infografiken.

von

Obwohl die Kohleförderung noch zunimmt, verliert der Sektor fortlaufend Arbeitsplätze. Der Strukturwandel hat alle Kontinente ergriffen. Doch bis heute haben die Kohlekumpel unter Tage einen der gefährlichsten Berufe überhaupt.

von

Wenn die Kohlekonzerne kommen, droht der lokalen Bevölkerung Umsiedlung und Repression. Freiwillige Standards helfen wenig. Ein Kapitel aus dem Kohleatlas.

Ressourcen

Der Wettlauf um Zugang und Kontrolle von knappen fossilen Energierohstoffen, strategischen Metallen, aber auch um Land, genetische Ressourcen und Wasser zerstört nicht nur Umwelt und verletzt Menschenrechte. Wir beobachten auch eine zunehmende Einschränkung demokratischer Handlungsspielräume. Wie nutzen und verteilen wir unsere natürlichen Ressourcen? Und wer entscheidet darüber? Das sind für uns Kernfragen einer gerechten und nachhaltigen Ressourcenpolitik – in Deutschland und global.

Veranstaltungen

5. Sep.13. Sep.
Solikon2015 - Kongress Solidarische Ökonomie, Technische Universität Berlin
Berlin
5. Sep.
Ton, Steine, Gärten - Interkultureller Nachbarschaftsgarten am Mariannenplatz in Kreuzberg
Berlin
6. Sep.15. Sep.
22. Sep.
Vortrag und Diskussion
Landshut
23. Sep.
Vortrag und Diskussion
Schweinfurt