Ökologisch leben

Demonstration zu einem Autofreien Tag in Delhi, November 2015
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Smog und Staus sind zurück: Nach einem zweiwöchigem Probelauf zur Rationierung des Betriebs privater Kraftfahrzeuge herrscht nun wieder leidvoller Normalzustand in Delhi. Eine Neuauflage des überraschend populären Experiments ist nicht ausgeschlossen.

Gewächshaus im Gonsbachtal
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Die Wachstumsdebatte hat wieder Konjunktur: In den kommenden 20 Jahren könnte sich die globale Wirtschaftsleistung verdoppeln. Wie gelingt es, Wachstum und Naturverbrauch zu entkoppeln? Ein Interview mit Ralf Fücks.

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Das Bundesland meldet erste Erfolge im Kampf gegen die grausame und wenig bekannte Sauenhaltung zur Ferkelzucht. Mehr als ein Drittel ihres Lebens stehen die Tiere fast unbeweglich in engen Kästen und Körben. Das soll sich jetzt ändern.

Planspiel

Containerterminal

Obwohl der Güterverkehr in der Bundesrepublik Deutschland hohe Wachstumsraten aufweist, wird er in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion gerne ausgeblendet. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit planpolitik ein Planspiel entwickelt, welches die Konfliktfelder des komplexen Themas veranschaulicht.

Publikationen

Das Konzept der "Grünen Ökonomie" will als neues Leitbild Lösungen für ökologische und ökonomische Probleme anbieten. Das Buch unterzieht jetzt die Grüne Ökonomie einer kritischen Prüfung, testet ihre Versprechen, erörtert ihre Möglichkeiten, beschreibt die tatsächlichen Konsequenzen, nennt ihre blinden Flecke – und skizziert einen Weg, um globale Krisen auch unter sozialen Gesichtspunkten zu meistern.

Um die verschiedenen Kon­zepte und Instrumente der „Neuen Ökonomie der Natur“ zu analysieren, fand am 19. November 2014 in Bonn eine kritische Diskussion zur Rolle der ‚Natur’ in Modellen alternativer Wohlstandsmessung und zu marktbasierten Instrumenten im Naturschutz statt. Der Tagungsbericht.

Alle Publikationen aus dem Ressort Ökologisch Leben

Mehr Artikel

Grafik Thüringen
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Ohne Schweinefleisch gäbe es die namengeschützte Wurstspezialität nicht. Doch immer wieder kommt es zu Schweinemast-Skandalen. Der Antibiotika-Verbrauch ist hoch, und eine Tierwohl-Strategie der Landesregierung existiert bisher nur als Absichtserklärung.

Grafik Sachsen
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Nirgends sonst in Deutschland sind die Hühnerhaltungen so konzentriert. Einige Betriebe dominieren den Markt, für die kleineren bleiben nur geringe Anteile. Neufeudale Zustände haben sich herausgebildet.

Grafik: Nutzviehhaltung im Saarland
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Noch immer wird der Agrarsektor von bäuerlichen Betrieben geprägt. Die industrielle Fleischproduktion ist vergleichsweise gering. Stattdessen werden viele tierische Lebensmittel importiert.

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Viele Betriebe setzen auf möglichst hochwertige regionale tierische Erzeugnisse – vom Fleisch über die Milch bis zum Honig. Neue Kennzeichnungen und Labels entstehen und sollen die Kaufentscheidungen erleichtern.

16 Bundesländer, 20 Themen, 60 Grafiken: Unser Dossier zum Fleischatlas Regional liefert anschauliche Daten und Fakten, die helfen, einen grundlegenden Wandel in der Tierhaltung einzuleiten.

Ökologisch leben

Der »grüne Wandel« ist keine ferne Zukunftsvision, er ist Realität: Alternative Energieträger erobern den Platz von Kohle, Öl und Gas, in den Städten verliert das Auto an Prestige, weltweit boomen die Umwelttechnologien. Technologische Innovationen und ein veränderter, nachhaltiger Lebensstil gehen Hand in Hand. Die Weichen sind gestellt, aber wir müssen Gas geben, um den Wettlauf mit der ökologischen Krise zu gewinnen.