Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich

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Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich

Wie Frankreich und Deutschland im Sinne einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik zueinander finden können? "Erst mal müssen die beiden Länder darüber reden, welche Leichen sie im Keller haben", meint der grüne Europapolitiker Claude Turmes, sei es die deutsche Kohleindustrie, der Dieselskandal oder die französische Liebe für Atomkraft. Franca Diechtl von der Deutschen Energie-Agentur hingegen plädiert für ein positives Narrativ bei dem Bestreben einer engeren Zusammenarbeit und für mehr bürgernahe Kooperationen an den deutsch-französischen Grenzen. 

Hierüber und über weitere Möglichkeiten der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine erfolgreiche europäische Energiewende diskutierten am 21. November 2017:

 - Claude Turmes, Mitglied des Europäischen Parlaments, Grüne/EFA
- Andreas Rüdinger, Institut du développement durable et des relations internationales, Iddri
- Franca Diechtl, Deutsche Energie-Agentur

Moderation: Rebecca Bertram, Heinrich-Böll-Stiftung

Die ganze Diskussion als Audiomitschnitt finden Sie hier zum Nachhören.

Bild: NASA GSFC / CC-BY

Dieser Podcast ist Teil der Serie »Böll.Mitschnitt«
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