Agrar-Atlas: Wie die EU-Landwirtschaft das Artensterben fördert (2/3)

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Agrar-Atlas: Wie die EU-Landwirtschaft das Artensterben fördert (2/3)

Der Kiebitz und das Rebhuhn sind in Deutschland fast ausgestorben. Der Grund: Durch die Intensivierung der Landwirtschaft, durch Monokulturen und Überdüngung, verschwinden ihr Futter und ihr Lebensraum. Denn Felder und Wiesen, Hecken und Gräser weichen riesigen Mais- und Rapsfeldern. Die EU-Agrarförderungen gehen nämlich vor allem in die Fläche und nicht in ökologisch arbeitende landwirtschaftliche Betriebe. Das führt dazu, dass große Betriebe immer größer werden und immer mehr kleine und mittlere aufgeben: Das sogenannte Höfesterben ist in ganz Europa zu beobachten. In dieser zweiten Folge unserer Podcast-Reihe zum Agraratlas beschäftigen wir uns intensiv mit den Themen Strukturwandel und Biodiversität und zeigen, was besser gemacht werden könnte.

Ein Podcast mit
Julia Schmid und Astrid Häger (Humboldt-Universität zu Berlin), Konstantin Kreiser (Nabu) und Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen).

Dieser Podcast ist Teil der Serie »Böll.Spezial«

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