Nordamerika

Identitätspolitik – Facetten einer Debatte

Die Wahl des amerikanischen Präsidenten Donald Trump hat eine breite Debatte über die politisch-strategische Ausrichtung linker Politik nach sich gezogen. Den Auftakt zur jüngsten Diskussion machte ein Beitrag des US-amerikanischen Ideengeschichtlers Mark Lilla in der New York Times.

Von Ole Meinefeld

Ökologie

Das Bleiwasser von Flint

Die Stadt Flint in Michigan steht im Zentrum eines Umweltskandals um bleiverseuchtes Trinkwasser und wird zum Symbol für den schlechten Zustand der US-Infrastruktur, Diskriminierung und das Missmanagement der zuständigen Behörden.

Von Bastian Hermisson

Außen & Sicherheit

Trotz Trump transatlantisch bleiben

Deutschland und Europa bleiben auf die Zusammenarbeit mit den USA in der NATO, in den Wirtschaftsbeziehungen und in der Klimapolitik angewiesen. Zum Glück gibt es jenseits des Atlantiks etliche, die das ähnlich sehen.

Von Sylke Tempel

Die verquere Tauschlogik von Donald Trump

Donald Trump will Macht und sieht nicht ein, dass er für diese Macht zahlen muss. Europa sollte seine Logik zurückweisen. Eine politische Momentaufnahme vor der Außenpolitischen Jahrestagung der Heinrich-Böll-Stiftung am 15. Juni 2017.

Von Joscha Schmierer

Dossiers

Dossier: Wahlen in Kanada

Am 19. Oktober 2015 wählt Kanada ein neues Parlament. Worum geht es und in welche Richtung steuert das Land? In diesem Dossier geben wir Einblicke in die wichtigsten Debatten.

Publikationen

Trump und der Populismus

In seiner jetzigen Verwendungsweise ist der Populismusbegriff analytisch und normativ irreführend und verbirgt mehr als er erhellt. Besser ist es, die jeweiligen politischen Forderungen einzelner Parteien und Bewegungen zu benennen. Donald Trump ist demnach Chauvinist und Antipluralist.

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Blog

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Einführung

Die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Nordamerika

Unsere Arbeit konzentriert sich auf drei große internationale Fragestellungen: den transatlantischen Sicherheitsdialog, den globalen Umwelt- und Klimaschutz sowie die ökonomische Globalisierung und ihre Rezeption weltweit. Das Büro in Washington bezieht Partnerinnen und Partner aus Nahost, Russland, China, Indien, Lateinamerika oder Afrika in seine Arbeit mit ein. Zu seinen Aktivitäten gehören öffentliche Diskussionen und Tagungen sowie Besuchsprogramme für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus Deutschland und Europa, den USA und Kanada sowie den Ländern des globalen Südens. Das Büro vertritt die Heinrich-Böll-Stiftung gegenüber amerikanischen Institutionen und internationalen Organisationen.

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