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Afrika

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Asien

Zum Tod von Liu Xiaobo: Der Unbeugsame

Nachruf

Am 13. Juli 2017 starb der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo. Sein Tod in Haft symbolisiert die repressive Wende, die Chinas Politik in den letzten zehn Jahren immer stärker genommen hat. Ein Nachruf von Reinhard Bütikofer.

Von Reinhard Bütikofer

Appell an die Staats- und Regierungschefs der G20

Statement

Die massive Repression und Einschränkung der zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräume muss gerade jetzt prominent auf die Agenda des G20 Gipfels. Das allgemeine Lippenbekenntnis zur demokratischen Teilhabe der Bundesregierung als Gastgeberin reicht hier nicht aus. Ein Statement zur Bundespressekonferenz am 03. Juli 2017 an die Staats- und Regierungschef der G20.

Von Barbara Unmüßig
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Lateinamerika

Büro Bogota - Kolumbien

In Kolumbien arbeitet die Heinrich-Böll-Stiftung zu den Schwerpunkten Demokratie, Ökologie und Nachhaltigkeit sowie zu globalen Fragen.

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Naher Osten & Nordafrika

Syriens Verschwundene

Unsägliche Haftbedingungen, Verschwindenlassen und Folter waren stets ein Charakteristikum des syrischen Staates unter den Assads. Seit 2011 nimmt das Ausmaß aber eine gänzlich neue Dimension an. Der Foltertod ist zur Methode geworden.

Von Bente Scheller

Menschenrechte in Ägypten: Die ausgeblendete Krise

Hintergrund

Am 12. Juni kommt der ägyptische Staatschef Al-Sisi nach Berlin. Von der Bundesregierung wird er als wichtiger Partner wahrgenommen. Obwohl in Ägypten Nichtregierungsorganisationen verboten, Oppositionspolitiker verhaftet, Medien zensiert und der "Kampf gegen den Terrorismus" jenseits aller Konventionen geführt wird."

Von Jannis Grimm

Was wir von den Präsidentschaftswahlen im Iran erwarten können

Am 19. Mai 2017 wählt der Iran einen neuen Präsidenten. Dann entscheidet sich, ob Amtsinhaber Hassan Rohani seinen Öffnungskurs fortsetzen kann. Bahman Nirumand, Azadeh Zamirirad und Robert Siegfried diskutierten im Vorfeld welche Folgen die Wahl für Iran, die Region und Europa haben könnte.

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Europa

Baustelle Energiewende - Tagungsbericht

Veranstaltungsbericht

Für eine zukunftsfähige, gerechte Gesellschaft braucht es eine ökologischen Modernisierung - mit dem Umbau des Energiesystems als Kernprojekt. Auf der Tagung diskutierten wir, wie die Energiewende im Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich weitergehen und integriert werden kann.

Von Hanna Gersmann

Populismus und Rechtsextremismus in Europa

Der Schwerpunkt „Populismus und Rechtsextremismus“ versammelt Aktivitäten, die in vielfältiger Weise die Diskussion über das Auftreten neuer nationalistischer und rechtspopulistischer Bewegungen in Ländern der EU fördert und Gegenstrategien entwickelt.

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Haben wir Russland provoziert?

Die Heinrich-Böll-Stiftung Berlin in Zusammenarbeit mit ihren Landesstiftungen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen lädt russische Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einer Reihe öffentlicher Diskussionsveranstaltungen in deutsche Städte ein.

Nordamerika

Trotz Trump transatlantisch bleiben

Deutschland und Europa bleiben auf die Zusammenarbeit mit den USA in der NATO, in den Wirtschaftsbeziehungen und in der Klimapolitik angewiesen. Zum Glück gibt es jenseits des Atlantiks etliche, die das ähnlich sehen.

Von Sylke Tempel
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Von Berlin in die Welt

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet mit über hundert Partnerprojekten in 60 Ländern zusammen und unterhält derzeit Büros in 30 Ländern. Etwa die Hälfte der Finanzmittel geht an Projekte im Ausland.

Die Auslandsbüros im Überblick

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Videos aus Nigeria, Facebook-Posts aus Kabul und Tweets aus Warschau: Weltweit nutzen die Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung diverse Kanäle sozialer Medien. Eine Übersicht

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