Regionen

Afrika

Simbabwe vor dem Ende der Mugabe-Ära?

Interview

In Simbabwe scheint Präsident Mugabes autoritäre Herrschaft über Nacht beendet. Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen ist es ein Militärputsch, stellt die Büroleiterin der Stiftung in Südafrika, Layla Al-Zubaidi, im Interview fest.

Gut gegen Böse? Der Kampf um die ANC-Präsidentschaft

Im Dezember 2017 wählt der in Südafrika regierende African National Congress (ANC) einen neuen Präsidenten. Die Wahl des Parteivorsitzes ist das größte politische Ereignis des Jahres. Ihr Ergebnis wird richtungsweisend für die Zukunft der Partei und die politische Landschaft des Landes sein.

Von Jochen Luckscheiter
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Asien

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Lateinamerika

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Naher Osten & Nordafrika

Der Flüchtling – ein Leben in der Leere

Literarische Reportage

Unterstützt durch die Heinrich-Böll-Stiftung nahm Khalid Khalifa am 17. Internationalen Literaturfestival Berlin teil, das vom 6. bis 16. September 2017 stattfand. In seiner literarischen Reportage erzählt er vom Bleiben in Syrien.

Von Khaled Khalifa
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Europa

Mobilität – Der Veränderungsdruck ist dramatisch

Der Klimawandel stellt die Autoindustrie vor gewaltige Veränderungen. Ob die Mega-Branche die Herausforderung auch besteht, ist völlig offen. Klarer ist dagegen, wie die Zukunft der Mobilität aussehen wird.

Von Weert Canzler, Andreas Knie

Friedensinitiativen und städtischer Raum im 20. Jahrhundert

Tagungsbericht

Was erzählen städtische Orte über Frieden? Dieser Frage gingen Forscher/innen des Arbeitskreises  historische Friedens- und Konfliktforschung in ihrer diesjährigen internationalen Tagung nach, die im Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin stattfand.

Von Christoph Becker-Schaum

Wenn Klimavorreiter schmutzige Investitionen schützen

Thema in Bonn ist die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Um den weltweiten Temperaturanstieg auf  „deutlich unter 2 °C“ zu begrenzen, müssen Investitionen von fossilen Energieträgern in CO2-freie Projekte umgeschichtet werden.

Von Nathalie Bernasconi-Osterwalder , Jörg Haas
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Haben wir Russland provoziert?

Die Heinrich-Böll-Stiftung Berlin in Zusammenarbeit mit ihren Landesstiftungen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen lädt russische Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einer Reihe öffentlicher Diskussionsveranstaltungen in deutsche Städte ein.

Nordamerika

Leben mit der Flut

Überschwemmte Straßen, weggeschwommene Autos: Für die Bürger von Norfolk (USA) ist das Alltag. Die Stadt will ihre Einwohner besser schützen. Doch die machen nicht immer mit.

Von Alexandra Endres

Transatlantische Beziehungen: Die Luft der Freiheit

Replik

Das „Transatlantische Manifest“ betont die Notwendigkeit der Transatlantischen Beziehungen. Kritiker hinterfragen diesen Ansatz und fordern, eine „neue Außenpolitik nach dem Atlantizismus“. Sergey Lagodinsky sieht darin grundlegende Missverständnisse und Gefahren.

Von Sergey Lagodinsky
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Von Berlin in die Welt

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet mit über hundert Partnerprojekten in 60 Ländern zusammen und unterhält derzeit Büros in 30 Ländern. Etwa die Hälfte der Finanzmittel geht an Projekte im Ausland.

Die Auslandsbüros im Überblick

Social Media

Auf einen Klick

Videos aus Nigeria, Facebook-Posts aus Kabul und Tweets aus Warschau: Weltweit nutzen die Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung diverse Kanäle sozialer Medien. Eine Übersicht

Aktuelle Publikation

Perspectives Asien: Politik des Essens

In Zeiten globalisierter Nahrungsmittelmärkte geraten traditionelle Arten der Nahrungsmittelproduktion zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen auf Ernährung und Leben der Menschen sowie mögliche Auswege aus den daraus entstehenden Konflikten behandelt unsere fünfte englische Ausgabe von „Perspectives Asia“.

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