Assad

Nicht definiert

Syriens Verschwundene

Unsägliche Haftbedingungen, Verschwindenlassen und Folter waren stets ein Charakteristikum des syrischen Staates unter den Assads. Seit 2011 nimmt das Ausmaß aber eine gänzlich neue Dimension an. Der Foltertod ist zur Methode geworden.

Von Bente Scheller

Belagerung Aleppos: Aus der Hölle in die Hölle

Die Forderung, für die eingeschlossenen Bewohner der belagerten syrischen Stadt Aleppo Fluchtkorridore einzurichten, erweist sich angesichts der Rücksichtslosigkeit des Assad-Regimes als hoffnungsloses Unterfangen.

Von Bente Scheller

Syrien: Folter und sexualisierte Gewalt mit System

Folter und sexualisierte Gewalt gehören zum Alltag in syrischen Gefängnissen. Doch bei den Friedensverhandlungen in Genf spielen die Menschenrechtsverletzungen des Assad-Regimes keine Rolle. Barbara Unmüßig fordert daher in ihrer Begrüßungsrede, dass auch Frauen als Verhandlerinnen an den Friedenstischen sitzen müssen.

Von Barbara Unmüßig

Syrien: Eskalation und Hoffnung

Der Syrienkonflikt spitzt sich zu. Gleichzeitig wächst mit den Verhandlungen in Wien die Hoffnung auf eine politische Lösung. In Berlin diskutierten Experten/innen und Politiker/innen über die Intervention Russlands, deren mögliche Folgen für das Völkerrecht und die mangelnde humanitäre Hilfe für die Leidtragenden vor Ort.

Von Jannis Hagmann

Krieg in Syrien: Putins Plan

Russlands Eingreifen in Syrien wird Diktator Assad nicht retten. Trotzdem kann es die Gewichte verschieben - zum Nachteil des Westens.

Von Bente Scheller

Syrien: Macht und Minderheiten

Der Assad-Clan schlägt Kapital aus der Multireligiosität des Landes und hält Minderheiten in fataler Abhängigkeit.

Von Bente Scheller, Haid N. Haid

Auf Assad kann man verzichten

Auf der internationalen Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten Expertinnen und Experten die Rolle der Regionalmächte im Syrienkonflikt. Kaum jemand in der Region hält noch ernsthaft an Baschar al-Assad fest – und trotzdem ist ein Ende nicht in Sicht.

Von Jannis Hagmann

Vergesst Assad

Wenn man einen Tyrannen nicht stürzen kann, muss man eben mit ihm kooperieren. Diese Schlussfolgerung ist in ihrer Schlichtheit so bedrückend wie unausgereift. Ein Kommentar.

Von Bente Scheller

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