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Chile: Bachelet in Stichwahl als Präsidentin wiedergewählt

Michelle Bachelet ist neue alte Präsidentin von Chile. In einer Stichwahl setzte sie sich gegen ihre konservative Konkurrentin durch, auch weil sie umfassende Reformen versprochen hat. Doch wie ernst meint sie es mit der ökologischen und demokratischen Erneuerung des Landes?

Von Michael Álvarez Kalverkamp

Lateinamerika: Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Die Entwicklungen in Lateinamerika hin zu demokratischeren Regierungsformen haben nicht zu einem Rückgang der Ausbeutung von Bodenschätzen geführt. Heute sucht der Kontinent die goldene Mitte zwischen Sozialpolitik, Wirtschaftswachstum und alternativen Entwicklungswegen.

Chile: Nach der Wahl ist vor der Wahl

Michelle Bachelet hat die Vorwahlen für die Präsidentschaft des Landes gewonnen. Wie es für die Kandidaten/innen und politischen Gruppierungen weitergeht, analysiert Michael Álvarez Kalverkamp, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Santiago de Chile. Von Michael Álvarez Kalverkamp

Frauen an der Macht? Nicht in Chile!

Chile gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Lateinamerikas. Doch auch hier bestehen patriarchalische Strukturen fort: In den wichtigsten Sektoren der Wirtschaft gibt es praktisch keine Frauen in Führungspositionen. Das ist Ergebnis einer Studie, die im Rahmen des Internationalen Frauentages am 8. März vorgestellt wurde.

 

Von Anna Kruip

Soja, Kupfer und Lithium… Was will die EU von Lateinamerika?

Ein Ressourcenthema, das die Beziehungen zwischen Europa und Lateinemerika bestimmt, ist die Nachfrage Europas nach mineralischen und fossilen Rohstoffen. Die offizielle Agenda des Gipfels bietet wenig Hoffnungsvolles. Spannend aber ist, dass die Debatten über das “Gute Leben” in Lateinamerika und die Post-Wachstumsgesellschaft in Europa sehr viel miteinander zu tun haben. Von Lili Fuhr

Werkeln an der Allianz: Zum EU-Lateinamerika Gipfel in Santiago

Der am 26./27. Januar stattfindende Santiago-Gipfel wird vornehmlich im Zeichen von Investitionen, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Lateinamerika stehen. Die Frage ist, ob die vielbeschworene biregionale Partnerschaft neben Handelsinteressen auch mit einer politischen Vision angereichert werden kann. Von Michael Álvarez Kalverkamp

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