COP21

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"Uns bleibt immer Paris' - eine Analyse zur Klimakonferenz in Marrakesch

Trotz der Wahl von US-Präsident Trump (oder gerade deswegen?) ist die Staatengemeinschaft auf der UN-Klimakonferenz COP 22 in Marrakesch näher zusammengerückt. Das Tempo bei der Umsetzung des Paris-Abkommens muss jedoch deutlich zunehmen, sonst ist das 1,5-Grad-Limit nicht mehr zu schaffen.

Von Lili Fuhr, Liane Schalatek, Simon Ilse

Radikaler Realismus in der Klimapolitik

Im Dezember 2015 haben sich in Paris 196 Regierungen darauf verständigt, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Manche Lösungsansätze schaden dabei mehr als dass sie nutzen.

Von Lili Fuhr

Die COP 22 in Marokko muss das Paris-Abkommen mit Leben erfüllen

Auf dem UN-Klimagipfel vom 7. bis 18. November in Marrakesch geht es um die Ausgestaltung des Pariser Klimavertrags. Viele strittige Punkte wie Klimawandelschäden und die Finanzierung für die ärmsten Staaten stehen auf der Agenda.

Von Lili Fuhr, Liane Schalatek, Simon Ilse

Kurswechsel 1,5°: Wege in eine klimagerechte Zukunft

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Publikation

In Paris wurde 2015 beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu halten. Die hauptsächlich vorgeschlagenen Wege setzen auf riskante und kostspielige Technologien. Welche Alternativen für einen Kurswechsel möglich und nötig sind, zeigt diese Publikation.

Macher und Profiteure der neuen Ökonomie der Natur

Der Ruf nach einer ökonomischen Bewertung von Natur ist verknüpft mit der Forderung nach einer flexibleren Umsetzung von Gesetzen. Davon profitieren vor allem Wirtschaftszweige, deren Geschäftsmodell den Raubbau an der Natur bedingt.

Von Jutta Kill

Jenseits von Kohlenstoffkennzahlen

Aktuell gilt der Rückgang von Treibhausgasen als Synonym für den Klimaschutz. Das ist zu einfach gedacht - und führt zu bedenklichen Ablasshandeln. Ein Kommentar.

Von Camila Moreno, Lili Fuhr, Daniel Speich Chassé

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