Europaeische Union

Deutsch

Europa? War da was?

Hintergrund

Ein türkischer Freund unkte neulich: „Woher weiß man, dass die Europawahlen nicht den Willen der Bevölkerung repräsentieren? Erdoğan hat nicht gewonnen!“

Von Kristian Brakel

Die Europawahl 2019: Aufbruch in eine neue Epoche

Analyse

Das Ergebnis der Wahl ist so heterogen wie Europa selbst. In Westeuropa haben nicht nur die Grünen gut abgeschnitten. Auch die rechtsextremen und -populistischen Kräfte konnten hohe Ergebnisse einfahren. 

Von Dr. Christine Pütz, Claudia Rothe

Nach der Europawahl: Wohin steuert die Europäische Union?

Presseinladung

Auf der Konferenz „Nach der Europawahl: Wohin steuert die Europäische Union?“ analysieren europäische Expertinnen und Experten die Wahlergebnisse, fragen nach Ursachen für die Abstimmungsverhalten in den einzelnen EU-Ländern und diskutieren, wie sich die neuen Mehrheitsverhältnisse auf die Arbeitsfähigkeit des Europäischen Parlamentes, das Zusammenwirken der Europäischen Institutionen und die zukünftige politische Ausrichtung der EU-Politik auswirken werden.

Weniger Kooperation, mehr Unsicherheiten

Analyse

Wenn Großbritannien am 12. April oder im Mai die EU verlässt, dann ergeben sich auch im Bereich der Klima- und Energiepolitik neue Herausforderungen auf beiden Seiten des Kanals, was durch die Beispiele Emissionshandel, Binnenmarkt und Atomkraft deutlich wird.

Von Alexander Steinfeldt

Everything but Arms Handelspräferenzen

Dossier

In Kambodscha und Myanmar wird diskutiert, ob die Handelspräferenzen (EBA) der Europäischen Union den Ländern aufgrund von Menschenrechtsverletzungen entzogen werden sollten.

Der Anfang vom Ende der Investor-Schiedsgerichtsbarkeit?

Der Europäische Gerichtshof fällt ein weitreichendes Urteil: Er erklärte Investor-Schiedsgerichte in bilateralen Investitionsabkommen innerhalb der EU als nicht vereinbar mit EU-Recht. Ist das das Ende der umstrittenen Sonderklagerechte für Konzerne?

Von Anna Cavazzini

Politik auf schwankendem Boden

Ralf Fücks war zwanzig Jahre Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. In dieser Eigenschaft veröffentlichte er eine große Zahl von Artikeln in Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen. Dieses Buch präsentiert das breite Spektrum an Themen, mit denen er sich publizistisch in die politischen und öffentlichen Debatten eingemischt hat.

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